• Winter in Wien

  • Schöne Gedichte

  • Die Geheimsprachen der Liebe

  • "Du gehörst dazu" von Veronika Hürlimann

  • Briefe an Mimi

  • https://www.futurumverlag.com/ch/futurum-verlag/neuerscheinung/good-morning-henry

  • Für eine andere Literatur


von: Gioia Dal Molin Kulturstiftung Thurgau
31. Juli 2017

Kulturtipp: Lyriktage Frauenfeld

Zum 14. Mal dreht sich in Frauenfeld alles um Wörter, Reime, Klang und Rhythmus: An den Frauenfelder Lyriktage treffen sich vom 15. bis 17. September 2017 sieben Dichterinnen und Poeten und zeigen auf der Bühne des Eisenwerks, dass Lyrik auch heute sehr lebendig ist. Kuratiert wird das Programm von Anna Kulp (Internationales Literaturfestival Leukerbad, Poetische Schweiz).

© PD

  Autorinnen und Autoren Svenja Herrmann, Schweiz Esther Kinsky, Deutschland Thilo Krause, Deutschland/Schweiz Dragica Rajčić, Schweiz Elisabeth Wandeler-Deck, Schweiz Levin Westermann, Schweiz Serhij Zhadan, Ukraine   Schullesungen Es ist ein großes Anliegen der Frauenfelder Lyriktage Schülerinnen und Schülern für zeitgenössische Lyrik zu begeistern. Darum werden parallel Schullesungen mit den eingeladenen Autorinnen und Autoren organisiert. Hintergrund Die Frauenfelder Lyriktage finden seit 1991 auf Initiative der Kulturstiftung des weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
28. Juli 2017

Beten für das Gegenteil?

Kommentar zu einer Tradition aus der Zeit vor der Aufklärung...

© S, Fischer Sauerländer

Es gab Zeiten, da war der große Aletschgletscher im Wallis mit seinen 23 Kilometern eine Gefahr, weil er wuchs. Zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert lebte die Bevölkerung in Angst vor Seeausbrüchen, Geröll- und Schlammlawinen. Als „Gegenmaßnahme“ legten die Bewohner ein Gelübde ab, das von Papst Innozenz XI genehmigt werden musste. Darin beteten sie um den Stopp der Ausdehnung des Gletschers. Während all die Jahre des jährlichen Gebetes schleuderte die Zivilisation Gift in die Luft und die Böden, pflanzte Monokulturen, industrialisierte die Landwirtschaft, verbaute Land mit weiterlesen...

von: Marie Eising
25. Juli 2017

„Ich bin kein klassischer Fotograf“

Interview mit Fotograf Tomaso Baldessarini von Marie Eising

© www.baldessarinistudio.com/

Hi Tomaso, aktuell läuft es bei Dir! Als aufstrebender Jungfotograf kennt Dich die Szene. Bereits mit Deiner Portrait-Serie „Anti.Mono.Stereo“ (2013-2015) hast Du große Preise abgeräumt und Dir einen Namen gemacht. Aber erzähl uns doch mal von Deinen Anfängen: Wie bist Du eigentlich zur Fotografie gekommen? Ich bin kein klassischer Fotograf, der schon mit 9 Jahren eine Kamera in der Hand gehalten hatte. Bei mir ist es so, dass mich das Leben in die richtige Richtung dirigiert hat. Dabei habe ich stets auf mein Herz gehört und wusste, dass es genau das ist, was ich machen weiterlesen...

von: Rittervlerag / uha
22. Juli 2017

Buchtipp: Niemals keine Nachtmusik

Felix Philipp Ingold erreicht am 25. Juli sein 75. Lebensalter. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute und nun auch viele Leserinnen und Leser für sein neues schönes Gedichtbuch. Wir legen es Ihnen ans Herz!

© Ritterverlag

„Niemals keine Nachtmusik“ enthält thematisch höchst unterschiedliche, informell, nach „innerer“ Notwendigkeit angelegte, teils in Prosa-Betrachtung mündende Gedichte Felix Philipp Ingolds aus den letzten zehn Jahren, dazu ein Hörstück für drei Stimmen. Konzentriert und nonchalant zugleich unternimmt der findige Form-Experimentator und Forscher von Wirkungen poetischer Sprache Sondierungsgänge ins System sprachlicher Zeichen und untersucht im kreativen Prozess Mechanismen der Produktion von Bedeutung und Sinn. Ingold durchstreift dabei einen ganzen Kosmos an Tradition von weiterlesen...

von: pd / Galerie Pesko / uha
21. Juli 2017

Kulturtipp in Lenzerheide

Vernissage Urs P. Twellmann und Seraina Feuerstein in der Galerie Pesko

© Urs P. Twellmann / Foto uha

Urs P. Twellmann - Hölzer in allen Erscheinungsformen bilden die Ausgangslage für die Objekte, Installationen und Interventionen von Urs Twellmann. Die Auseinandersetzung mit dem Material, das Erforschen seiner Eigenschaften und Möglichkeiten, sowie das Spannungsfeld zwischen Chaos und Ordnung stehen im Zentrum des kreativen Prozesses, in dem der Künstler die Hölzer bricht, spaltet, zersägt und analysiert, um sie schliesslich in neue Anordnungen und Zusammenhänge zu bringen. Vom gleichen Forscher- und Entdeckergeist zeugen die kleineren meist monolithischen Objekte für den weiterlesen...