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von: Familie Fleischhacker Ilmitz
10. April 2019

„Aufgehoben durch herzliche Gastfreundschaft, und das mitten in einer prächtigen Natur!“

Das sagte unser Redakteur Urs Heinz Aerni, als er ins Büro kam. Er sprach von seinem Aufenthalt am Neusiedlersee, wo er in Ilmitz im "Lackenblick" bei Familie Fleischhacker logierte. Nun bat er die Gastgeber, sich hier vorzustellen:

© Gästehaus und Weinbau Fleischacker Ilmitz Österreich

Seit Mai 2011 haben wir die Pforten unseres neu errichteten Gästehauses für Sie geöffnet. Eingebettet in die einzigartige Landschaft des Nationalpark "Neusiedlersee Seewinkel", liegt der Neubau und bietet einen direkten Ausblick auf die Zicklacke mit seiner vielfältigen Vogelwelt. Wir bieten angenehmes Ambiente und erholsame Urlaubsfreude in seiner ursprünglichen Form. In unseren hell und gemütlich ausgestatteten Zimmern werden Sie sich in familiärer Umgebung rundum wohlfühlen. Beim Verweilen auf gemütlichen Liegestühlen im sonnigen Garten, oder unter den schattigen Weinranken weiterlesen...

von: Arena Verlag Würzburg
10. April 2019

Buchtipp: „Die Stille zwischen den Sekunden“

In ihrem Roman Die Stille zwischen den Sekunden stellt Tania Witte die Frage nach dem Zufall der Existenz: Wie lebt es sich, wenn man nur knapp einem Bombenattentat entgangen ist und seitdem als »Mädchen, das überlebt hat« weiterexistieren muss? Eine Grenzerfahrung, die nicht nur Jugendliche aufrüttelt.

© Arena Verlag

Nur knapp ist Mara einem Bombenattentat in der U-Bahn entgangen. Ihre Mitschüler nennen sie seither „Das Mädchen, das überlebt hat“ und erwarten Betroffenheit von ihr. Aber Mara hat ganz andere Sorgen. Ihre Freundin Sirîn meldet sich immer seltener und scheint plötzlich komplett unerreichbar. Je mehr Mara ihr zu helfen versucht, desto mehr Unverständnis und Ablehnung erntet sie. Was verheimlichen alle vor ihr? Erst als sich ihr Schwarm Chriso in die Suche einschaltet, kommt die erschütternde Wahrheit ans Licht. „In meinem Kopf dehnten sich die Worte gegen die Zeit; in den weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
10. April 2019

Amuse bouche aus dem Bücherfrühling

Es ist Bücherfrühling. Neben meinem Computer steht ein Stapel Bücher; Bücher, die ich empfehle, aber wie soll ich das auf so wenig Platz tun? Ah, ich pflücke daraus je einen Satz, so quasi als Amuse bouche:

© uha

«Manchmal ist’s, als schliefen wir um eines Traumes Willen», Hans Ulrich Bänziger aus «Ahnungslose Beute» (Wolfbach). «Ihre Augen wurden feucht, vom Rauch der Kerzen?», Markus Ramseier aus «In einer unmöblierten Nacht» (Haymon). «Ich fühle den Wanderweg mehr unter mir, als ich ihn sehe.», Johanna Romberg aus «Federnlesen» (Lübbe). «Das Sterben ist das Schönste am Tod», Aglaja Veteranyi aus «Wörter statt Möbel» (Der gesunde Menschenversand). «Todesanzeigen enthalten in der Regel drei Informationen, die von größter Bedeutung sind.», Elias Schneitter aus «Über die weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
8. April 2019

„Und einsam. Und bequem“

Wir befragen Schreibende nach ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Claudia Gabler

© PD Claudia Gabler

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Claudia Gabler: Schönheit. Aber auch Hässlichkeit. Und leider nicht den Untergang der Dummheit. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Gabler: Ich kann an vielen Orten schreiben, wenn ich mich mit ihnen vertraut gemacht habe. Wichtig ist, dass sie still sind. Und einsam. Und bequem. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Gabler: auf dem Klo lesen, verfluchen, loben, lieben, alles. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Gabler: in Krümel zerfallen. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Gabler: weiterlesen...

von: Klever Verlag Wien
7. April 2019

Buchtipp: „Schluss mit dem Sex“

Der interessante Klever Verlag in Wien legt uns dieses Buch ans Herz:

© Klever Verlag Wien

Warum heißt ein Buch „Schluss mit dem Sex“? Damit Sie reinschauen! – Allerdings behandelt nur ein Teil des neuen Buches von Andrea Roedig Themen wie sexuellen Missbrauch, Feminismus, queere Identitäten, #MeToo, Transsexualität. Aufgenommen sind in dem Band etwa auch „Familiensachen“, die jeweils auf ihre Weise um Verlust kreisen, um Verschwinden – physisch oder psychisch: etwa eine Recherche zu Müttern, die ihre Kinder verlassen haben. Roedig fragt: Kann man im Liegen denken? Wie funktioniert soziologische Zeitdiagnostik? Was macht Wartezimmer so unerträglich? Und welche weiterlesen...