• "Der Schildkrötenpanzer" von Mooses Mentula

  • "Wolfs Tochter"

  • Vom Fußballer zum Dichter

  • "Die Enthüllung" von Kerstin Chavent

  • Fernando Pessoa

  • "Civetta" von Elias Schneitter

  • Das Planetenrührwerk


von: FANTOCHE / uha
28. August 2016

Die Langfilme am Fantoche haben es in sich

Die Schweizer Premiere von Claude Barras erstem Langfilm «Ma vie de Courgette» eröffnet das Badener Animationsfilmfestival am 6. September in Anwesenheit der Regie und weiteren Crew-Mitgliedern. Der Publikums- und Kritikerliebling wurde in der Zwischenzeit vom BAK ins Rennen für den Oscar als bester fremdsprachiger Film geschickt. Ein grosses Highlight ist zudem die Premiere der neusten LAIKA- Produktion «Kubo and the two strings». Beide Langfilme starten später in den Schweizer Kinos, einen Blick hinter die Kulissen erfährt man jedoch nur am Fantoche-Festival in den exklusiven Making-of- Präsentationen. Zwölf weitere Langfilme aus Frankreich, Norwegen, Niederlanden, Spanien, Tschechien, Japan, Korea, Kanada und USA starten allesamt als Premieren und bieten ein eindrückliches Spektrum des aktuellen Animationsfilmschaffens.

© Fantoche Baden

Die Geschichte von Kubo spielt in Japan vor unserer Zeit. Der junge, gutherzige Held Kubo (gesprochen von Art Parkinson, auch bekannt als Rickon Stark aus «Game of Thrones») lebt in einer Stadt am Meer und kümmert sich um seine Mutter, seit sein Vater, einst ein legendärer Samurai-Krieger, verstorben ist. Doch Kubos recht ruhige Existenz zerbricht mit einem Schlag, als er versehentlich einen Geist aus seiner Vergangenheit beschwört und dieser voller Zorn auf die Erde hinab stürmt, um eine uralte Blutrache zu vollstrecken. Kubo muss flüchten und ist auf die Hilfe seiner neuen weiterlesen...

von: Internationales Literaturfestival Berlin / uha
26. August 2016

Das außergewöhnliche Buch

Internationales literaturfestival berlin zeichnet 30 Bücher als »außergewöhnlich« aus.

© pd

Seit 2012 nominiert jeder Gast der Sektion Internationale Kinder- und Jugendliteratur des internationalen literaturfestivals berlin jeweils ein außergewöhnliches Buch für Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene. Neben der Buchnominierung steuert jeder Gast ein kurzes Juryurteil darüber bei, was das jeweils ausgewählte Buch so außergewöhnlich macht. Die in diesem Jahr von 30 Gästen des Sektionsprogramms als »Das außergewöhnliche Buch 2016« ausgezeichneten 30 Bücher werden in der Originalfassung und in der deutschen Übersetzung in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
26. August 2016

Ein Fest des Eigensinns

Rund 250 Autorinnen und Autoren haben in den vergangenen Jahren bei Sprachsalz begeistert. Um diese Tradition fortzusetzen, wird bei den 14. Internationalen Literaturtagen von 9. bis 11. September 2016 wieder Eigenwilliges wie Eigensinnigen geboten: Pointierten Sprachwitz versprechen Veranstaltungen mit John Cleese, Uta Köbernick, Jón Gnarr oder Christoph Simon. Den Bogen von der Musik zur Literatur schlagen Viv Albertine, Marcel Beyer oder Jeremy Reed. Alle Veranstaltungen im Parkhotel Hall und Medienturm Ablinger.Garber sind auch heuer bei freiem Eintritt zu besuchen.

© pd Sprachsalz

Sein Humor hat eine ganze Generation geprägt: John Cleese, wahrscheinlich bekanntestes Mitglied der britischen Komiker-Gruppe Monty Python, stellt selbigen einmal mehr unter Beweis, unter anderem mit seinem autobiografischen Entwicklungsroman „Wo war ich nochmal?“, einer Selbstsatire von literarischem Format. Er ist beim großen Sprachsalz-Fest am Samstagabend ebenso zu Gast wie die Liedermacherin und aktuelle Salzburger Stier-Preisträgerin Uta Köbernick: Sie gibt zart-poetische bis messerscharf-politische Texte aus ihrem aktuellen Bühnenprogramm weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
26. August 2016

Jetzt gibt’s was auf die Ohren (3)

Ihre Sommerlektüre: Exklusiv bietet Berg.Link die Hörproben aus dem Roman „Zen Solar“ von H.S. Eglund. Teil 3: Das Ende eines Albtraums

© HSE

In dieser Szene fährt Fred Winter nach Norden, zum früheren Flugfeld der Roten Armee in Groß-Dölln, unweit von Templin in der Uckermark. Während der Fahrt gehen seine Erinnerungen zwanzig Jahre zurück. Damals tobte der Kalte Krieg, stand die Mauer noch. In Groß-Dölln starteten Kampfjets mit rotem Stern an den Flügeln, schienen die alten Feindbilder unverrückbar. Heute steht auf dem ehemaligen Aerodrom eines der größten Solarkraftwerke Europas. Hörprobe gesprochen von Christiane Marx (mp3, 16 MB) Hörprobe gesprochen von Felix Würgler (mp3, 16 MB) Alle acht Hörproben weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
25. August 2016

Rückzug ins Reduit

Zahlreiche Bergvogelarten werden aus tieferen Berglagen vertrieben und können sich nur noch in höher gelegenen Gebieten halten. Grund für diese Verdrängung sind die Klimaerwärmung und die intensive Bewirtschaftung ihrer Lebensräume. Wie lange und wie rasch die Arten auf solche Veränderungen reagieren können, ist ungewiss. In ihrem neuen Bericht zum Zustand der Schweizer Vogelwelt widmet sich die Vogelwarte Sempach diesem Thema.

© Bergpieper Foto © Ruedi Aeschlimann

Sempach. – Die Verbreitung der Vögel unterliegt einem ständigen Wandel. Neben natürlichen Faktoren wird sie immer mehr von menschlichen Aktivitäten beeinflusst. Problematisch für viele Arten ist vor allem die Geschwindigkeit, mit der diese Veränderungen heute ablaufen. Insbesondere in den Bergen können Lebensraumveränderungen und die Klimaerwärmung Vögel zur Aufgabe tiefer gelegener Lagen zwingen. Die langfristigen Daten aus den Überwachungsprojekten der Schweizerischen Vogelwarte Sempach machen solche Entwicklungen sichtbar. Die aus zehntausenden Beobachtungen von weiterlesen...