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  • Der neue Roman von Markus Bundi


von: Urs Heinz Aerni
24. Januar 2019

„Ohne Schreiben hätte ich mich schon längst selbst…“

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Dominik Riedo.

© Dominik Riedo - Pressebild

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Dominik Riedo: ... Segen, Heil, Rettung und Flucht. Und drei davon sind strikt abzulehnen. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Riedo: Mein Schreibzimmer. Es ist meine Welt. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Riedo: … nicht nur lesen. Denn wer liest, darf fast alles. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Riedo: … es nicht geben. Wir existieren als Buch – oder gar nicht. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Riedo: … ganz pragmatisch: den Ausgang aus der nicht selbst verschuldeten weiterlesen...

von: Rémi Jaccard, Gesa Schneider und Philip Sippel, Strauhof Zürich
23. Januar 2019

Literaturmuseum Zürich: LEITUNG DES STRAUHOFS NEU AUFGESTELLT

Das Literaturmuseum Strauhof in Zürich blickt nicht nur auf lebendige Tage der Neuorientierung zurück, sondern auch auf sehr interessante Projekte in der Zukunft. Unser Redakteur Urs Heinz Aerni vertritt die Meinung, dass solche Museen rund um die Literatur nach wie vor von großer Bedeutung sind und auch mitten in die Innenstädte - wie andere Museen gehören. Soeben erhielten wir vom Strauhof Zürich Informationen, die wir gerne hier veröffentlichen.

© Ediition Azur - Das Bauch zur Ausstellung «Gedicht / Gesicht – Zeitgenössische Lyrik»

Das Team des Strauhofs stellt sich neu auf: Rémi Jaccard, bis anhin Co-Leiter des Strauhofs, übernimmt die Leitung, Philip Sippel, Kurator und für die Veranstaltungen zuständig, wird stellvertretender Leiter. Gesa Schneider, die sich 2014 erfolgreich für die Übernahme des Literaturmuseums beworben und den Strauhof ab 2015 gemeinsam mit Rémi Jaccard aufgebaut und geleitet hat, tritt aus der Leitung zurück und wechselt in den Vorstand. «Die Aufbauarbeit hat riesigen Spass gemacht, und ich bin sehr stolz auf das, was wir erreicht haben. Jetzt steht der Strauhof auf soliden weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
22. Januar 2019

„Lachen + Weinen + Heilung“

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Hier mit Nicki Pawlow:

© Nicki Pawlow - Foto: GEZETT

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Nicki Pawlow: im besten Falle liebevolle Verständigung und damit Weltfrieden. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Pawlow: meine vier Quadratmeter große Schreibstube oben unterm Dach mit Blick in mächtige Kiefern-Kronen. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Pawlow: gerne zweimal lesen und dann weiter verschenken. ;) Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Pawlow: seelische und geistige Kargheit befördern. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Pawlow: Fantasie-Reisen im Kopf + wunderbare weiterlesen...

von: Martina Kuoni und Christoph Schmassmann
21. Januar 2019

Literaturspur Basel überrascht mit einem schönen Programmstart 2019

© Literaturspur Basel

Liebe Freundinnen & Freunde der Literaturspur Wir starten mit Elan ins Neue Jahr und freuen uns auf Lektürestunden, Spaziergänge, Begegnungen und Gespräche mit Ihnen. Im Lesezirkel im Literaturhaus Basel beugen wir uns an vier Abenden über den Grünen Heinrich von Gottfried Keller. In diesem Roman in vier Teilen begleiten wir die jugendliche Hauptfigur hinaus ins Leben und erfahren ganz viel über die Schweiz im 19. Jahrhundert. Die Kursdaten sind 18.2. / 18.3. / 8.4. und 29.4. Zur Anmeldung bis 25. Januar finden Sie hier In der Reihe Literatur am weiterlesen...

von: Alex K. Fürer, Gossau (Schweiz, St. Gallen)
20. Januar 2019

„Mein Blick zurück“

Familie, Beruf und Ehrenamt - alles unter einem Hut. Der Schweizer Unternehmer Alex K. Fürer blickt auf sein Leben zurück, in seinem Buch.

© Verrai Verlag Stuttgart

Meine Söhne Matthias, Alexander und Damian haben mich verschiedentlich gebeten, die wichtigsten Punkte aus meinem Lebenschriftlich festzuhalten. Es wäre für sie interessant, ihre Wurzeln väterlicher- und mütterlicherseits mit möglichst vielen Details kennen zu- lernen. Ich hatte mir über ihr Anliegen einige Gedanken gemacht und mich dabei erinnert, dass ich seinerzeit zusammen mit meinen Brüdern Ivo und Norbert unsere Mutter, die uns oft aus ihrem Leben erzählt hat, von ihrer Jugend, ihrer Familie, der weitläufigen Verwandtschaft, ihrem Leben in Gossau und von unserem Vater, der weiterlesen...