• "Foodparadies" - der Roman von Stephanie Gränicher

  • "Der Zurückgekehrter" von Peter Simon Altmann

  • Wieder einmal zeichnet Abdelhak Serhane ein gnadenloses Bild von Marokko, das von Ignoranz und Aberglauben dominiert wird.

  • Südtiroler Wortböen

  • Hitler 1 und Hitler 2 von Volker Elis Pilgrim

  • Eintopf und Eliten - Untertitel: Weshalb unser Staat Alternativen braucht

  • Das Nachschlagewerk für soziale, medizinische und juristische Berufe

  • Nachgetragenes von Silvia Trummer

  • Businessplan: Mord von Monika Mansour


von: Leipziger Buchmesse
30. Januar 2018
Kommentar

buchmesse:blogger sessions 18 Blogger gestalten erstmals das Konferenzprogramm mit

Die Buchbloggerszene entwickelt sich immer differenzierter. Blogger, die seit Jahren über Bücher und die Buchbranche schreiben, sind längst fest etabliert und mit Verlagen, Autoren und Redaktionen vernetzt. Gleichzeitig gehen neue Blogger an den Start und suchen den Einstieg in die Szene. „Dieser Ausdifferenzierung tragen wir Rechnung“, erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, der die Konferenzteilnehmer am 18. März persönlich begrüßen wird. „Blogger gestalten erstmals das Konferenzprogramm aktiv mit und unterstützen in Leipzig Blogger auf der Suche nach Profil, Relevanz und Einfluss.“

© Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse hat für die buchmesse:blogger sessions 18 ein vielfältiges Programm für Blogeinsteiger und Fortgeschrittene vorbereitet. Neben Expertenvorträgen finden Diskussionsrunden mit diversen Bloggern und Branchenteilnehmern unter der Leitung von literaturcafe.de-Chef und Bloggerurgestein Wolfgang Tischer statt. Zudem konnten Blogger erstmals per Call for Papers ihre Themenvorschläge für die Konferenz einreichen. Die sieben Veranstaltungen mit den meisten Stimmen wurden in das Programm aufgenommen. Die buchmesse:blogger sessions 18 finden am Messesonntag von 10:15 bis weiterlesen...

von: Limbus Verlag
29. Januar 2018
Kommentar

Buchtipp: Wir haben leider Diebe im Haus

Das neue Buch des Österreichers Heinz D. Heisl

© Limbus Verlag

Man stelle sich vor: Ein Dichter ist viel unterwegs, seit vielen Jahren. Da begegnet ihm allerhand, in New York, in Hamburg, in Florenz, im Flugzeug über Chicago, in Zürich, in Innsbruck. Er spaziert eine Straße entlang, er wartet an einem Bahnhof, er quartiert sich in einem Hotel ein, er hört im Café ein Gespräch mit – aus all dem ergibt sich Lyrik. Heinz D. Heisl bringt Momenteindrücke rasch aufs Papier, was mitunter ganz eigenen Spielregeln zu folgen hat, späteres Bearbeiten wäre in seinem Fall beinahe Verfälschung. Als Verfasser tritt er zurück und erhebt nicht den weiterlesen...

von: pd/uha
19. Januar 2018
Kommentar

Buchtipp: Vatersein

Die männliche Familiensicht philosophisch + praktisch

© Arisverlag

Verlags-Info: «#Vatersein» zeigt ungeschminkt verschiedene Entwürfe eines väterlichen Alltags. Die porträtierten Männer erzählen vom Verhältnis zum eigenen Vater, beschreiben die Geburt ihrer Kinder, ihr Engagement für ihre leiblichen oder angenommenen Kinder, die wachsen, gedeihen, erkranken, opponieren, scheitern, reüssieren. Unweigerlich stellen sich Fragen: Was macht einen guten Vater aus? Wie begegnet man den Herausforderungen im Familienalltag? Wie vermeidet man die Fehler des eigenen Vaters? Und, kann man als Vater scheitern? Ausgehend von den nacherzählten Lebensentwürfen weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
18. Januar 2018
Kommentar

Neuerscheinung: Die Reise zu mehr Leichtigkeit & Zufriedenheit

Von der in Itzehoe lebende Beraterin und Autorin Ilona Friederici erhielten wir ihr Buch.

© Ilona Friederici

Die Autorin sagt zum Buch: Das Leben ist kein Kampf, den es zu gewinnen gilt. Das Leben ist ein Abenteuer, das es mit Leichtigkeit und Zufriedenheit zu ERLEBEN gilt. Mit ein paar einfachen Tipps, Sprüchen, Zitaten und Geschichten möchte ich die Menschen daran erinnern, dass jeder, egal wie seine Vergangenheit ausgesehen haben mag, sein Leben wieder mit mehr Leichtigkeit und Zufriedenheit leben kann. Kleine Faktoren wie beispielsweise Zeit, Dankbarkeit, ein Lächeln oder Toleranz, die manchmal in der Hektik der heutigen Zeit vergessen werden, können in kleinen Schritten wieder in unser weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
17. Januar 2018
Kommentar

REPUBLIK und seine Newsletter

Nach langem Vorspiel und mit viel Startgeld startete das journalistische Projekt REPUBLIK in Zürich mit der Arbeit.
Im Vorfeld wurden wir Abonnentinnen und Abonnenten mit sehr vielen Newslettern beliefert. Soeben ist wieder ein Newsletter eingetroffen, der unser Redakteur zu folgendem Schreiben veranlasste:

© Rebublik.ch

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Republik Nach einer Unmenge von Newslettern und Ankündigungs- Vorfreude-Mails ist Eure eigentliche Arbeit gestartet. Nun wähne ich mich in gespannter Erwartung als Abonnent und Leser auf die News, Infos, also die Resultate Eures neuen Jobs. Nun, nach dieser heutigen neuen E-Mail über Details aus Eurer Redaktion wie über fehlende Links und PDFs und schlafenden Informatikers und erste Entschuldigungen für zu lange Texte und Einladungen zum Reden und Feedbacks, gestattet Ihr mir die Meinung, dass es für mich noch zu viel Brimborium drum herum weiterlesen...