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  • Die neuen Bücher sind da!

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  • Der neue Roman von Markus Bundi


von: Urs Heinz Aerni
8. Januar 2019

„Teilhabe und Teilnahme“

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Hier mit Felicitas Hoppe.

© Felicitas Hoppe von Anita Affentranger, S. Fischer

  Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Felicitas Hoppe: ... immer wieder den Aufbruch in eine andere Welt, die sich jederzeit ganz aus dem Hier und Jetzt speist! Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Hoppe: Meine Einsiedelei in den Walliser Bergen, am Rücken der Leuker Ringackerkappelle. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Hoppe: ... lesen oder verwerfen, wie und wo und wann er will! Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Hoppe: ... eine andere Welt sein. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Hoppe: ... Teilhabe und weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
7. Januar 2019

„… die rechte Hirnhälfte mit der linken zu versöhnen“

Wir fragen bei Schreibenden nach ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Hier mit Markus Ramseier.

© Pressebild Markus Ramseier von Roger Fiechter

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Markus Ramseier: ... ein CO2-neutrales, meist nicht einfaches, selten schwereloses Abheben durch Räume und Zeiten. Alles lässt sich mit allem verbinden, so weit/soweit die Sprache/der Geist reicht. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Ramseier: mein Bergrefugium in Les Diablerets, wo ich als passionierter (Lang-)Läufer am Fuß des Gletschers schreibend laufe, laufend schreibe. Das tut Geist, Seele, Körper gleichermaßen gut. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Ramseier: ... nach Lust und Laune zwischen den Zeilen weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
6. Januar 2019

„Möglichkeit für Rückzug“

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Bücher. Hier Angelika Polak-Pollhammer:

© Angelika Polak-Pllhammer

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Angelika Polak-Pollhammer: Bilder in Köpfen entstehen zu lassen. Also wirklich noch Kino im Kopf, das Schöne ist dabei, dass jeder seine eigenen Erfahrungen mitbringen und einbringen kann. Ganz besonders gut gelingt das im Dialekt, der ja eine Bildersprache ist.  So ist es möglich zu berühren, mitten hinein zu treffen, ohne dabei zu verniedlichen. Oder gar in eine Richtung zu kippen ... falscher Patriotismus und Heimattünkelei – wenn Sie wissen, was ich meine. Aerni: Mein Lieblingsschreibort weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
5. Januar 2019

‚Das Lesen ist ein Grundrecht‘

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Sprache, zur Arbeit und zu Büchern. Diesmal die Autorin und Bloggerin Daniela Jäggi:

© Pressebild Daniela Jäggi

  Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Daniela Jäggi: ... die Seele in Worte zu packen und so Emotionen für jeden verständlich zu transportieren. Sie ermöglicht mir, mich mit meinen Mitmenschen auszutauschen und mich dabei meinem Gegenüber so anzupassen, dass es – egal welcher Herkunft – ein Miteinander gibt. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Jäggi: ... meine Küche. Da bin ich umgeben von den Geräuschen der Familie, des Radios, des Alltaglebens und das inspiriert mich zum Schreiben. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Jäggi: ... weiterlesen...

von: Pro Natura Schweiz
3. Januar 2019

Pro Natura: Das Glühwürmchen ist das Tier des Jahres 2019

Das geheimnisvolle Tier ist bei uns zwar noch weit verbreitet. Doch schrumpfender Lebensraum und steigende Lichtverschmutzung setzen dem Glühwürmchen zu – wie unzähligen anderen Insekten auch. Mit der Wahl des Glühwürmchens zum Tier des Jahres 2019 wirft Pro Natura ein Schlaglicht auf den Zerfall der Wunderwelt der Insekten und zeigt auf, was dagegen unternommen werden muss.

© 'Licht im Dunkel: Leuchtendes Glühwürmchen-Weibchen (Grosser Leuchtkäfer, Lampyris noctiluca) © Hans Niederhauser'

Mit den ersten warmen Frühlingstagen werden die Larven des Glühwürmchens (Lampyris noctiluca) aus der Winterruhe erwachen.  Das Glühwürmchen ist aber eigentlich gar kein Wurm, sondern ein Käfer. Es glüht auch nicht, sondern verbreitet ein kaltes Leuchten. Deshalb heisst das Tier des Jahres 2019 korrekt «Grosser Leuchtkäfer». Er ist in der Schweiz die häufigste von vier vorkommenden Leuchtkäfer-Arten. Der Schrecken der Schnecken Erst ganz am Ende seines Lebens verzaubert das Glühwürmchen in lauen Sommernächten die Landschaft mit seinen Lichtpunkten. Zuvor hat es rund zwei weiterlesen...