• MADE IN KIBERA von Elena Holz

  • Mehrfamilienhaus mit Garten

  • Wider die Selbstvergessenheit

  • Im wilden Fruchtfleisch der Orange

  • "Rosenegg - Der weiße Berg"

  • Beirut für wilde Mädchen


von: Urs Heinz Aerni
11. Januar 2015

Lesen mit kleinen Wesen

Kinder ab drei Jahren lernen die Buchstaben kennen. Mitteilung der Stadt Münster.

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    Münster (SMS) Die Welt der Buchstaben und Bilder können Eltern mit Kindern ab drei Jahren erobern. Beim „Lesen mit kleinen Wesen“ hören sie Geschichten oder entdecken Wimmelbücher. Bewegungslieder und Fingerspiele laden zum Mitmachen ein. Den Vorlesetreff gibt es am 6. Januar, Bücherei Coerde, Hamannplatz 39 (10 Uhr); am 13. Januar, Bücherei Gievenbeck, Dieckmannstraße 127 (10.30 Uhr); am 20. Januar, Bücherei Kinderhaus, Kita Killingstraße 44 (10.30 Uhr); am 27. Januar, Bücherei im Aaseemarkt (9.30 Uhr) und Bücherei am Hansaplatz (11 Uhr). Eintritt ist weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
10. Januar 2015

Buchtip: Küss mich Libussa

Ihre Literaturprofessorin übt eine seltsame Magie auf sie aus...

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pd / Ihre Literaturprofessorin übt eine seltsame Magie auf sie aus: Für ein Auslandssemester kommt die Slawistikstudentin Marie ins romantische Prag und entdeckt durch die Vierzigjährige mit der geheimnisvollen Ausstrahlung, dass Frauen für sie mehr sein können als Vorbilder oder Freundinnen.  Marie stürzt sich in zahlreiche Liebesabenteuer. Keine Frau, die sie will, kann ihr widerstehen. Bloß ihre Professorin entzieht sich ihr beharrlich. Geschickt umgarnt Marie sei mit einem Netz aus Intrigen, die immer gefährlicher werden. Denn unversehens hat sie es mit einem mächtigen weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
9. Januar 2015

Das erste Interview mit der Nacht

Uns ist gelungen, einen Interview-Termin mit der Nacht zu finden

© uha

Urs Heinz Aerni: Liebe Nacht, vielen Dank für Ihre Bereitschaft zu diesem Interview. Aber warum gelangen Sie erst jetzt an die Öffentlichkeit? Nacht: Mein Frust trieb mich dazu. Aerni: Ihr Frust? Nacht: Ja, so wie es heute aussieht, schätzt niemand meine Arbeit, obwohl ich den Job seit Jahrtausenden wahrnehme. Aerni: Wieso denn? Was ist heute anders? Nacht: Man nimmt mich nicht mehr ernst. Statt mich so zu nehmen wie ich bin, werde ich mit Lärm und Licht neutralisiert, wie man so schön sagt. Aerni: Wie meinen Sie das? Nacht: Sehen Sie, nur schon vor 200 Jahren begab weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
8. Januar 2015

Buchtip: Eva und Anton

«‹Eva und Anton›, die Geschichte einer mysteriösen Frau, die ein Dorf revolutioniert.» Die Südostschweiz

© Limmatverlag

pd / Aus dem Nichts kommt sie und ins Nichts verschwindet sie, die mysteriöse Frau. Sie taucht bei einer Beerdigung in Falun auf und geht während einer anderen wieder weg. Aus dem verschlafenen Nest wird innert Kurzem ein aufgewühlter Ort: Eva bietet sich dem Wirt der heruntergekommenen «Sonne» als Serviertochter an, und im Nu wird das Restaurant – zumindest für den männlichen Teil – zum Zentrum des Dorfes. Selbst die biedersten und standhaftesten Männer werben unverhohlen um Eva. Der puritanische, ja fanatische Dorfpfarrer Anton Perl aber will sein Dorf vor dem sicheren weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
7. Januar 2015

„Die Freiheit erhörbar machen“

Wenn die Jugend mit Profis Jazz machen. Der Pianist und Komponist Adrian Frey gibt im Interview Auskunft über ein musikalisches Generationstreffen dank einer Stiftung.

© Talkin' Jazz

Urs Heinz Aerni: Sie und Ihr Trio üben mit sechs Jugendlichen für ein Programm, das im Januar auf die Bühne kommt. Adrian Frey: Das Programm heißt „Talkin’ JAZZ“. Im Jazz basiert das musikalische Gespräch ja auf Improvisation; das wird auch bei uns im Zentrum stehen. Es wird Groove-Musik sein, bei der jeder seine eigene Stimme einbringen kann. Wie kam das denn dazu? Dieses Projekt wurde iniziiert von der STEO Stiftung, wir werden ein Konzert in Zürich und eines Winterthur spielen. Was wird da zu hören sein ? Durch Vorschläge der jungen Musiker kam ein farbiges weiterlesen...