• Endlich in den Schweizer Kinos!

  • Berichte aus dem Holocaust

  • Ankunft der Seifenblasen


von: Urs Heinz Aerni / Zeitpunkt
2. Oktober 2018

Kennen Sie das Magazin ZEITPUNKT?

Wenn nicht, dann ist es höchste Zeit. Gerne schicken wir Ihnen ein Muster-Exemplar. Die aktuelle Ausgabe präsentiert folgende Themen:

© ZEITPUNKT

  Editorial: Es wird gestern geschehen          Christoph Pfluger Chapeau! Wir ziehen den Hut vor der Juso Schwyz, die politische Transparenz verlangt, vor Nina Treu,die sich für eine nachhaltigere Zukunft einsetzt, vor dem ältesten AJZ der Schweiz in Biel, das um seinen Weiterbestand kämpft, und vor Daniel Wirz, der sich für kindgerechte Pädagogik stark macht. Was uns Mut macht sind die 36 E-Biker auf dem Sun Trip nach China, Microsoft Schweiz, die Mitarbeitern bezahlten Urlaub für die Pflege von Angehörigen schenken will, das innovative Beschäftigungsprojekt weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
2. Oktober 2018

„Heute bin ich mit meiner Musik beschäftigt“

Klarinette und Orgel, eine poetische Kombination, mit der Marco Santilli und Ivan Tibolla unterwegs sind. Wir stellten Fragen zur Musik und die Arbeit drum herum.

© CheRoba at the Festival der Stille, August 2017

Urs Heinz Aerni: „Orgelwind“ heißt es, wenn Sie als Klarinettist zusammen mit Ivan Tibolla an der Orgel spielen. Wie kam diese Konstellation zustande? Marco Santilli: Seit vier Jahren ist Ivan Tibolla Pianist in meinem Jazz-Quartett „CheRoba“. Da er auch Orgel studiert hat, kam die Idee für ein Programm für Klarinette(n) und Orgel, eine eher unübliche Besetzung. Ivan und ich haben vieles gemeinsam: eine klassische Ausbildung, das Komponieren und das Improvisieren. Die Arbeit mit ihm hat für mich einen besonderen Wert: ob mit Orgel, Klavier oder Akkordeon, kann ich mit ihn weiterlesen...

von: Unionsverlag Zürich / uha
1. Oktober 2018

Die Schweizer Künstlerin, Filmerin und Schriftstellerin Mitra Devi ist tot

Wir erhielten diese Mitteilung vom Unionsverlag Zürich

© Foto Bea Huwiler

Mitra Devi wurde am 30. Oktober 1963 geboren und lebte als Jugendliche zwei Jahre in Israel und ein halbes Jahr in Indien. Sie absolvierte die F+F-Kunstschule in Zürich, war in verschiedenen Jobs tätig – unter anderem als Bio-Gärtnerin und Marionettenbauerin – und zeigte ihre Bilder an etlichen Ausstellungen. 2001 erschienen ihre ersten Kurzgeschichten. Inzwischen ist sie Herausgeberin zweier Anthologien und Autorin von über einem Dutzend Bücher, darunter eine Krimiserie und schwarzhumorige Short Stories, von denen einige von Radio DRS als "Schreckmümpfeli" gesendet wurden. weiterlesen...

von: Sabine Schirle - Literaturtage Zofingen
1. Oktober 2018

Willkommen zum literarischen Zwiegespräch!

Nach der Frankfurter Buchmesse ist Georgien auch zu Gast an den Literaturtagen Zofingen im Schweizer Kanton Aargau, vom 19. bis 21. Oktober. Wir veröffentlichen hier die Grußworte des Veranstaltungs-Teams.

© Literaturtage Zofingen

        Liebe Besucherinnen und Besucher der Literaturtage Zofingen Liebe Freundinnen und Freunde der Literatur Die Literaturtage sind nicht mehr aus Zofingen wegzudenken. Als weltoffene Literaturstadt dürfen wir im Nachgang zur Frankfurter Buchmesse jedes Jahr ausgewählte Exponentinnen und Exponenten des jeweiligen Gastlandes bei uns begrüssen. Mit Georgien widmen wir uns dieses Jahr einem Land, das wegen seiner geografischen Nahtstelle zwischen Asien und Europa als Balkon Europas bezeichnet wird. Es ist eine politisch umkämpfte Region und ein weiterlesen...

von: Beat Brechbühl und Bodoni-Club Frauenfeld
28. September 2018

„Ein Gedächtnis für Gedachtes“

14. Frauenfelder Buch- und Druckkunst-Messe
Vom Freitag, den 2. November bis Sonntag, 4. November 2018 stellen über 50 Druck-Künstlerinnen, Typografie-Gestalter und Verlage aus dem Aus- und Inland ihre Werke im Eisenwerk aus. Gegründet wurde diese schweizweit einmalige Messe von dem Schriftsteller und Schriftsetzer Beat Brechbühl. Sie lesen hier anschließend ein paar persönliche Worte des aus Bern stammenden und im Thurgau lebenden Sprachmenschen.

© Atelier Bodoni

Was nicht aufgeschrieben und gedruckt ist, wird irgendwann, vielleicht schon morgen, nicht stattgefunden haben. Mit diesem Satz und ähnlichen Feststellungen lebe ich seit über 50 Jahren – und immer intensiver, näher und wirklicher. Auf die damalige Frage meines Vaters, endlich zu sagen, was ich lernen wolle, mochte ich nicht sagen: Schreiben. So machte der Berufsberater in Worb einige Tests, die ich lächerlich fand. Aber der Berufsberater entschied: Schriftsetzer. – Dazu brauchst du Sprache, du arbeitest mit den Händen mit Sprache, und wenn du gut bist, kannst du weiterlesen...