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von: SRG
3. September 2020

Tama Vakeesan moderiert neu auf Radio SRF

Tama Vakeesan moderiert ab Montag, 12. Oktober 2020, neu bei Radio SRF 1. Die 32-Jährige wird die neue Stimme der Sendung «Nachtclub» und fortlaufend auch im Tages- und Abendprogramm eingesetzt. Eine Mitteilung von SRG.

© Tama Vakeesan Moderatorin Radio SRF 1 Copyright: SRF/Ueli Christoffel

Die Langenthalerin Tama Vakeesan war zuvor als Videoreporterin beim Schweizer Newsportal nau.ch tätig, wo sie unter anderem ihre Talksendung «Churzschluss» produzierte. Zuvor interviewte sie als Moderatorin beim Jugendsender joiz diverse internationale Stars. Bei SRF kennt man die 32-Jährige von ihrem eigenen SRF-YouTube-Channel «Tama Gotcha!», als Moderatorin von «Swiss Skills – Das Generationenduell» im Jahr 2018 oder aus der Tanzshow «Darf ich bitten?», in der sie letztes Jahr Zweite wurde. Nun wird Tama Vakeesan ab dem 12. Oktober 2020 auch bei Radio SRF 1 zu hören weiterlesen...

von: Vogelwarte Sempach (Schweiz)
1. September 2020

Zum Wohl der Heidelerche

Die Walliser Rebberge sind ein wichtiger Lebensraum für verschiedene, mittlerweile selten gewordene Vogelarten. Intensive Bewirtschaftungsformen führen allerdings dazu, dass diesen Arten zunehmend die Lebensgrundlage entzogen wird. Die Vogelwarte setzt sich dafür ein, dass sich die Heidelerche und die Zaunammer in den Rebbergen wieder wohl fühlen.

© In der Schweiz brüten nur noch etwa 250-300 Heidelerchenpaare. Etwa die Hälfte davon lebt im Wallis. Rebberge sind ein wichtiger Lebensraum. Foto © Ralph Martin

Sempach. – Die südexponierten, sonnendurchfluteten Hänge machen das Wallis zu einem idealen Weinanbaugebiet. Solche Rebberge sind auch die Heimat vieler Vogelarten, darunter die Heidelerche oder die Zaunammer. Beide Arten sind auf das Leben in warmen und trockenen Gegenden spezialisiert. Die Heidelerche schätzt es, wenn der Boden zwischen den Rebzeilen partiell begrünt ist, denn so findet sie ein reiches und gut zugängliches Insektenangebot. Die Zaunammer indes benötigt in ihrem Revier Sträucher und Bäume, welche sie zum Brüten sowie als Singwarten nutzt. Doch in vielen weiterlesen...

von: uha / Literaturtage Zofingen
1. September 2020

Literaturtage Zofingen widmen sich der Schweiz

Zwar ohne das geplante Gastland Kanada aber dafür mit einem Füllhorn an literarischen Leckerbissen aus Schweizer Schreibstuben und Verlagen präsentieren die Veranstalterin das Programm 2020.

© Zofingen, die schmucke Stadt im Schweizer Kanton Aargau - uha

Trotz allem, die Literaturtage Zofingen finden statt, vom 23. bis 25. Oktober 2020. Auch wenn der Gastauftritt von Kanada in Frankfurt und in Zofingen aus mittlerweile allzu bekannten Gründen verschoben wurde, hat sich das Team um Programmleiterin Julia Knapp und Präsidentin Sabine Schirle entschieden, dem literarischen Schaffen Tür und Tor zu öffnen. Mit einem anderen Programmschwerpunkt.     Kultureller Heimaturlaub Als alles still stand vom März bis Mai, ohne Lesungen und mit geschlossenen Buchhandlungen und Bibliotheken, entfielen für zahlreiche weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
29. August 2020

„Der Wein wird anders werden“

An den Rebhängen in Villigen (Schweiz, Aargau) fallen Wanderern Reben auf, die etwas wilder wir-ken. Dazu führt eine Behandlungstechnik, die vielleicht eine Zukunft hat. Weinbauer Peter Schödler von Besserstein Wein AG erklärt im Interview die Hintergründe.

© Peter Schödler - Foto Besserstein Weine AG, Villigen

Urs Heinz Aerni: Herr Schödler, hier am Berg in Villigen gibt es Reben, die irgendwie äußerlich auffallen. Irgendwie wilder. Sie wenden hier die Technik „Nullschnitt“ oder „Minimalschnitt“ an. Was hat Sie dazu bewogen, dieses Technik? Peter Schödler: Es ist eine Art „Minimalschnitt“. Schneiden müssen wir zwar immer noch, aber wir lassen dabei wesentlich mehr Rebholz stehen. Dafür ändert sich die Pflege während der Vegetationsperiode enorm. Die ganze Rebe wächst fast uneingeschränkt und bietet viele Vorteile. Aerni: Zum Beispiel? Schödler: Soll die Rebe so weiterlesen...

von: Petra Lohrmann
28. August 2020

Petra Lohrmann las „Im Frühling sterben“ von Ralf Rothmann

© Suhrkamp Berlin

Im Mittelpunkt stehen zwei Siebzehnjährige, die im Februar 1945 freiwillig in die Waffen-SS eintreten. Die Freiwilligkeit sah so aus, dass es Musik und Bier gab, ein Offizier den anwesenden Männer nahelegte, in die siegreiche SS einzutreten und sogleich hinzufügte: "Wer dagegen ist, kann ja jetzt aufstehen." Fiete, einer der beiden, um die sich der Roman dreht, strafft sich kurz, als würde er überlegen, genau dies zu tun. Sein Freund Walter zischt ihm daraufhin ins Ohr: "Bist du irre? Bleib sitzen! Die Küche ist voller SS. Die machen Hackfleisch aus dir!" Beide treten ein, beide ohne weiterlesen...