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3. August 2020

Schwäbisch hall Vertragsübersicht

Entstanden in der Region um Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg), Süddeutschland. 1820/21 importierte König Wilhelm I. aus Württemberg Chinesische Maskenschweine / Meishan, um die bestehende Landrasse zu verbessern. Er gründete die Landwirtschaftsuniversität Hohenheim, den Zoologischen und Botanischen Garten „Wilhelma“ und das Gestüt Marbach/Weil mit den weltbekannten Arabern. Er war Züchter mehrerer Rassen von Rindern, Schweinen und anderen. Er experimentierte unter anderem mit Yaks, Zebu, somalischen Schafen und Kaschmirziegen. 1844 wurde das Schwäbisch-Hällische Schwein als das beste Schwein von allen bezeichnet und war im deutschsprachigen Raum sehr erfolgreich. 1959 waren in Baden-Württemberg 90 % aller Schweine von diesem Rennen. Aber schon 1969 waren es nur noch wenige. Sie waren, wie die anderen traditionellen Rassen, zu fett.

1984 sammelte Rudolf Bühler die letzten 7 Originalsauen und das letzte Wildschwein und startete ein absolut erfolgreiches Projekt. Er gründete die „Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch-Hällisches Schwein“ (www.besh.de) mit hohen Qualitätsstandards, ökologischer Lebensmittelproduktion in der Region, hohen Tierschutzstandards, zum Beispiel Zuchttiere sollen im Sommer auf der Weide stehen und nur mit Grünfutter und Milch gefüttert werden. Das Fleisch ist von Gourmetrestaurants sehr gefragt und hat Preise für die beste Qualität in Deutschland gewonnen. Der Name „Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinfleisch“ ist in der EU geschützt (wie „Parma-Schinken“ oder „Schwarzwälder Schinken“), er muss aus der Region Schwäbisch Hall stammen. Heute konservieren rund 250 Züchter mit rund 1500 registrierten Sauen und 15 Wildschweinen dieses traditionelle Schwein in der Region, aus der es stammt. Die Beschaffung von Zuchtbeständen erwies sich als Herausforderung, da es sich um eine seltene deutsche Sorte handelt. Blum recherchierte und fand Carl Blake, einen Landwirt in Iowa, der sich auf die Rasse spezialisiert hat. Zunächst weigerte sich Blake, Blum zuchtartikel zu verkaufen. „Sie sind eine echte Freude, mit ihr zu arbeiten“, sagte McKenzie. „Eines der coolsten Dinge ist, dass sie Vertragsbauern sind. Sie wachsen nicht nur Dinge, um Dinge zu wachsen.

Sie bauen Dinge an, die wir brauchen, wie Gurken, die wir verwenden, um Gurken zu machen. Kritik gehört zu den kleinsten Beulen in Mr. Blakes Schweinereise. Er musste aggressive Schweine ringen und einmal sogar eines erschießen. Staatliche Inspektoren haben besucht und verlangt, seine Wildschweine aus Sorge zu sehen, dass er sie illegal besessen hat.