• Gepflegt mit der Kraft der Berge

  • Samowar & Huflattich

  • Warum wir weniger Religion brauchen

  • Kennen Sie die Schimpfmaschine von Beat Gloor?

  • Support für Eltern


von: Anja Berger
24. Juni 2019

„Ich leide mit Leila“

Anja Berger schreibt in einem Zug oder in Zügen. Die Autorin von Thrillern ist viel mit der Bahn unterwegs und hat Zeit zum schreiben.

© Anja Berger im Zug

Von Winterthur nach Basel – von Telefonaten und Seifenopern Was ist das mit den Telefonaten im Zug? Der lauten Musik? Der Videotelefonie? Dem Fragen, ob der Platz noch frei ist, obwohl der Platz unübersehbar noch zu haben ist? Weshalb ist es ein Ärgernis, wenn jemand die Füße auf dem Sitz gegenüber ablegt oder sich quer über den Sitz hinlegt? Wenn Plätze mit Gepäck belegt werden, obwohl der Zug offensichtlich brechend voll ist? Wirken die Gerüche von mitgebrachtem Essen belästigend auf die Mitreisenden? Das bringt meine Nervenbahnen zwar nicht zum Vibrieren, aber jemand weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
23. Juni 2019

„ … eine enorme Erweiterung des eigenen Horizonts.“

Wir befragen Schreibende zu ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Evelina Jecker Lambreva.

© Evelina Jecker Lambreva - © Alexander Jecker - Braumüller Verlag

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Evelina Jecker Lambreva: Unabhängig davon, ob man spricht, liest, selber schreibt, oder alles zusammen: die Kraft der Sprache ermöglicht eine tiefe Reflexion über das Mensch-Sein und insbesondere über das eigene Mensch-Sein in seiner Auseinandersetzung mit existentiellen Fragen. Sie ermöglicht auch den profunden Einblick in das Leben und ins innere Erleben anderer. Sie begünstigt Überwindung von Grenzen, sie macht Fremdes vertraut. Sie ist die Brücke aus Worten zwischen dem Ich und dem Du, ein tragender Balken zwischen dem weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
21. Juni 2019

„Die Poesie verträgt alles“

Florian Bissig versammelt und kommentiert 20 Gedichte aus der Schweiz und hat Mühe mit Poesie im öffentlichen Raum.

© Florian Bissig - fotografiert von Urs Heinz Aerni

Urs Heinz Aerni: Herr Bissig, Sie lesen und besprechen Gedichte, die nun gesammelt als Buch erschienen sind. Im Vorwort steht, dass Lyrik im Trend liege. Ist dem wirklich so und wie machen Sie das fest? Florian Bissig: Im gesamten deutschsprachigen Raum lässt sich beobachten, dass sich brillante Schriftstellerinnen und Schriftsteller ganz auf die Lyrik konzentrieren – statt nach einem Bändchen gleich zum Roman zu wechseln. Von Berlin ausgehend ist die deutsche Dichtung seit 2000 zu einer neuen Blüte herangereift. Das schlägt sich in den Feuilletons nieder und auch bei wichtigen weiterlesen...

von: Ravensburger AG, Ravensburg
20. Juni 2019

Leseförderung mal anders: Waschen, schneiden, lesen: Ravensburger unterstützt Leseförderung beim Friseur

Wenn ein Kind beim Haareschneiden vorliest, bekommt es den Haarschnitt kostenlos oder mindestens 50 Prozent Rabatt. Diese ungewöhnliche Idee des Friseurs und Cross-Art-Künstlers Danny Beuerbach hat den Ravensburger Buchverlag so begeistert, dass dieser das Projekt unterstützt:

© Im Foto: Am Ravensbuergerstand (Halle 2 Stand G200) auf der Leipziger Buchmesse 2019, können sich Kinder vom Starfriseur Danny Beuerbach die Haare schneiden lassen. Allerdings muss man Ihm dabei vorlesen. Friseur Danny Beuerbach und sein Vorleser Eli Liam Nguyen Thanh Buchmesse / Verlag / Buchverlag / Bücher / Ravensburger / Vorleser / vorlesen / lesen

Die ersten 300 Friseursalons, die sich melden, um „Vorlese-Friseur“ zu werden, erhalten ein Startpaket mit Büchern für Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren von Ravensburger und Tipps zur Umsetzung vom Initiator. Dazu melden sie sich unter hello@bookalook.family oder über seine Social-Media-Kanäle (@bookalook_and_read_my_book auf Instagram, Facebook: @bookalook089). Danny Beuerbach wird außerdem in Buchhandlungen, Bibliotheken und auf Lesefestivals unterwegs sein. Für das Frühjahr 2020 plant Ravensburger ein Erstleser-Buch mit ihm. Auch die Stiftung Lesen weiterlesen...

von: Wilkinger Reisen Hagen
20. Juni 2019

Wikinger Reisen forciert Flugkompensation

Veranstalter übernimmt bei WWF-Reisen CO2-Ausgleich für alle Gäste. Eine Mitteilung der Wilkinger Reisen in Hagen.

© Wikinger Reisen kompensiert künftig die Flüge aller Teilnehmer bei seinen WWF-Touren - u. a. nach Albanien (Foto) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15781 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Wikinger Reisen GmbH/Jan Postel"

  "Greta" wirkt: Wikinger Reisen registriert steigendes Interesse am Thema Flugkompensation. Der Veranstalter will das Bewusstsein nutzen und hat weitere Aufforderungen zum CO2-Ausgleich in den Kundendialog eingebaut. Außerdem kompensiert er künftig die Flüge aller Teilnehmer bei seinen WWF-Touren. Sämtliche Dienstreisen gleicht das Unternehmen seit Langem aus. Zur Kompensation des ökologischen Fußabdrucks nutzt Wikinger Reisen ein zertifiziertes Ofenbauprojekt in Nepal mit dem Gold Standard. Emissionsrechner bei jeder Reise Gäste des Veranstalters haben die weiterlesen...