• Der neue Roman von Werner J. Egli

  • Der kunstfertige Fälscher

  • Herz und Verstand im Verwaltungsrat

  • Von Markus Bundi

  • Die Vorbereitung der Tiere


von: Adrian van Velsen
26. August 2020

Kloster Sion Réserve

Ein Gastbeitrag von Adrian van Velsen vom vvWine-Blog.

© Logo vvWine

Er war der erste Aargauer Wein, den ich nach meinem Umzug von Zürich in den Kanton Aargau kennen und schätzen gelernt habe. Seinerzeit waren es die kräftigen 2007er und 2009er, welche die Nasen und Gaumen von uns und unseren Gästen regelmässig erfreuen konnten. Die Rede ist vom Kloster Sion Réserve, dem Aushängeschild des Weingut zum Sternen im aargauischen Würenlingen. Andreas und Manuel Meier sind die Gesichter hinter diesem Wein. In nun bereits 17. Generation führen die beiden seit 1995 das Weingut zum Sternen sowie die Rebschule Meier. Das ebenfalls zum Familienbesitz weiterlesen...

von: Bodoni-Club, Trägerverein, HPM Frauenfeld
25. August 2020

Keine HPM Frauenfeld 2020

Wegen der noch nicht ausgestandenen Pandemie-Krise wird die Buch- und Druckkunst Messe im Eisenwerk die Tore erst 2022 wieder öffnen.

© Plakat HPM 2020

Die Buch- und Druckkunst Messe in Frauenfeld findet erst wieder im November 2022 statt. Dazu haben sich das OK der HPM, der Bodoni-Club und der Gründer, Beat Brechbühl entschieden. Die Gründe seien offensichtlich: „Wir tragen die Verantwortung für die Gesundheit aller Ausstellenden und Besucherinnen und Besucher,“ so die Leiterin des Organisations-Komitees, Esther Menzi, „dazu kommen die Unsicherheiten in der Entwicklung der Fallzahlen sowie bei den Reisemöglichkeiten vieler Ausstellerinnen und Aussteller aus dem Ausland.“ Präsident des Trägervereins, Urs Heinz Aerni weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
24. August 2020

Der Verein SCHULE UND ELTERNHAUS SCHWEIZ startet mit neuem Team

Der Verein „Schule und Elternhaus Schweiz“ (S&E) stellt sich mit einer Neuausrichtung und neuem Team den aktuellen Herausforderungen für Schulen und Familien.

© S&E - Von links nach rechts: Gaby Fina (Geschäftsstelle), Mirta Waller, Sabine Meni, Gabriela Heimgartner

Anlässlich der Delegiertenversammlung vom 31. Juli 2020 erfolgte die Stabübergabe zwischen der bisherigen und der neuen Leitung. Der Verein zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Eltern wählte folgende Fachpersonen in den Vorstand, um ihre langjährigen Erfahrungen dem Verein zur Verfügung zu stellen:   Co-Präsidium: Gabriela Heimgartner aus Burgdorf, Co-Präsidentin S&E Kanton Bern Sabine Meni aus Zofingen, Co-Präsidentin S&E Kanton Aarau   Weiteres Vorstandsmitglied: Mirta Waller aus Cham, Präsidentin S&E weiterlesen...

von: SPRACHSALZ Hall in Tirol und Wien
22. August 2020

DER HERZSCHLAG DER GESELLSCHAFT

18. Internationale Literaturtage Sprachsalz (11.—13. September 2020)
Die 18. Internationalen Literaturtage Sprachsalz präsentieren sich in diesem Jahr als digitales und interaktives Festival: An zwei Tagen werden Lesungen und Gespräche live gestreamt, was die Teilnahme von nationalen wie internationalen Schriftsteller*innen ermöglicht. Im Rahmen eines Pressegesprächs im Parkhotel Hall wurde das Programm vorgestellt, freuen kann man sich in diesem Jahr u. a. auf Ocean Vuong, Friederike Mayröcker, Stewart O'Nan, Annie Proulx, Lawrence Ferlinghetti, Deborah Feldman oder Daniel Kehlmann.

© Sprachsalz. Bild: Magdalena Kauz

»Wir wissen immer noch nicht, was uns in den nächsten Wochen und Monaten erwartet, wann wieder volle Lesesäle und angeregte Diskussionen zwischen Autor*innen und Publikum an den Bars dieser Welt möglich sein werden. Aber wir wissen, dass Literatur für den Herzschlag einer Gesellschaft zu jeder Zeit überlebensnotwendig ist. Kultur wird dieser Tage gerne als nicht systemrelevantes Anhängsel hintangestellt – das sehen wir anders. Kultur in all ihren Ausdrucksformen zeichnet eine Gesellschaft erst aus. Sie ist unverzichtbar und muss daher hör-, sicht- und erlebbar bleiben« weiterlesen...

von: Petra Lohrmann
17. August 2020

Petra Lohrmann las: „Die Bären aus der Rue de l´Ours“

© Kunstanstifter Verlag

Dieses Buch ist eine sehr gelungene Zusammenarbeit des Illustrators Serge Bloch mit der Autorin Marie Desplechin. In vielen kleinen, in sich ab geschlossenen Geschichten, Betrachtungen, Erinnerungen und Reflexionen erzählt Serge Bloch aus seinem Leben, aus dem Leben seiner Familie. Er kam 1956 in Colmar zur Welt. Diese Stadt, bzw das Elsass, wechselte so oft zwischen Deutschland und Frankreich, dass der Großvater eine andere Muttersprache hatte als der Enkel. Zu den beiden offiziellen Sprachen Deutsch und Französisch gesellte sich noch das "Jiddisch-Daitsch" und das Elsässische - die weiterlesen...