• Ifni, Spaniens letztes koloniale Abenteuer

  • Alpentram

  • Unser Haus dem Himmel so nah

  • Heimliche Zeugen

  • Im Spiel dem Leben Freiheit schenken

  • Jenseits des Abrundes

  • Kleist - der letzte Akt

  • © Ludwig Rauch

    Kulturtipp: H. S. Eglund auf Lesetour in der Sch...

    Donnerstag, 16. September 2021

    Autor und Mitherausgeber von Berg.Link, H. S. Eglund, stellt seinen Roman "Nomaden von Laetoli" in der Schweiz vor. weiterlesen...

  • © Dörlemann Verlag

  • © Das neue Postgebäude, an der Wankdorfallee, am Freitag 5. Juni 2015 in Bern. © Marcel Bieri Pressebild der Schweizerischen Post AG: https://www.post.ch/api/censhare/asset/265321/master/image/0/265321_master

    P wie Panne oder Post

    Samstag, 11. September 2021
  • © Moulin de la Rouchotte in Frankreich, geführt von Claudia Zangger und Jonathan Stauffer - pd

    Das Ende der Analyse

    Freitag, 10. September 2021

    Grundsätzliches: Gastbeiträge müssen und sollen nicht die Haltung der Redaktion entsprechen, sondern dazu einladen, in alle Richtiungen weiterlesen...


von: Suissculture
29. März 2016

Stellungnahme von Suisseculture zur Revision des Urheberrechtsgesetzes

Gegen eine schleichende Enteignung der Künstlerinnen und Künstler

© pd

Die Kulturschaffenden begrüßen Maßnahmen gegen den Diebstahl ihrer Werke durch illegale Internetplattformen. Eine staatliche Bevormundung ihrer Verwertungsgesellschaften weisen sie vehement zurück. Konsumentinnen und Konsumenten sollen auch weiterhin geschützte Werke aus dem Internet für den privaten Gebrauch frei herunterladen können. Deshalb unterstützt Suisseculture die vorgeschlagenen Schutzmassnahmen bezüglich des Hochladens und der illegalen Verbreitung geschützter Inhalte. Aber in diesem Zusammenhang sollen nicht nur Internetprovider in die Pflicht genommen werden, um den weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
29. März 2016

Warum leben Sie hier? Fragen an Till Hein

Till Hein lebt als Journalist und Autor in Berlin. Wir wollten die Gründe für diese Wahlheimat wissen.

© be.bra verlag

Sie wählten Berlin zum Lebensort. Worin liegt die Sogkraft dieser Stadt?Weite, Rätselhaftigkeit, Vielfalt, Kuriosität und - gerade noch - Bezahlbarkeit.Wenn es Berlin nicht gäbe, welche Deutsche Stadt wäre die Alternative?Köln oder Hamburg - aber eigentlich gibt es keine Alternative zu Berlin. Am ehesten noch bei den Ösis. Das Wien der 70er Jahre vielleicht.Warum?Die Kölner spinnen glaub ein bisschen und sind ein lustiges Völkchen, in Hamburg gefallen mir der Dialekt und die Nähe zum Meer. Welche Ecke würden Sie einem Gast zeigen und welche niemals? Unbedingt angucken in Berlin: weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
28. März 2016

Leserbriefe

Ein Trend in den Zeitungen auf der Leserbrief-Seite beschäftigt Urs Heinz Aerni

© Leserbriefe in der ZEIT

Leserbriefe in den Zeitungen sind ganz wichtig. Sie seien einerseits ein Ausdrucksmittel der demokratischen und öffentlichen Debatten und andererseits eine sehr gute Möglichkeit für die Medien,  Seiten bedrucken zu können, die fast nichts kosten. Leserbriefe würden auch gerne gelesen und nach dem Wetterbericht und Sport am schnellsten aufgeblättert, so hört man. Aber ein Trend irritiert. In nicht wenigen Blättern wird am Schluss des Lesebriefs nicht nur Vor- und Nachname der Verfasserin oder des Verfassers erwähnt, sondern auch die Übermittlungsart statt Wohnort. Beispiel: weiterlesen...

von: Droemer Knaur
25. März 2016

Buchtipp: Das Böse kann bunt sein

Anja Berger überraschte mit ihren ersten Romanen die Krimi- und Thrillerszene, jetzt legt sie mit "Die Farben des Bösen" nach.

© Droemer Knaur - Buchcover

Ein unauffälliger Mann beginnt, Singlefrauen die Zuneigung vorzuspielen, nach der sie sich sehnen. Er lädt sie mit einem anonymen Brief zu einem Blinddate ein, entführt sie, foltert, verstümmelt und tötet sie. Die Polizei lockt er anfangs mit Körperteilen, die er an den unmöglichsten Orten deponiert, dann mit den Leichen der Frauen. Der Mörder gleicht seine Opfer optisch einander an, bis sie alle blond und blauäugig sind – und damit einer einzigen zum Verwechseln ähnlich sehen: Eva… pd Anja Berger wurde im April 1983 in der Schweiz geboren, wo sie in der Nähe von Basel mit weiterlesen...

von: Fredi Andermatt
21. März 2016

Tierische Ethik und Moral?

Auf Einladung von unserem Korrespondenten Urs Heinz Aerni sinniert der Autor Fredi Andermatt über große Begriffe und hinterfragt vermeintliche Fortschritte
Wie kam der Mensch zur Moral?

© Urs Heinz Aerni

Ich wartete im Auto in einigem Abstand zu den Pferdeboxen darauf, dass ich in der Hippotherapie an der Reihe war. Der Bauernhof war für etwa 20 Minuten menschenleer, während sich Pferde in offenen Einzelboxen langweilten. Ohne Lesestoff blieb mir nur die Beobachtung der Pferde etwa 10 Meter vor mir. Bereits kurz nach meiner Ankunft verlor sich die Aufmerksamkeit der Pferde auf mein geparktes Auto. So beobachteten sie sich selbst über die Trennwände hinweg; es schien mir, eher lethargisch als interessiert. Doch dann wandte sich ein sehr großes Pferd der hohen Trennwand zur weiterlesen...