von: Konrad Lorenz Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung Klosterneuburg (Österreich).
7. Dezember 2020
Kommentar

COVID-19 und andere Pandemien entstehen durch negative menschliche Einflüsse auf die Diversität der gesamten Umwelt

Globaler Diversitätsverlust im biologischen, anthropologischen und geologischen Bereich begünstigt die Entstehung von Zoonosen, fanden KLI Forscherinnen und Forschern heraus. Eine Information des Konrad Lorenz Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung Klosterneuburg (Österreich).

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Klosterneuburg, Wien (ots) Aus dem wachsenden Bewusstsein, dass die COVID-19 Pandemie eine Konsequenz ökologischer und sozialer Krisen darstellt, wurde in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Science of the Total Environment“ ein neuer Artikel publiziert. Darin präsentiert das internationale Team des Konrad Lorenz Instituts Klosterneuburg (KLI), eines unabhängigen österreichischen Forschungsinstituts mit den Schwerpunkten Lebenswissenschaften und Nachhaltigkeitsforschung, ein Konzept um die Beziehungen zwischen globaler Diversität und der COVID-19 Pandemie zu verstehen. “Wir weiterlesen...