• JENESLAND von Giorgio Avanti

  • Die Weltgeschichte des Fußballs in Spitznamen

  • Der Kunde ist dein größter Fan

  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Reise nach Karabach

  • Krieg und Chaos in Nahost

  • Der Mann, der nicht ins Kino geht


von: Urs Heinz Aerni
22. Mai 2018

Lesetipp: Claudia Jeep

Claudia Jeep wurde in Göttingen geboren und studierte Lehramt an den Universitäten Göttingen und Hildesheim. Hauptfach war Deutsch mit den Schwerpunkten Rhetorik und Ausdruck. In diese Zeit fällt auch eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin. Seit 1998 hat sie an zwölf verschiedenen Schulen gearbeitet. Noch sehr viel länger ist sie jedoch leidenschaftliche Geschichtensammlerin. Von ihr sind zwei Bücher erschienen, es lohnt sich, diese zu entdecken, meint die Berglink-Redaktion

© Claudia Jeep in Konstanz, fotografiert von Urs Heinz Aerni

Barfuß laufen   Hören Sie hier das Interview, das unser Redakteur Urs Heinz Aerni mit der Autorin Claudia Jeep in Konstanz führte, auf Radio Freirad Innsbruck... Ina Windisch – siebenunddreißig Jahre alt, verheiratet, drei Kinder – kehrt nach der Kinderpause in ihren Beruf als Grundschullehrerin zurück und begibt sich auf eine verrückte Achterbahnfahrt, die für junge Lehrerinnen in dieser Lebensphase unumgänglich und authentisch ist. Mit viel Humor und entlarvendem Blick kämpft sie sich durch die Tücken eines Berufes, dessen Belastungspotential weiterlesen...

von: Raffael Wüthrich - Verein Monetäre Modernisierung (MoMo)
22. Mai 2018

Die Vollgeldinitiative beschäftigt in der Schweiz die Finanzbranche – aber nicht nur dort

"Heute wird 90% unseres Geldes von privaten Banken erzeugt." erklärt der Verein Monetäre Modernisierung (MoMo) und möchte das durch die Volksabstimmung ändern lassen. Wir veröffentlichen hier einen Gastbeitrag von Raffael Wüthrich.

© pd

34.8 Milliarden Franken Gewinn haben die Schweizer Banken von 2007 bis 2015 kumuliert erzielt, weil sie selber elektronisches Geld herstellen können. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Copenhagen Business School und der New Economics Foundation. Hätte die Schweizerische Nationalbank dieses Geld erzeugt, so wie es die Bundesverfassung ursprünglich vorsah, wären die Milliardengewinne der ganzen Gesellschaft zur Verfügung gestanden. m Durchschnitt der Jahre 2007 bis 2015 erzielten die Schweizer Banken pro Jahr 2,8 Milliarden Franken Profit, weil sie elektronisches Geld weiterlesen...

von: Bastei Lübbe / uha
19. Mai 2018

Buchtipp: „Die Daten, die ich rief“ von Katharina Nocun

Wie wir unsere Freiheit an Großkonzerne verkaufen. "Brandaktuell, diese Lektüre! Aber ob wir das Steuer noch herumreißen können?" Urs Heinz Aerni

© Bastei Lübbe

Verlagsmitteilung: Aktuell zum Facebook-Datenskandal: Wissen Konzerne alles über uns und sind wir wirklich so berechenbar? Diese Frage kann Katharina Nocun mit einem klaren "Absolut!" beantworten. Denn wir lassen uns nur allzu gern Bücher, Reisen und potenzielle Partner vom Internet empfehlen. Großkonzerne wie Google und Facebook nutzen unsere Daten, um Millionen-Umsätze zu generieren. Banken, Firmen und Behörden nutzen Algorithmen, um unsere Zukunft vorherzusagen. Und Geheimdienste wetteifern darum, wer uns am effektivsten überwacht und durchleuchtet. Denn wer uns am besten kennt weiterlesen...

von: Calvando Verlag / uha
18. Mai 2018

Kalendertipp für 2019: Mein schönes Halle / Saale

Dieser Kalender bringt die Schönheit einer eigentlich noch zu unbekannten Stadt näher.

© Calvando Verlag

«’Mein schönes Halle/ Saale 2019’ ist ein besonderer Kalender für eine besondere Stadt. Kommen Sie mit auf eine fotografische Entdeckungsreise durch die Stadt Halle. Halle an der Saale einmal anders sehen!» Erklärt der Clavando Verlag. Wir meinen, jetzt schon vormerken. Der Verlag teilt zudem auch mit, dass die Kalenderproduktion unter "zielorientierter Einsatz für Ökologie, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit und Klimaschutz" stünden. Weitere Informationen zum Verlag und Programm finden Sie weiterlesen...

von: Heiko Strech
15. Mai 2018

DER PROVOKATEUR UND DIE DOPPELMORAL

Eine Hommmage zum 100. Todestag von Frank Wedekind (1864-1918).
Von Heiko Strech

© pd

Berlin 1905: Der Dramatiker und Schauspieler Frank Wedekind steht vor Gericht. Wegen <Verbreitung unzüchtiger Schriften>. Am Ende: Freispruch. Zürich 2009: Ein Deutschlehrer am Literargymnasium Zürich steht vor Gericht. Die Mutter einer Schülerin klagt, weil der Lehrer mit seiner Klasse Wedekinds Pubertäts-Tragödie <Frühlings Erwachen> gelesen hat. - Freispruch. Unglaublich, dass Wedekind nach über hundert Jahren, längst anerkannt als grosser Dramatiker, wegweisend für die Moderne mit seinen Tragi-Grotesken – dass er noch heute derart provoziert. Unglaublich weiterlesen...