• Mit Gastland Spanien

  • "Du gehörst dazu" von Veronika Hürlimann

  • 50plus Magazin

  • https://www.futurumverlag.com/ch/futurum-verlag/neuerscheinung/good-morning-henry

  • "Das Böse im Guten"

  • "Das Haus an der Grenze"

  • "Angst und Ohnmacht"


von: Urs Heinz Aerni
6. Juli 2016

Buchtipp: Lebensende im Justizvollzug

Gefangene, Anstalten, Behörden

© Stämpfli Verlag

Um das geht es: Menschen im Freiheitsentzug können nicht frei bestimmen, wie und wo sie sterben. Die Thematik des würdevollen Sterbens erfordert daher im Justizvollzug spezielle Aufmerksamkeit. Auf der Grundlage eines Forschungsprojekts stellt das Buch die Perspektiven der verschiedenen Beteiligten dar: Erfahrungen, Fragen, Bedürfnisse, Befürchtungen und Visionen von Gefangenen, Mitarbeitenden und Behörden werden anhand von Material aus Interviews und Beobachtungen anschaulich dargestellt. Die verschiedenen Etappen bis zum Lebensende und zum Tod werden aufgezeigt und aus der Sicht weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
5. Juli 2016

Buchtipp: Finger weg von unserem Bargeld!

Wir leben zwar in demoktratischen Ländern aber werden von einer privatisierten Diktatur beherrscht. Peter Hahne spricht ein wichtiges Thema an.

©

Mitteilung des Verlages: Obdachlosenspende und Taschengeld künftig per Kreditkarte? Jeder Kauf registriert? Das Bargeld soll abgeschafft werden, damit Staat, Banken und Versandhandel jederzeit lückenlos nachprüfen können, wie wir unser Geld ausgeben. Geht’s noch? Der Stasi neue Kleider! Unseren Kindern soll das Paradies der Großen Ferien drastisch verkürzt werden, damit sie besser in den "workflow" der Eltern passen. Steuerverdächtige werden im Internet an den Pranger gestellt und sollen gefälligst ihre Unschuld beweisen. Und der Gender-Wahn zerstört nicht nur Menschen, auch weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
2. Juli 2016

Wien statt Viertausender

Einer erlebte Szene in Wien

© Buchcover

Wir nahmen Platz, in einer Gaststube in Wien nach einer Veranstaltung. Am langen Tisch saßen Kultur- und Medienmenschen und ich, der einzige Schweizer. Der Wein ist geordert, das Schnitzel ebenso. Aufgeräumt war die Stimmung, angeregt die Gespräche. Irgendwann, im Laufe des späten Abends plauderte man über die Vielfalt der Sprache Deutsch. Kommentiert wurden die Eigenarten im Berlinerischen bis zum Wienerischen, vom Bayrischen bis zum Tirolerischen. Als jedoch das Schweizerische Erwähnung fand, ging es los, mit dem Lächeln, Schmunzeln. Worte wie „ist ja nett“ und „klingt so weiterlesen...

von: ARTTV.ch, Tilman Hoffer / uha
1. Juli 2016

Tiefer Fall

Die aktuelle Ausgabe der arttv Literatursendung MEPHISTO dreht sich unter dem Titel «Tiefer Fall» um menschliche Abstürze und Abgründe, um das Scheitern und den Kontrollverlust. Im Zentrum steht der neue grandiose Lebensbericht «Panikherz» von Benjamin von Stuckrad-Barre.

© ARTTV.ch

Benjamin von Stuckrad-Barre: Panikherz«Panikherz» ist das Comeback eines Überlebenden: Benjamin von Stuckrad-Barre, einst als Deutschlands führender Popliterat bejubelt (und verschrien), hatte sich auf dem Höhepunkt seines Ruhms systematisch zugrunde gerichtet: Essstörungen, Drogensucht, komplette Verwahrlosung. Stuckrad-Barre seziert seinen eigenen Niedergang im gleichen schonungslosen und spöttischen Tonfall, den man aus seinen Romanen kennt – und mit dem er als Journalist auch oft genug gegen Figuren des öffentlichen Lebens ausgeteilt hat. In seinem Lebensbericht weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
30. Juni 2016

„Hier entsteht Zukunft“

Seit über zehn Jahren leben und arbeiten Kunstschaffende aus allen Gattungen in Basel, auf Einladung der Stiftung Kleiner Margräflerhof. Zur Feier des Jubiläums erscheint ein Werk voller Texte, Bilder und Töne. Urs Heinz Aerni stellte dem Stiftungsgründer aus Pforzheim, Rainer Bartels, Fragen.

© Modo Verlag - Buchcover

    Rainer Bartels, Sie feierten vor kurzem zehn Jahre Stiftung Kleiner Markgräflerhof in der Augustinergasse 17, die es Kunstschaffenden ermöglicht, in Basel zu arbeiten und zu leben. Wie kamen Sie eigentlich auf Basel? Rainer Bartels: Als Studenten waren meine verstorbene Freundin und ich manchmal zum Gelderwerb beim Messebau. Mit einer Brezel vom Fischersteg am Feierabend pfiffen wir – auf die Großbasler Rheinseite blickend – das „Fiddler on the Roof“-Thema: „Wenn ich einmal reich wär!“ Später hatte ich auch ein Unternehmen in Basel. Die Stadt wurde weiterlesen...