• Ein wenig Musik zum Abschied wäre trotzdem nett

  • Alles war

  • Einen Knochen tauschen wir

  • Wirtschaftsverbrechen und andere Kleinigkeiten


von: Jochen Ihle, Redaktion SCHWEIZ
8. Juni 2017
Kommentar

Lesetipp für alle Schweiz- und Graubünden-Fans

Das Wandermagazin SCHWEIZ ist für Wanderer, Radfahrer und Naturliebende Kult. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit der Region Arosa - Lenzerheide und anderem mehr. Hier die Mitteilung der Redaktion.
Rothus Verlag

© Rothus Verlag

Gute Nachbarschaft Arosa und Lenzerheide gehören zu den beliebtesten Feriendestinationen in Graubünden. In dieser Ausgabe zeigen wir die schönsten Wanderungen zwischen Rothorn und Weisshorn sowie attraktive Ausflugstipps für Familien. Kulturspuren führen uns zu sonnengebräunten Holzhäusern und ins alte Arosa, wo die Erinnerung an die Walser-Vergangenheit noch nicht ganz verblasst ist. Jochen Ihle, Redaktion Wandermagazin Schweiz   Tessiner Hütten Über 80 Berghütten gibt es in den Tessiner Alpen. Viele davon sind Selbstversorgerunterkünfte, die auf privater weiterlesen...

von: Simone Klein
7. Juni 2017
Kommentar

Giorgio Avanti „parodiert“

Simone Klein las "Bourgeoisie" von Giorgio Avanti.
Bucher Verlag

© Bucher Verlag

„Bourgeoisie“ bezeichnet ein wohlhabendes Bürgertum und steht gerade nicht für die Klasse, der Jakob entstammt. Trotzdem befindet sich Jakob in einem Umfeld, in dem sogenannte „Bourgeoiserien“ stattfinden, und zwar zuhauf. Diese „Bourgeoiserien“ sind ein Programm, das Episoden im Leben mehrerer Menschen abbildet, die im 20. und 21. Jahrhundert in der Schweiz leben. Und diese Menschen verkörpert die Figur des Jakob. Wer ist Jakob? Der Leser erlebt ihn bereits in sehr jungen Jahren. Traumatische Erlebnisse prägen ihn in früher Kindheit unter ärmlichen Bedingungen im weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
5. Juni 2017
Kommentar

Die Krux mit dem BZ und das Überleben im Schweizer Buchmarkt

Georg Freivogel ist Inhaber der Buchhandlung Bücher-Fass in Schaffhausen, gibt Auskunft über das Los als BZ-Genossenschafter und seine beruflichen Herausforderungen.
Bücher-Fass: Georg Freivogel

© Bücher-Fass: Georg Freivogel

Urs Heinz Aerni: Das Buchzentrum BZ (AG) gehört in der Schweiz zu den größten Auslieferungen und Grossisten für den Buchhandel. Der operative Teil funktioniert als AG, die in einer Infrastruktur einer Genossenschaft eingebettet ist. Herr Freivogel, Sie sind ein langjähriger Genossenschafter. Ein bewährtes Modell, oder? Georg Freivogel: Als Genossenschafter hat man zu dem für den Buchhandel wichtigen Auslieferer und Grossisten "Buchzentrum BZ (AG)" nur noch marginal etwas zu sagen, weil die Buchhandlungen nicht Aktionäre dieser Firma sein können. Als Genossenschafter dürfen wir weiterlesen...

von: Martin Kunz
3. Juni 2017
Kommentar

Erfahrung

Ein Personalchef schildert nicht ohne Stolz, dass er im Gespräch mit Stellenbewerbern schon nach wenigen Sekunden wisse, ob sie oder er die richtige Person sei. Er verdanke diese Intuition seiner Erfahrung.
uha

© uha

Ähnlich könnten Zahnärztinnen oder Psychologen oder irgend Berufstätige darlegen, wie sie im Verlaufe ihrer Tätigkeit allmählich zu einer sicheren Haltung und zu grosser Vertrautheit mit den Zusammenhängen in ihrem Tätigkeitsfeld gelangt sind. Sie müssen nicht dauernd in einem Theoriebuch nachlesen, was zu tun ist. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings heute gross, dass einmal erworbenes Wissen und damit auch gewisse Erfahrungen veralten. Deshalb sollten wir alle lebenslänglich offen bleiben für sinnvollen Wissenszuwachs. Viele sind stolz darauf, selber immer wieder etwas weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
1. Juni 2017
Kommentar

Zwischen Visionsarmut und Abgründe

Christof Gasser über seinen aktuellen Kriminalroman und der Baustelle des Schweizer Films. Die Fragen stellte Redakteur Urs Heinz Aerni
Christof Gasser im Gespräch - Berglink.de

© Christof Gasser im Gespräch - Berglink.de

Urs Heinz Aerni: Christof Gasser, Sie waren in der Uhrenindustrie tätig, lebten über zehn Jahre in Südostasien und dozieren an der Hochschule für Wirtschaft Nordwestschweiz. Und schreiben Kriminalromane. War das schon immer ein Traum oder wissen Sie nicht wohin mit der eigenen kriminellen Energie? Christof Gasser:  Um es vorweg zu nehmen:  Bücher zu schreiben ist tatsächlich immer ein Traum von mir gewesen.  Als kleiner Junge, während meine Altersgenossen Pilot oder Lokomotivführer werden wollten, habe ich stets den Wunsch geäußert, einmal Schriftsteller zu werden.  weiterlesen...