von: IG Pro Brach Fuchsbühl, Bubikon
13. Juli 2021
Kommentar

Mausert sich die SBB zum Immobiliengiganten auf Kosten der Natur?

Es scheint, dass die Schweizerische Bundesbahnen (SBB) seine Kernkompetenzen in die Gewinnmaximierung zu verlagern scheint. Während das Unternehmen immer mehr in Immobilien investiert, verlagert sie eisenbahntechnische Infrastrukturen aufs Land, wo viel Natur und Landwirtschaft dadurch unter Druck gerät. Das zeigt ein Beispiel aus dem Zürcher Oberland.

© IG Pro Brach Fuchsbühl, Bubikon

Positionspapier IG Pro Brach Fuchsbühl, Bubikon   Kulturland und Fruchtfolgeflächen opfern für SBB-Profit? Der Regierungs- und Kantonsrat haben es in der Hand Die SBB möchten in Bubikon eine neue Abstell- und Serviceanlage bauen. Diese würde eine Fläche von rund 80'000 Quadratmeter wertvollsten, fruchtbaren Boden verschlingen. Das Gebiet ist Lebensgrundlage für mehrere Familien und bietet Lebensraum für diverse und teilweise geschützte Tierarten. Auch in Feldbach und in Eglisau wollen die SBB weitere knapp 70'000 m2 Landwirtschaftsland (Feldbach 25'000m2, Eglisau weiterlesen...