• Wenn das Leben ruft

  • Fieber

  • Ein Frankfurter aus Afrika

  • Den an mich, auch in guten Zeiten

  • Von Markus Bundi

  • Die Vorbereitung der Tiere


von: pd - Clara Luisa Demar
5. Januar 2015

Das Odeon Zürich und seine berühmten Gäste

Das Odeon – ein Brunnen der Begegnung und des Aufbaus

© Café Odeon Originalplakat

Siebzig Jahre sind seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs vergangen. – Der Frühling 1945 war der schönste Frühling, den die Welt je gesehen hatte. Die Menschen begannen aufzuatmen. Sie begannen sich für neue Ideen zu begeistern. Einige wollten gar eine neue Welt bauen. In den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg traf sich eine Elite von Schriftstellern, Schauspielern, Künstlern, Denkern in Zürich. Brecht, Zuckmayer, Erich Kästner, Werner Bergengrün, Max Frisch, Oda Schaefer und Horst Lange waren da, trafen sich, strebten danach, Neues zu erschaffen. Der Ort, an dem ihre weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
4. Januar 2015

Wie Wut und Aggressionen unser Leben bereichern

Sam Joligs Ratgeber für einen konstruktiven Umgang mit aggressiven Gefühlen

© Goldmann Verlag

pd / Wut und Aggression empfinden wir normalerweise als negativ und verbinden sie mit unangenehmen Situationen. Dabei kann Wut ein kraftvoller Motor sein, der uns zeigt, was uns wirklich wichtig ist und was wir in unserem Leben ändern müssen. Sam Jolig erläutert in ihrem Buch „Wut tut gut“ warum Wut und Aggressionen eine wichtige Rolle für uns spielen und wie man sie positiv für sich nutzen kann. Wut ist eine Ur-Emotion, die uns zeigt, dass wir mit etwas nicht im Reinen sind. Doch statt die Wut als Anstoß für eine positive Veränderung zu nutzen, entlädt sich dieses Gefühl weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
3. Januar 2015

Arbeit kann Spaß machen

In der Bahn beobachtet

© Swissinfo

Da sitzen sie, die Pendler im Zugabteil zwischen Zürich und Zug. Übernächtigt, übermüdet und das Wochenende sitzt noch im Genick. Die Stimmung ist trüb und die Aussicht auf einen erfreulichen Büro-Montag ebenso. Ein Kaffee muss her, tiefschwarz und stark. Es scheppert von hinten, der verheißende Klang der Minibar. Kwasi Nyankson stammt aus Ghana und ist heute der Railbar-Stewart. Er lächelt und witzelt, er grüßt und wünscht einen guten Start, er sieht den Leuten in die Augen, zwinkert und schmunzelt, dass es nur so eine Freude ist. Als schiene die afrikanische Sonne durchs weiterlesen...

von: H.S. Eglund
3. Januar 2015

Auf den Spuren der Wikinger

Der Fischer Verlag zeigt Mut: Kurz vor Jahresende erschienen die berühmten Sagas der Isländer in neuer Übersetzung. Frisch aufgespürt in der Buchhandlung Montag in der Pappelallee im Prenzlauer Berg.

© HS Eglund

Alle reden vom Massensterben der Buchhandlungen. Doch im Prenzlauer Berg wurden in den vergangenen Jahren immer wieder kleine, aber feine Buchhandlungen eröffnet. Ein Beispiel ist die Bücherstube „Montag“ in der Pappelallee, angrenzend an die Bremer Höhe. Eine echte Schatzgrube, denn neben ausgezeichnetem Kaffee lauert in den Regalen manch unerwartete Entdeckung. Die Sagas der Isländer Unter anderem diese: In seiner Buchreihe „Klassik“ hat der Fischer Verlag in Frankfurt am Main die ehrwürdigen Sagas der Isländer neu übersetzen lassen. Das Buch besticht durch sehr lesbare weiterlesen...

von: Goethe Institut
2. Januar 2015

Helden – eine laufende Inventur

Das Goethe-Institut eröffnete eine Ausstellung im Nationalen Kunstmuseum der Ukraine

© Goethe Institut

Goethe-Institut: Die Ukraine befindet sich im Umbruch. Dabei treten auch Fragen der kulturellen Identität zutage. Doch auf welche historischen Figuren bezieht sich die ukrainische Gesellschaft? Aktuell wird daher die Idee des Helden wieder lebhaft diskutiert. Was verstand man aber im frühen Mittelalter als Heldentat, wer wurde zur Zeit des Sozialismus als Held gefeiert? Antworten hält die Kunst bereit. Die Ausstellung „Helden – eine laufende Inventur“ präsentiert nun 180 ausgewählte Werke aus den Beständen des Nationalen Kunstmuseums der Ukraine in Kiew, die sich den Themen weiterlesen...