• Endlich in den Schweizer Kinos!

  • "Jenesland" Giorgio Avanti

  • "Das Schweigen der Meere"

  • Ankunft der Seifenblasen


von: Filmarc Zürich
29. Oktober 2018

WIE DAS LAND, SO DIE VÖGEL

«Welcome to Zwitscherland» heißt der Kinofilm von Marc Tschudin. Ein überraschender Blick auf das Land namens Schweiz und seine Eigenheiten. Im Mittelpunkt: das Federvolk.

© Zwitscherland Marc Tschudin bei den Dreharbeiten in Marokko. Bild von Urs Heinz Aerni

«Immer wieder habe ich es bereut», lacht Marc Tschudin. Zum Beispiel als er 36 Stunden im Tarnzelt mitten im Tannenwald ausgeharrt hat, ohne auch nur eine Sekunde den Auerhahn vor die Linse zu bekommen. Oder beim Versuch, Spatzen beim Sandbaden zu drehen – zwischen Zürichs Einkaufsmeile und dem Alkoholikertreff. Oder als sich ein Vogelfotograf demonstrativ auf einen schneebedeckten Balzplatz hockte, um die Filmaufnahmen zu sabotieren. Für seinen ersten Kinofilm hätte sich der Dokumentarfilmer bestimmt umgänglichere Akteure aussuchen können. Aber irgendwie sagen auch solche weiterlesen...

von: Münster Verlag / uha
23. Oktober 2018

Buchtipp: „Untermieter im Kopf“ von Angela Suter

Dieses Buch liegt gerade bei uns auf dem Redaktionstisch. Und folgende Angaben erhielten wir vom Münster Verlag:

© Münster Verlag

Emma begibt sich nach Zürich zu ihrem Termin in der Neurochirurgie. Sie hat eine gutartige Zyste im Gehirn, tut sich aber schwer mit den Kontrollterminen, insbesondere dem Stilliegen im MRT. Am Empfang trifft sie auf ihn, Tim. Sein fein-zynischer Humor gefällt ihr. Er wartet bis sie ihre Untersuchung hinter sich gebracht hat und begleitet sie anschliessend auf einem Spaziergang durch die Stadt. Am Ende verabreden sie, sich künftig gegenseitig zu begleiten. Als es nach einigen Monaten wieder so weit ist, meistert sie ihren Termin mit Leichtigkeit und freut sich bereits auf das weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
23. Oktober 2018

Schweiz: Die WOZ verdrängt die NZZ auf der Qualitätsrangliste

Laut einem Bericht des Mediendienstes KLEINREPORT überflügelt die linke WOCHENZEITUNG kurz WOZ genannt, die "Alte Tante" NEUE ZÜRCHER ZEITUNG kurz NZZ, im Bereich Qualitätsjournalismus.

© Wochenzeitung WOZ - Kleinreport.ch

Das Schweizer "Jahrbuch Qualität der Medien 2018" stellte eine Verschlechterung der Medienqualität fest. Betroffen seien Medien wie die SONNTAGSZEITUNG, das Nachrichtenportal WATSON oder LEMATIN.CH. Sieger sind Formate des Senders SRF wie "Echo der Zeit", "10vor10" und "Rendez-vous", die alle übrigens in Hochdeutsch gehalten sind und so auch gut in Deutschland und Österreich verstanden werden können. Bei den Printmedien steht nun die linke WOCHENZEITUNG auf Platz eins im Qualitätsjournalismus und die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, die in den letzten Jahren sichtlich noch konservativer wurde weiterlesen...

von: Satyr Verlag Berlin
22. Oktober 2018

Kulturtipp in Berlin: Anthologie zu 30 Jahre Berliner Lesebühne – Mit euch möchten wir alt werden

Vom Berliner Satyr Verlag haben wir folgende Informationen respektive Einladung erhalten.

© Satyr Verlag Berlin

Im Mai 2019 jährt sich die Gründung von Berlins erster Lesebühne - "Die höhnende Wochenschau" - zum dreißigsten Mal. Die HerausgeberInnen Sarah Bosetti, Andreas Scheffler und Volker Surmannstehen für drei Generationen hauptstädtischer Lesebühnenkultur. Dieses Trio versammelt im Lesebuch Mit euch möchten wir alt werden (benannt nach dem traditionellen Abschiedsgruß der Lesebühne "LSD - Liebe statt Drogen") Texte und AutorInnen aus drei Jahrzehnten Bühnenliteratur. In Berlin wurde das Format entwickelt, aus ihm gingen zahlreiche namhafte KünstlerInnen hervor. Bis weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
21. Oktober 2018

Kunsttipp: Fredy J. Ambroschütz

Noch bis 28. Oktober kann die Kunst von Fredy J. Ambroschütz im schmucken Museum Amden (Schweiz) entdeckt werden.

© Fredy J. Ambroschütz bei seiner Führung durch die Ausstellung. Foto: Urs Heinz Aerni

Der Künstler führte unseren Redakteur Urs Heinz Aerni durch seine aktuelle Ausstellung. "Gezielte, klare, reduzierte Formen, bergend interessanter Hintergrundgeschichten. Die Auswahl und die Beschaffenheit der Materialien lassen sichtlich die Figuren beflügeln." Für alle, die es nicht mehr zur Ausstellung in Amden schaffen, sei ein Besuch der Website von Fredy J. Ambroschütz empfohlen. Hier weiterlesen...