• Kriminalroman von Lisa Gallauner

  • Samowar & Huflattich

  • Warum wir weniger Religion brauchen

  • Holder Engel

  • Wei weiter?


von: Osburg Verlag Hamburg
7. November 2019

Ein faszinierender Blick auf die Siebzigerjahre

Ketil Bjørnstad vermittelt lesenswerte Sichtweisen auf ein Jahrzehnt, das heute noch die Mode und vor allem die Musik prägt. Wir meinen, ein wunderbares Geschenk für alle, die immer wieder Supertramp auf den Plattenteller legen … u. a. DIE REDAKTION

© Osburg Verlag

Auf wen soll ein junger Mensch hören? Wann möchte man mit Autoritäten brechen, zu denen man früher aufsah? Die siebziger Jahre, der zweite Teil von Ketil Bjørnstads sechsteiligem Romanzyklus Die Welt, die meine war, ist sowohl das Porträt einer Zeit als auch ein Bildungsroman. Nach einer drastischen Abmagerungskur befreit Ketil Bjørnstad sich von eigenen und fremden Erwartungen im Hinblick darauf, was und wer er sein soll. Er begreift, dass er nicht länger nur ein klassischer Musiker sein möchte. In den sechziger und siebziger Jahren findet dank Ikonen wie Miles Davis und Keith weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
6. November 2019

Tun, was geht

© Reclam Verlag

Die eidgenössischen (Schweizer) Parlamentswahlen sind vorbei und die Resultate zeigen, wie Klima und Umwelt zu Themen Nummer eins wurden und man darf gespannt sein, wie sie die neue personelle Besetzung unter der Bundeshauskuppel herausfordern werden. Und jetzt kam noch von der Schweizer Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) die Info, dass in den letzten zehn Jahren ein Drittel aller Insektenarten verschwunden sind. An der Frankfurter Buchmesse diskutierten Expertinnen und Fachleute, was denn gegen das Artensterben und die Wetterextreme unternommen werden könne und weiterlesen...

von: Tabea Steiner
4. November 2019

„… plötzlich eine ganz andere Aussicht“

An der Buchtaufe in Bern "und jemand winkt" von Li Mollet richtete die Literaturvermitterlin, Veranstalterin und Schriftstellerin Tabea Steiner diese Worte ans Publikum.

© Lit Mollet - Ritter Verlag Klagenfurt

Das Schreiben war stets Teil ihres Wirkens, an die Öffentlichkeit ist sie aber relativ spät getreten – dafür umso fulminanter. Ihr Werk ist geprägt von einer Aufmerksamkeit für das Detail, für das, was hinter den Dingen liegt – ohne, dass die Autorin je den Blick auf das Ganze verlieren würde. Sie verschiebt höchstens ein wenig den Fokus. Aber wie sie das macht, diesen Fokus verschieben, mit kleinen Gesten, beinah unmerklich – man merkt es erst daran, dass man plötzlich eine ganz andere Aussicht hat. Wenn man Li Mollets Werk beschreiben will, dann schaut man am besten weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
30. Oktober 2019

„Mich reizen Antihelden“

„Reduit“ heißt der neue Roman von David Weber, der in Bergell schreibt, in Zug wohnt und auf die Schweizer Mentalität seinen Antihelden loslässt.
Urs Heinz Aerni stellte ihm Fragen.

© uha - David Weber

Urs Heinz Aerni: In Ihrem Roman „Reduit“ versuchen drei Freunde ehemalige Bunker der Schweizer Armee an sicherheitsbedürftige Reiche zu verkaufen. Eigentlich eine super Idee, könnte dies nicht auch real sein? David Weber: Man weiß nie, wann andere auf die gleiche Idee kommen, so weit hergeholt ist sie ja nicht, sagt Heinrich Schultheiss auf Seite 56 des Romans, um seine Eile für die Umsetzung des Plans zu rechtfertigen. Tatsächlich war im März 2019 den Medien zu entnehmen, dass eine Privatperson die Festung Furggels bei Sargans - die drittgrößte Festungsanlage des Reduits - weiterlesen...

von: Künstlerhaus Concordia Bamberg
22. Oktober 2019

Kulturtipp in Bamberg

© Logo Schamrock

Am Donnerstag (24.10.) um 19:00 beginnt das SCHAMROCK-FESTIVAL spezial - das einzige Festival für Lyrikerinnen weltweit! Es findet in den Räumlichkeiten des ETA Hoffmann Theaters in Bamberg statt und wird von Schamrock e. V. sowie dem Internationalen Künstlerhaus Villa     Concordia veranstaltet. Nachmittags: Eintritt frei, Abendveranstaltungen € 10 / 7. Vorverkauf: theaterbamberg.webticket und bvd-ticket.de Programm: schamrock.org/programm2019 Aktuell z.B. um eine Performance von Anja Utler (Sa, 26.10. um 19:00) sowie der neuen Künstlerhaus-Stipendiatin Antje weiterlesen...