• Collaceratus - Völlig zerrissen

  • Großer Buchverkauf

  • ParaMediForm Küsnacht ZH

  • Gästehaus, Weinbau und Natur pur!

  • Der neue Roman von Markus Bundi

  • © Futurum Verlag Basel

    Die Szene des Unfassbaren

    Mittwoch, 17. April 2019

    Ein Gastbeitrag des Verlags Futurum in Basel weiterlesen...

  • © BC Albisrieden

    Wer sind wir und was wollen wir?

    Mittwoch, 17. April 2019

    Martin Schweizer ist Präsident des Regionalfußballvereins BC Albisrieden in Zürich. In der Vereinszeitschrift macht er sich Gedanken weiterlesen...

  • © Pressebild. Die Band: Philippe Mall, saxes; Ueli Gasser, guitars; Willy Kotoun, percussion; Robert Mark, drums, percussion Angelo Signore, piano, keyboards Luciano Maranta, e-bass

    Neulich beim Jazz

    Dienstag, 16. April 2019

    Eine Beobachtung während eines Jazz-Abends weiterlesen...

  • © Pressebild Nathaje

    Musik: „Follow the Light“

    Sonntag, 14. April 2019

    Wir erhielten diese Mitteilung von MACHEETE | Büro für PR & Digitales in Berlin über die neue Musik der Songwriterin Nathje. Nachdem weiterlesen...


von: Urs Heinz Aerni
26. März 2019

„erstmal entdecken und dann lesen“

Wir fragen Schreibende zu ihrer Arbeit zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Doris Wirth.

© © KOPF & KRAGEN Fotografie - Doris Wirth

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Doris Wirth: Im Wohnzimmer in die Ferne und in den Zeiten zu reisen. Tief berührt zu werden von nicht selber erlebten Ereignissen, Geschichten, Gedanken – oder nur vom Klang einzelner Sätze oder Worte. Alles um sich herum zu vergessen. Entdeckungen. Eintauchen. Fliegen. Im besten Fall: tiefes Verständnis für sich und die Welt, Heilen, Frieden – Glück. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Wirth: Mein kleines Atelier im Funkhaus in Berlin. Ein Raum mit Tisch, selbstabgezogenen Dielen, Teekocher und ohne Netz. Mit Blick weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
23. März 2019

„… früh am morgen.“

Wir fragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Johanna Lier.

© Bild: Mara Truog 2015

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Johanna Lier: liebe. aber auch streit. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Lier: das bett. der schreibtisch neben dem bett. früh am morgen. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Lier: gebrauchen… Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Lier: ein verlassener ort. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Lier: hoffnung… Aerni: Die Arbeit mit Sprache und Geschichten bedeutet für mich... Lier: glück!     Johanna Lier arbeitete als Schauspielerin in Film und Theater. Sie weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
22. März 2019

«Bauchkraulzentrale»?

© Aus der Aargauer Zeitung vom 18. März 2019

In der Aargauer Zeitung äußerte sich die Kollegin Anne-Sophie Scholl sehr pointiert über das Kerngeschäft des Journalismus’ unter dem Druck von Schriftstellern (bewusst hier auf die feminine Variante verzichtend), die eine nachhaltige Rezension ihres Buches erwarten oder mindestens eine Mitteilung, wenn ihr Buch auf einer Bestenliste gelandet ist. Ein hierzulande sehr bekannter Schriftsteller hätte sich mit einem Interview schwergetan, da er der Ansicht sei, dass eine Besprechung dem Verkauf seines Buches mehr diente. Und ein anderer Schriftsteller soll sich über die Auswahl des weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
22. März 2019

„… als Vehikel nutzen“

Wir fragen Schreibende nach ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Christof Gasser.

© Christof Gasser im Gespräch - Berglink.de

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht...  Christof Gasser: … den Menschen, sich gegenseitig näherzukommen, ihre Welt und ihre Geschichten zu verstehen Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Gasser: … ein Chalet in den Walliser Alpen Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Gasser: als Vehikel nutzen, die in für eine bestimmte Zeit in eine andere Welt entführen … und sicher zurückbringen. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Gasser: … weniger bunt, weniger spannend und weniger vielfältig sein. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
21. März 2019

„… die Feste feiern, wie sie fallen“

Wir befragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Esther Pauchard.

© Foto: Peter Hauser

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Esther Pauchard: ... mit bloßen Worten ganze Welten zu erschaffen. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Pauchard: ... überall. Ich bin nicht kleinlich. Meine Projekte trage ich auf einem USB-Stick bei mir, und ich bin dankbar für jede zeitliche Lücke, die sich mir bietet. Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Pauchard: ... genießen, verschlingen, degustieren oder verschmähen. Bei Büchern darf man alles, muss aber nichts. Aerni: Eine Welt ohne Bücher weiterlesen...