• "Foodparadies" - der Roman von Stephanie Gränicher

  • "Der Zurückgekehrter" von Peter Simon Altmann

  • Wieder einmal zeichnet Abdelhak Serhane ein gnadenloses Bild von Marokko, das von Ignoranz und Aberglauben dominiert wird.

  • Südtiroler Wortböen

  • Hitler 1 und Hitler 2 von Volker Elis Pilgrim

  • Eintopf und Eliten - Untertitel: Weshalb unser Staat Alternativen braucht

  • Das Nachschlagewerk für soziale, medizinische und juristische Berufe

  • Nachgetragenes von Silvia Trummer

  • Businessplan: Mord von Monika Mansour


von: Urs Heinz Aerni
8. Januar 2018
Kommentar

Buchtipp: „Der Schönschreiber“ von Daniel Sonder

Der noch junge Aris-Verlag in Zürich schickte uns das Erstling von Daniel Sonder. Der 1952 in Chur geborene Schweizer studierte Psychologie und Philosophie in Zürich, dann arbeitete er in der Softwareentwicklung. Der Vater von drei erwachsenen Töchtern lebt heute bei Zürich und wagte nun dieses Buch. Wir meinen: zum Glück!

© Aris Verlag

Das schreibt der Verlag: Der Romanheld W. polarisiert. In schrecklich schönen Briefen verführt er Frauen in unanständiger Zahl und parallel. Wer ist W.? Ein emotionaler Ausbeuter, überlassen einem ausser Rand und Band geratenen Narzissmus, bar einer jeden Empathie und ein ziemliches Arschloch? Oder womöglich doch bloss ein verletzter Romantiker, dem Zeitgeist zum Trotz, auf unbeirrbarer Suche nach den ganz grossen Gefühlen? Oder nochmals anders, einfach ein Schreibbesessener, hingerissen von Macht und Magie der Sprache, dabei gar aus dem Blick verlierend, wovon sie überhaupt handelt? weiterlesen...

von: Diogenes Verlag Zürich
7. Januar 2018
Kommentar

Hans Werner Kettenbach gestorben

Eine Mitteilung des Diogenes Verlag in Zürich

© Foto: © Regine Mosimann / Diogenes Verlag

Am 5.1.2018 ist der deutsche Autor Hans Werner Kettenbach im Alter von 89 Jahren in Köln gestorben. Hans Werner Kettenbach wurde am 20. April 1928 in Bendorf/Rhein geboren. Sein Leben umfasst ein breites Spektrum, was Ausbildung, Bildung und berufliche Tätigkeit angeht. In der Literatur war er ein Spätberufener, mit fünfzig schrieb er seinen ersten Roman, bekannt wurde er vor allem durchMinnie oder Ein Fall von Geringfügigkeit oder Sterbetage. Mittlerweile umfasst sein Werk fünfzehn Romane – fünf davon wurden verfilmt –, einen Band mit Geschichten und Essays sowie ein Dutzend weiterlesen...

von: Pro Natura Schweiz
6. Januar 2018
Kommentar

Das Hermelin ist Tier des Jahres 2018

Die Umweltorganisation Pro Natura ernennt das Hermelin als Tier des Jahres.

© Das Hermelin (Mustela erminea) – das Pro Natura Tier des Jahres 2018.

Das Hermelin (Mustela erminea) gehört zu den kleinsten Beutegreifern der Schweiz. Der flinke Mäusefänger wird aber schnell selber zum Gejagten, wenn die nötigen Verstecke in der offenen Landschaft fehlen. Mit der Wahl der Marderart zum Tier des Jahres 2018 wirbt Pro Natura für eine vielfältige Kulturlandschaft, die weniger aufgeräumt und dadurch reich an natürlichen Lebensräumen ist. Ast- und Steinhaufen, kleine Bäche oder Hecken sind unerlässlich für das Überleben zahlreicher einheimischer Tierarten – auch für das Hermelin. Das Hermelin ist eine von zwei einheimischen weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
5. Januar 2018
Kommentar

Und wenn wir die Kontrolle verlieren?

© Youtube - Die Teenie-Stars aus Deutschland

Ich kann es schon fast nicht mehr hören, das Wort «Digitalisierung». Aber ich musste es zwangsläufig, denn auf Einladung der HTW Chur durfte ich eine Veranstaltung moderieren, an der sich Expertinnen und Eltern über den digitalen Einfluss auf Kinder und Schulen äußerten. Unsicherheiten, ja Ängste lösten Fragen aus, wie: «Woher weiß ich, dass das Kind am Tablet lernt und nicht spielt?» oder «Was gibt mein Kind im Web von sich preis?». Ich sehe mich zwar nicht als Freak aber als digitalen Nutzer und staunte nicht schlecht, wie gezeigt wurde, dass auf Snapchat die Jugend aus der weiterlesen...

von: Nimbus Verlag
4. Januar 2018
Kommentar

Buchtipp: „Emil Pirchan – Universalkünstler“

Das Buch und die Ausstellung im Museum Folkwang Essen, Juli bis September 2019

© Nimbus Verlag

Es ist das sprichwörtliche Märchen vom Fund auf dem Dachboden. Schauplatz: ein Zürcher Einfamilienhaus. Gegenstand: eine größere Anzahl alter Kisten. Inhalt: Der Nachlaß eines Mannes, der ein Universalkünstler war: zuerst Architekt, dann Innenarchitekt und Designer, dann Gebrauchsgraphiker, dann Plakatkünstler, dann Bühnenbildner, daneben natürlich auch Zeichner, Maler, Autor - und zwar nicht als fröhlicher Dilettant, sondern als anerkannter, ja berühmter Vertreter seiner Fächer. Die Rede ist von Emil Pirchan (1884-1957), der so vieles rasch hintereinander und auch wieder weiterlesen...