• JENESLAND von Giorgio Avanti

  • Die Weltgeschichte des Fußballs in Spitznamen

  • Der Kunde ist dein größter Fan

  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Reise nach Karabach

  • Krieg und Chaos in Nahost

  • Der Mann, der nicht ins Kino geht


von: Rothus Verlag
22. Juni 2018

Magazin-Tipp: Winterthur – Tösstal

Eine Mitteilung des Rothus Verlags in Solothurn

© Rothus Verlag

Eine Stadt, die über die größte verkehrsfreie Zone der Schweiz verfügt. Die sich landesweit der grössten Dichte an Grünflächen rühmen darf. Die es geschafft hat, sich innerhalb weniger Jahrzehnte von der Industrie- über die Handels- und die Garten- zur Bildungsstadt zu entwickeln. Was man ihr auch glaubt. Muss so eine Stadt nicht eine Traumstadt sein?         Das sind die Themen dieser Ausgabe: Rundweg Winterthur Der Töss entlang zum Rhein Schloss Kyburg Auf das Schnebelhorn Im Tal der Suze Wandern ohne Leiden Zecken – die weiterlesen...

von: Bart Kempenaers, Max-Planck-Institut für Ornithologie, Seewiesen
20. Juni 2018

Das Verschwinden eines Elternteils ist die Hauptursache für den Tod der ganzen Brut bei Blaumeisen

Der Tod aller Küken in einem Nest hängt bei Blaumeisen fast immer mit dem plötzlichen und unwiderruflichen Verschwinden eines Elternteils zusammen. Peter Santema und Bart Kempenaers vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen zeigen, dass der verbleibende Elternteil sich dann mehr anstrengt, um wenigstens einige der Küken durchzubringen, was bei zwei Dritteln der Nester auch gelingt. Alleinerziehende Männchen haben generell weniger Erfolg, was unter anderem daran liegen könnte, dass sie nicht brüten und daher die Küken nicht warmhalten können.

© Ein Gelege kann bis zu 15 Nestlinge umfassen. Viel Arbeit für die Eltern, genügend Futter für alle zu finden. - Julius Kramer

Blaumeisen legen typischerweise 8-15 Eier in ein Nest, aus dem idealerweise 21 Tage nach dem Schlüpfen die Jungtiere ausfliegen. In einigen Nestern jedoch sterben alle Jungtiere noch bevor sie alt genug sind, das Nest zu verlassen. Die Gründe für solch einen kompletten Brutverlust waren bisher unklar. Ein Elternteil könnte zum Beispiel die Jungenaufzucht komplett seinem Partner überlassen haben, oder beide Eltern könnten auch gemeinsam entschieden haben, die Brut zu verlassen. Peter Santema und Bart Kempenaers vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben in ihrer Studie weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
18. Juni 2018

Die Kunst des digitalen Grüßens

Wie grüßen Sie? Also nicht auf der Straße oder im Laden, sondern digital, am Schluss einer E-Mail. Hier herrschen ganz eigene Gesetze. Nirgend sonst in der Kommunikation wird dergestalt mit der Grußformel gespielt und variiert wie im Mail-Verkehr.

© Bibliographisches Institut

Wie grüßen Sie? Also nicht auf der Straße oder im Laden, sondern digital, am Schluss einer E-Mail. Hier herrschen ganz eigene Gesetze. Nirgend sonst in der Kommunikation wird dergestalt mit der Grußformel gespielt und variiert wie im Mail-Verkehr. Wenn die Presseabteilung eines Verlages anfragt, ob ich ein Buch besprechen möchte, wird immer «herzlich» gegrüßt. Die ungeschriebenen Grußgesetze zeigen den Aggregatszustand der Beziehungen an. Da war zum Beispiel die Dame, mit der ich für ein Projekt zu tun hatte. Wir wechselten via Mail vom «Sie» zum «Du». Jede Mail in der weiterlesen...

von: Kerber Verlag
15. Juni 2018

Sebastian Jung: BEWEGUNG LIEBE – Populismus gegen Hass

Ein Beitrag des Kerber Verlags

© Kerber Verlag

Sebastian Jung (*1987) initiiert als bildender Künstler das interdisziplinäre Projekt BEWEGUNG LIEBE am Theaterhaus Jena. In einem Thinktank vereint er kluge Köpfe aus Politik, Punk, Popkultur, Literatur und Wissenschaft (Sibylle Berg, Gregor Gysi, Sebastian Jung, Marcel Klett, Verena Krieger, Stephan Lessenich,  Nina Power, Sophia Pietryga, Lady Bitch Ray, Birgit Sauer, Wolfgang Wendland) für einen Populismus gegen Hass. In seinem Manifest propagiert Jung eine Liebe, die zwischen zwei Menschen zu scheitern droht. In 117 Zeichnungen entwirft Jung vom rohen Ort der Erotikmesse weiterlesen...

von: Joachim Schäfer, Nomen Verlag Frankfurt a. M.
14. Juni 2018

»Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.« Karl Marx

Verleger und Herausgeber Joachim Schäfer präsentiert neue Bücher aus seinem Nomen Verlag.

© pd Joachim Schäfer

Im Jahr 2018 werden zwei bedeutende Jubiläen gefeiert: der 200. Geburtstag von Karl Marx und der 50. Jahrestag von 1968, dem Jahr des Aufbruchs der Studentenbewegung. Außerdem droht 2018 mehr denn je die Gefahr eines neuen Kalten Krieges. Vor diesem Hintergrund präsentieren wir Ihnen wieder brisante Bücher aus den Bereichen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Umwelt. Der weltweit meistgelesene lebende Intellektuellen Noam Chomsky kritisiert in seinem hochaktuellen Buch Media Control – Wie die Medien uns manipulieren schonungslos die Arbeit der Medien. Das momentan nur als E-Book weiterlesen...