• Die lustlosen Touristen

  • Felix Philipp Ingold

  • Im Spiel dem Leben Freiheit schenken

  • Changes

  • Das Meer

  • Die lustlosen Touristen

  • Heimliche Zeugen


von: jefe_berglink
20. März 2016

Zen Solar – Roman des Zen, der solaren Energiewende und der Liebe

Der Roman Zen Solar verflechtet drei Erzählstränge, komplex wie die Welt von heute. Er schreibt die Geschichte des Fred Winter fort, die Geschichte des Aufrechten Gangs vor dem Hintergrund dramatischer Umwälzungen. Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des Eisernen Vorhangs hat sich eine neue Bewegung erhoben: Sie will den Menschen mit der Natur – und mit sich selbst – versöhnen. Grüner Frieden und Balance statt Ödnis und Entfremdung. Die Wende, sie geht weiter...

©

  Roman des Zen: Der Berliner Journalist Fred Winter steckt in einer Lebenskrise. In seinem Kiez tobt der Häuserkampf um Eigentum und Miete, greift die Modernisierung gnadenlos nach den alten Häusern. Wenig ist geblieben von den Hoffnungen auf Freiheit und Menschlichkeit, die der Mauerfall genährt hatte. Enttäuscht flüchtet Fred gen Fernost. Auf Hokkaido strandet er in einem Kloster. Zen, erklärt Meister Roshi-san, ist der ewige Wandel der Elemente. Erde, Wind, Wasser und Feuer – alles bewegt sich im Kreis, nur die Mitte ist unbewegt und leer. Sie ist die Quelle für Chi, die weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
19. März 2016

Tötet die Lawine?

Deutsche Sprache kann auch Spaß machen, wenn man sie beim Worte nimmt.

© In Zürich fotografiert uha

“Für diese Verspätung entschuldigen wir uns”. Dieser Satz ist falsch, auch wenn er immer wieder bei Zugfahrten zu hören ist. Die Schuld zu nehmen obliegt dem Geschädigten oder Betroffenen, nicht beim Verursacher. Die Sprache ist genau, kann sehr exakt sein und ist eine Fallgrube für viele Fehler, die wohl auch in dieser Kolumne zu finden sind. Die Sprache gehört sich gepflegt und gehegt, weil sie hilft, die Sinne zu schärfen und Herausforderungen begreifbar zu machen. Neulich ging ich zum Restaurantbesitzer und erklärte, dass ich hier nicht zur Toilette könne. “Warum denn?” weiterlesen...

von: Transcript Verlag / uha
13. März 2016

Buchtipp: Inwastement – Abfall in Umwelt und Gesellschaft

Ein wichtiges Buch über unser größtes Übel, dem Müll.

© transcript verlag

Abfälle entwickeln eine vollkommen eigenständige soziale, ökonomische und ökologische Handlungsmacht. Sie bilden das Inwastement einer Gesellschaft, das durch soziale Praxen, rechtliche Normen und kulturelle Kontexte konstituiert wird. In einem kompositionistischen Verständnis, welches die materielle Gegenständlichkeit von Abfall mit dessen kultureller Perzeption verbindet, konzipieren die Beiträge des Bandes Abfall als Kulturtechnik. Diese interdisziplinäre Perspektive, die auf eine Ergänzung der Technikwissenschaften durch die Kulturwissenschaften Wert legt, weist auf das weiterlesen...

von: Kulturbüro Hotel Schweizerhof
12. März 2016

Die 8. Berg & Buch in Lenzerheide

Die alpine Buchmesse sorgt an Ostern 2016 für Lese- und Kulturgenuss. Schon zum achten Mal laden viele Bücher im Hotel Schweizerhof zum Stöbern und Entdecken ein, vom Kinderbuch über Ratgeber bis zum Krimi und Bildband. Die Hotelbuchmesse bildet auch in diesem Jahr das Finale des Kulturprogramms Winter 2015/2016.

© Hotel Schweizerhof Lenzerheide

    Rund um die Bücherschau sorgt ein Kulturprogramm für Wellness fürs Gemüt. Die Schriftstellerin Lea Gottheil aus Zürich bietet kleine Schreibworkshops und verleiht dem kreativen Schreiben Flügel. Sandra Lüpkes und Jürgen Kehrer aus dem Münsterland sorgen für Spannung und Spaß mit neuen Detektivspielen und geben auch Auskunft aus der Welt der Kriminalromane und des Drehbuchsreibens für den Film. Das Wissens-Spielprogramm LÜK gibt es schon seit 40 Jahren und dass es heute erst recht zu begeistern vermag, zeigt Julie Lüpkes durch ihre Workshops. Rolf Lyssy weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
11. März 2016

„Leider geht es immer ums Geld“

Die erfolgreiche Buchmesse Olten wird nicht mehr fortgesetzt. Fragen dazu an den Initianten und Verleger Thomas Knapp

© Buchmesse Olten

Urs Heinz Aerni: Die Buchmesse Olten gibt es nicht mehr, dazu haben Sie sich im Organisationsteam mit Ihren Partnern entschlossen. Gab es einen Schlüsselmoment, als diese Überlegung zu keimen begann? Thomas Knapp: Nach jeder Buchmesse haben wir uns jeweils selber kritisch hinterfragt. Wir haben uns auch mit unseren treuen Partnern immer ausgetauscht. Das hat auch dazu beigetragen, dass sich die Buchmesse von Jahr zu Jahr qualitativ verbessert hat. Klingende Namen der Literaturszene sind gern nach Olten gekommen: Peter Bichsel, Alex Capus, Pedro Lenz, Franz Hohler, Ruth Schweikert, Klaus weiterlesen...