• Joan Baez

  • Die zweite Erschütterung

  • Der Kunde ist dein größter Fan

  • Bahnfahring

  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Reise nach Karabach

  • Krieg und Chaos in Nahost

  • Der Mann, der nicht ins Kino geht

  • Ein Jahr


von: Innsalz, uha
20. Februar 2018

Buchtipp: „JACK KEROUACS JACKE“ von Stefan Lackner

Es liest sich flott und flüssig, eine Story zwischen Business und Abgelegenheit mit einer Sehnsuchtsbrise zurück zu den Beat-Poeten. Unsere Lieblingspassage: "Versicherungsdetektive Egal. Schluss mit lustig. Fertig spioniert. Kamera aus. Die Natur greift korrigierend ein und verordnet Privatspähre." Seite 158. (Die Redaktion)

© Innsalz Verlag

Einsam und verschroben lebt der knapp sechzigjährige Ich-Erzähler Wolf in seinem Haus an einem österreichischen Bergsee in einer magisch bedrohlichen Landschaft. Nach Jahren im Londoner Börsenhandel hat er sich unweit des Ortes, an dem er einst aufgewachsen ist, fast hermetisch zurückgezogen. Für ausgewählte Klienten tätigt er ab und zu noch ein paar Geschäfte. Dies erfolgt über ein automatisiertes und ausgeklügeltes System, welches in allen Marktsituationen Erfolg verspricht und nahezu nie sein Eingreifen erfordert. Ein Trugschluss, wird sich später zeigen. Aber bis dahin hat weiterlesen...

von: PD/Bibi Vaplan/uha
19. Februar 2018

Cler cler – So klingt es, wenn Bibi klarsieht

Das neue Album von Bibi Vaplan ist da und wir meinen, dass diese Künstlerin auch in Deutschland eine große Fangemeinde verdient, denn ihr Sound, ihr Romanisch, ihre Lust am Spiel steckt an und das Kokettieren zwischen Distanz und Nähe zum Hörenden und Sehenden macht Freude und irgendwie fröhlich. (Urs Heinz Aerni)
Lesen Sie hier den Gastbeitrag des Labels.

© pd - Bibi Vaplan

Cler cler – klar, klar, Bibi Vaplan: Das ist die die langsam geht, die mit den stillen Tönen in rätoromanisch Moll. Nein: Die mit der Punkmusik. Oder doch die mit den elektronischen Klängen? Die mit den eigenartig tiefgründigen Gedichten, die sich manchmal wie ein Gugelhopf fühlt. Mit dem neuen Album "Cler cler", das 2018 bei R-Tunes erscheint, öffnet sich die tiefbunte, ungewöhnliche Klangwelt von Bibi Vaplan ein Stück weiter. Sie ist vielschichtiger, komplexer, melodischer geworden und bleibt doch die unverwechselbare Welt der Engadiner Künstlerin. Der Single weiterlesen...

von: Anne Rüffer - Verlag Rüffer & Rub
15. Februar 2018

Wird der Schweizer Film unterschätzt?

Wir meinen ja und empfehlen deshalb dieses Buch: Schweizer Filmregisseure in Nahaufnahme - Von »Höhenfeuer« bis »Herbstzeitlosen«

© Rüffer & Rub

Das Schweizer Filmschaffen ist vielfältig, tiefgründig und humorvoll; es bietet fantastische Unterhaltung und feiert immer wieder große Erfolge: Angefangen bei »Die Schweizermacher« über »Ernstfall in Havanna« bis zu »Vitus« und »Sennentuntschi«. Doch wer sind die Menschen, die uns durch ihre Filme neue Welten eröffnen? Andrea Sailer hat vierzig Schweizer Regisseurinnen und Regisseure aus drei Regie-Generationen getroffen und mit ihnen über Werdegang, Erfolge, Flops und Wünsche gesprochen. Herausgekommen ist ein reich bebildertes Buch mit spannenden Porträts, die zudem weiterlesen...

von: Donat Blum, Benjamin Schlüer, Tabea Steiner, Céline Tapis, Moritz Wagner
12. Februar 2018

Schweiz: 13. Thuner Literaturfestival

Ein Gastbeitrag der Programmkommission Literaare

©

13. Thuner Literaturfestival Liebe Leserinnen und Leser Das 13. Thuner Literaturfestival steht vor der Tür. Vom 2. bis 4. März 2018 erwartet Sie in Thun viel Neues und einiges Bewährtes. Sabine Gruber eröffnet das 13. Thuner Literaturfestival am 2. März 2018 um 20 Uhr im Tertianum Thun. Musikalisch begleitet wird sie von Sabine und Tuomas Kaipainen. Am Samstag, 3. März und Sonntag, 4. März lesen Autorinnen und Autoren wie Eugen Ruge, Lana Lux, Jakob Nolte und Carmen Stephan. Neu auf dem Programm stehen Podien, etwa mit Kathy Zarnegin und Felix Philipp Ingold weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
10. Februar 2018

Buchtipp: »Nur der Unsinn gibt der Zukunft Inhalt« – Futurismus und Wort-Bild-Kunst der russischen Avantgarde in Tiflis 1917–1921

© Arco Verlag Wuppertal

Mit der Oktoberrevolution und dem Kampf um eine neue Kunst ging die fast vollständige Auflösung des russischen Futurismus einher. Während dieser in der Sowjetunion eine vereinnahmende Wiederauferstehung als Agitationskunst erlebte, fand seine ursprüngliche Form im menschewikischen Tiflis mit der Gruppe »41°« eine radikale, vielseitige und produktive Fortführung, die hier erstmals unter dem Aspekt ihrer Intertextualität umfassend erschlossen wird: Besonderes Augenmerk wird auf die Wort- und Bildkunst gelegt, die theoretisch proklamiert und poetisch realisiert wurde. Igor’ weiterlesen...