• JENESLAND von Giorgio Avanti

  • Die Weltgeschichte des Fußballs in Spitznamen

  • Der Kunde ist dein größter Fan

  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Reise nach Karabach

  • Krieg und Chaos in Nahost

  • Der Mann, der nicht ins Kino geht


von: Urs Heinz Aerni
5. Juli 2018

Wie sieht Graubünden im Jahre 2050 aus?

Von dem Regierungsratspräsidenten des Kantons Graubünden, Christian Rathgeb, erhielt ich die Anfrage ob ich etwas schriebe zur Frage, wie Graubünden im Jahre 2050 aussehen könnte. Ich sagte zu und setzte mich an den Tisch:

© Somedia

«Setzen Sie sich.» «Dangge.» «Sie suchen also bei uns einen Job.» «Ja, wissen Sie ...» «Was für Berufserfahrungen bringen Sie denn mit?» «Nun, ich arbeitete als Skilehrer, Pistenfahrzeugfahrer, Schneekanonen­ bediener, als Gondelbahntechniker, Münzleerer der Billettautomaten ...» «Hmm ...» «Ich habe auch im Service ausgeholfen, an der Bar Drinks gemixt, den Touristinnen in den Pelzmantel geholfen und ...» «Okay, okay, klingt ja alles gut und schön. Das sind natürlich alles Erfahrun­ gen, die wir hier im Tirol brauchen können. Wie schaut es weiterlesen...

von: Burkard Jahn
4. Juli 2018

Telegramme tiefer Empfindung

Burkhard Jahn las den Gdichtband "Jenesland" von Giorgio Avanti (Bucher Verlag)

© Bucher Verlag

      „Jenesland“, so merken wir schnell, ist - wo immer es im Einzelfall liegt - das Land der Sehnsucht, der glücklichen Erinnerung, der Sinnlichkeit. Und Dichtung ist hier, was sie nicht nur, aber eben auch sein kann: Ver-Dichtung, Komprimierung des Empfindungskerns auf den kleinsten Nenner der höchsten Sprengkraft und Wirkungsmacht. Und wer die so selbstbewussten Bilder des Malers Giorgio Avanti kennt, diese so virtuosen Bekenntnissse zu Opulenz und Vitalität, zu Weltbejahung bei aller Brillanz im Er-Schauen wie im Durch-Schauen, der findet in der weiterlesen...

von: Regina Balmer, Haupt Verlag Bern
3. Juli 2018

Replik des Haupt Verlags auf den Gastbeitrag von Herrn Matthias Baltisberger

Dr. Matthias Baltisberger hat hier das Buch "Grundlagen der Feldbotanik" von Rita Lüder besprochen, das im Haupt Verlag erschienen ist. Seine Kritik löste eine Debatte aus. Regine Balmer von der Programmleitung beim Haupt Verlag veröffentlicht hier nun eine Replik.

© Haupt Verlag

Herr Baltisberger kritisiert die eben in unserem Verlag erschienene „Grundlagen der Feldbotanik“ von Rita Lüder und schließt seine Beurteilung mit dem Fazit ab: „Das Buch ist (…) absolut unbrauchbar für den beabsichtigten Zweck!“ Zudem stellt er die Kompetenz des Haupt Verlags in Frage, der ein „so mangelhaftes Buch“ herausgegeben hat. Diese massive Kritik will der Haupt Verlag – auch für unsere Autorin Rita Lüder ‒ nicht unwidersprochen stehen lassen, zumal die angebrachten Kritikpunkte ein derart harsches Urteil nicht rechtfertigen: Kritikpunkt 1: Das Buch weiterlesen...

von: Susanne Schenzle
3. Juli 2018

Verlegerin Susanne Schenzle empfiehlt neue Bücher aus ihrem Verlag

© ink press Zürich

Viktoria Dimitrova Popova übersetzt aus ihrer Muttersprache die erste Pop Literatur aus Bulgarien ins Deutsche und entdeckt Parallelen, die eigentlich nicht sein können, zu Jörg Fauser, im Roman Luizza Hut von Toma Markov. Zu lesen und zu hören auf Deutsch ab Anfang Oktober bei Ink Press als N° 5 in der Bulgarischen Reihe! Am 10. Juli jährt sich der Todestag von Albertine Sarrazin zum 51. Mal. Heute wäre sie 80 Jahre alt und hat uns Texte hinterlassen, die jetzt durch die Übersetzung von Claudia Steinitz wieder neu zu lesen sind: Direkt, wahr und von einer einmaligen Poesie trotz weiterlesen...

von: Art Bodensee Messe Dornbirn
2. Juli 2018

Mehr internationale Galerien bei der 18. Art Bodensee

60 Galerien, Sonderschau, Installationen und Skulpturen beim Sommer-Kunstsalon. Die Art Bodensee wird diesen Sommer noch internationaler. Unter den rund 60 Galerien der Sommerkunstmesse vom 13. bis 15. Juli in Dornbirn sind Neuzugänge aus Spanien, Italien und Deutschland. Eine Sonderschau der Galerie Hollenstein, ein Skulpturenschwerpunkt des Kunstraum Dornbirn und eine Installation des Künstlerinnen-Duos Fulterer/Scherrer ergänzen das Angebot. Eine Mitteilung der Messeleitung.

© Art Doirnbirn

Die Übersiedelung der Art Bodensee in die neuen Messehallen der Architekten Marte.Marte im vergangenen Jahr hat dem Format viel positives Echo beschert. Klein und fein präsentiert sich der Kunstsalon auch in diesem Sommer. „Die Art Bodensee ist eine Verkaufsmesse und steht für Handel, aber auch für entspannten Kunstgenuss. Auch auf 5000 Quadratmetern neuer Messearchitektur bleibt die Atmosphäre persönlich. Das wissen Besucher und Sammler, die gern hier kaufen, zu schätzen“, bestätigt Messe-Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel.   Fixstarter und Newcomer Rund 60 weiterlesen...