• "Foodparadies" - der Roman von Stephanie Gränicher

  • "Der Zurückgekehrter" von Peter Simon Altmann

  • Wieder einmal zeichnet Abdelhak Serhane ein gnadenloses Bild von Marokko, das von Ignoranz und Aberglauben dominiert wird.

  • Südtiroler Wortböen

  • Hitler 1 und Hitler 2 von Volker Elis Pilgrim

  • Eintopf und Eliten - Untertitel: Weshalb unser Staat Alternativen braucht

  • Das Nachschlagewerk für soziale, medizinische und juristische Berufe

  • Nachgetragenes von Silvia Trummer

  • Businessplan: Mord von Monika Mansour


von: Independently Published, Theo Meyer, uha
22. Dezember 2017
Kommentar

Buchtipp: „Verführung und Widerstand – die christlichen Kirchen und der Nationalsozialismus 1933 – 1945“

»Ich denke mit Schaudern an diese Zeit zurück. Da sah man vermeintlich ­Weise zu Kindsköpfen werden und ­vermeintliche Charaktere zu Wasch­lappen. Da sah man, hörte man Professoren und Pastoren, aber auch ­Bischöfe und Priester und ­Mönche die neuen Schlagworte lallen und wer nicht mitlallte, der musste sich ­damals allen Ernstes fragen: Bin ich dumm oder böse, dass ich hier nicht dabei sein kann?«
Der das schrieb, war Karl Barth.

© Independently Published

»Es gibt intellektuell ausserordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles ­andere als dumm sind. (…) Dabei gewinnt man den Eindruck, dass (…) ­unter bestimm­ten Umständen die Menschen dumm gemacht werden bzw. sich dumm machen lassen. (…) So zum willenlosen Instrument gewor­den, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und ­zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen.« Dietrich Bonhoeffer in einem Rechenschaftsbericht an seine Freunde zum Jahreswechsel 1942/43 Aber wie war es denn in dieser Zeit wirklich? Wie war weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
21. Dezember 2017
Kommentar

„Ein Maß an Bewusstsein“

Die Berlinerin Steph Acanayani Grella ist ganzheitliche Körpertherapeutin und Trauma-Expertin. Urs Heinz Aerni stellte ihr Fragen.

© Steph Acanayani Greall fotografiert von Urs Heinz Aerni

Urs Heinz Aerni: Als Therapeutin beschäftigen Sie sich unter anderem mit der Körperarbeit. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des eigenen Körpers. Leben wir heute in einer zu kopflastigen Welt? Steph Grella: Unsere Gesellschaft ist sehr schnell und es werden viele Anforderungen an uns gestellt. Das hat leider oft automatisch zur Folge, dass wir aus dem Körper heraus und in den Kopf gehen. Die meisten Berufe erfordern viel Arbeit am Computer, was noch mehr dazu beiträgt den Körper zu vernachlässigen und nur den Kopf zu gebrauchen. Es braucht ein gewisses weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
20. Dezember 2017
Kommentar

„Kopf als sich drehender Globus“

Rupert Bucher studierte Philsophie und Psychologe und löst mit seinen Bücher unter der Reihe „Flugschriften“ regelmäßig Debatten über uns und unsere Existenzen aus. Wir stellen ihm dazu ein paar Fragen.

© Rupert Bucher

Urs Heinz Aerni:  Rupert Bucher, wissen Sie, wer Sie sind? Rupert Bucher: Ja, ich bin vieles und alles! Leben bedeutet für mich die Vielgestaltigkeit des Ich, von der ich in meinen Büchern berichte. Das ist was ich bin. Was ich nicht weiß, was mir entgeht, das sieht meine Frau und sie sagt mir dann, wer ich gerade bin. Urs Heinz Aerni: In Ihrer sogenannten Flugschrift „Schluss mit der Suche nach dem wahren Selbst!“ reden Sie davon, dass wir uns selber zu Gegnern machen. Können Sie uns das erläutern? Rupert Bucher: Als christlich Geborener und Erzogener wusste ich schon weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
20. Dezember 2017
Kommentar

Ausgehtipp in Wien

© Porgy & Bess Wien

Aktuelles von Susanna Ridler... im Browser ansehen... Herzliche Einladung zur Wien-Premiere von"GEOMETRIE DER SEELE" Susanna Ridlers' Hommage an den Dichter GERT JONKE - mit unveröffentlichten Texten - featuring Peter Herbert & Wolfgang Puschnig************ am 9. Jänner 2018,  im PORGY & BESS, 20:30 Uhr SUSANNA RIDLER | Komposition weiterlesen...

von: Kulturamt Konstanz
19. Dezember 2017
Kommentar

»Minne meets Poetry« das Kulturfestival 2018 in Konstanz

Das Leitprojekt des Jubiläumsjahres 2018, das Literaturfestival »Minne meets Poetry«, das von 7. bis 11. März 2018 in Konstanz stattfinden wird, ist eine Veranstaltung des Kulturamt Konstanz im Rahmen des Jubiläums »600 Jahre Konstanzer Konzil 2014 - 2018«.

© Kulturamt Konstanz

2018 schließt das »Jahr der Kultur« das Konziljubiläum ab. Gewidmet ist es Oswald von Wolkenstein, dem Ritter, Diplomat und Minnesänger, der viel durch die Lande zog und an verschiedenen europäischen Höfen sang und wirkte. So ist auch der europäische Kulturaustausch das zentrale Thema dieses Jahres sowie das Spannungsfeld zwischen christlicher und weltlicher Literatur. Die Konzilstadt Konstanz und das Kulturamt haben dies als Anlass genommen und das Leitprojekt des Jubiläumsjahres 2018, das Literaturfestival »Minne meets Poetry«, das von 7. bis 11. März 2018 in Konstanz weiterlesen...