• Ifni, Spaniens letztes koloniale Abenteuer

  • Alpentram

  • Unser Haus dem Himmel so nah

  • Heimliche Zeugen

  • Im Spiel dem Leben Freiheit schenken

  • Jenseits des Abrundes

  • Kleist - der letzte Akt


von: Urs Heinz Aerni
31. März 2016

Fragen nach einem gelingenden Leben

Fragen an den Philosophen Martin Kunz über Zürich, sein Denken und seine Absichten

© Foto von Urs Heinz Aerni

Urs Heinz Aerni: Sie leben in Zürich Albisrieden und betreiben ein Atelier für Kunst und Philosophie, was macht dieser Teil der Stadt Zürich mit Ihnen? Martin Kunz: Hier habe ich meine Kindheit verbracht. Meine Eltern haben hier in den dreissiger Jahren ein Haus gekauft, um in der Stadt zu sein und doch auch etwas auf dem Land. Die Fellenbergstrasse war eine ungeteerte Sackgasse. Und noch in meiner Kindheit, also in den fünfziger Jahren gab es einige Bauern in Albisrieden. Auf dem Schulweg ins Untermoos besuchten wir Jungs ab und zu den Hufschmied an der Altstetterstrasse. Amboss und weiterlesen...

von: Tabea Steiner
30. März 2016

Ausgehtipp: Aprillen geht in die dritte Runde

Aprillen! Das sind vier Tage Literaturfest in Bern

© pd

Es wird Frühling - und schon zum dritten Mal findet im Schlachthaus Theater Bern das Lesefest Aprillen statt. Das diesjährige Programm vereint Lyrik, Prosa und Drama, es vereint Literatur mit Film und Musik, es vereint Spanisch, Englisch, Italienisch, Französisch und Arabisch, und es vereint Literatur in all seinen Formen aus der Schweiz, Deutschland, Kuba, Amerika und Syrien. Eine Lesung findet im Dunkeln statt, und für Menschen mit einer Sehbehinderung wird das Lesefest möglichst barrierefrei gestaltet. Programmübersicht: Mi 6. April 2016 20.30 Dorothee Elmiger & Aboud weiterlesen...

von: Suissculture
29. März 2016

Stellungnahme von Suisseculture zur Revision des Urheberrechtsgesetzes

Gegen eine schleichende Enteignung der Künstlerinnen und Künstler

© pd

Die Kulturschaffenden begrüßen Maßnahmen gegen den Diebstahl ihrer Werke durch illegale Internetplattformen. Eine staatliche Bevormundung ihrer Verwertungsgesellschaften weisen sie vehement zurück. Konsumentinnen und Konsumenten sollen auch weiterhin geschützte Werke aus dem Internet für den privaten Gebrauch frei herunterladen können. Deshalb unterstützt Suisseculture die vorgeschlagenen Schutzmassnahmen bezüglich des Hochladens und der illegalen Verbreitung geschützter Inhalte. Aber in diesem Zusammenhang sollen nicht nur Internetprovider in die Pflicht genommen werden, um den weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
29. März 2016

Warum leben Sie hier? Fragen an Till Hein

Till Hein lebt als Journalist und Autor in Berlin. Wir wollten die Gründe für diese Wahlheimat wissen.

© be.bra verlag

Sie wählten Berlin zum Lebensort. Worin liegt die Sogkraft dieser Stadt?Weite, Rätselhaftigkeit, Vielfalt, Kuriosität und - gerade noch - Bezahlbarkeit.Wenn es Berlin nicht gäbe, welche Deutsche Stadt wäre die Alternative?Köln oder Hamburg - aber eigentlich gibt es keine Alternative zu Berlin. Am ehesten noch bei den Ösis. Das Wien der 70er Jahre vielleicht.Warum?Die Kölner spinnen glaub ein bisschen und sind ein lustiges Völkchen, in Hamburg gefallen mir der Dialekt und die Nähe zum Meer. Welche Ecke würden Sie einem Gast zeigen und welche niemals? Unbedingt angucken in Berlin: weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
28. März 2016

Leserbriefe

Ein Trend in den Zeitungen auf der Leserbrief-Seite beschäftigt Urs Heinz Aerni

© Leserbriefe in der ZEIT

Leserbriefe in den Zeitungen sind ganz wichtig. Sie seien einerseits ein Ausdrucksmittel der demokratischen und öffentlichen Debatten und andererseits eine sehr gute Möglichkeit für die Medien,  Seiten bedrucken zu können, die fast nichts kosten. Leserbriefe würden auch gerne gelesen und nach dem Wetterbericht und Sport am schnellsten aufgeblättert, so hört man. Aber ein Trend irritiert. In nicht wenigen Blättern wird am Schluss des Lesebriefs nicht nur Vor- und Nachname der Verfasserin oder des Verfassers erwähnt, sondern auch die Übermittlungsart statt Wohnort. Beispiel: weiterlesen...