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von: Simone Klein
1. Mai 2016

Wie ein grau-melierter Regenbogen: Kindheit der Kriegsenkel

Simone Klein hat das Buch "Das Erbe der Kriegsenkel" von Matthias Lohre gelesen und lässt uns wissen, was sie davon hält.

© Das Erbe der Kriegsenkel von Matthias Lohre

„Eilig suche ich mir eine neue Herausforderung, eine weitere Aufgabe. Nichts zu tun macht mich nervös […] Hinter dem nächsten erreichten Ziel, da bin ich fast sicher, wird die Zufriedenheit schon auf mich warten. Ich muss mich nur noch ein wenig länger noch ein bisschen mehr anstrengen, eine noch effizientere Variante meiner Selbst werden. Mehr arbeiten, mehr vorausberechnen, mehr vorsorgen. Mit Mitte Dreißig führe ich kein Leben, sondern eine Null-Fehler-Existenz.“ Obwohl nicht jeder einen solchen Zustand derart minutiös in Worte zu fassen vermag, wie Matthias Lohre, so weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
30. April 2016

«Ein zu entdeckendes Geheimnis»

Die in Zürich wohnhafte Künstlerin Nana Pernod malt, schreibt, liebt den Süden und veröffentlichte Lyrik zu einem Bildzyklus des Zürcher Unterländer Malers Ferdinand Seiler. Urs Heinz Aerni hat das Buch wieder entdeckt und stellte ihr Fragen.

© Cover Buch

Urs Heinz Aerni: Warum dichten Sie zu Bildern? Passt die Lyrik zur Bildenden Kunst? Nana Pernod: Ja, beiden ist vieles gemeinsam. Sowohl die Lyrik als auch die Malerei, drücken sich in Metaphern aus. Wir finden weder im Bild noch im Gedicht ganze Sätze, die 1:1 den Inhalt wiedergeben. Das Gedicht hat in der Regel eine starke Bildsprache, der Leser sieht Bilder, es hat einen Rhythmus, eine Melodie. Das Bild seinerseits hat auch seinen Rhythmus, seine Bildsprache, seine Melodie, die der Betrachter dann wiederum in seine Sprache übersetzt. Diese Gemeinsamkeit ist es, die nicht nur mich weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
28. April 2016

„Musikvielfalt, die kitzelt“

Nicole Johänntgen liebt ihr Saxophon, reist um die Welt, lebt in Zürich und bringt eine neue starke CD heraus. Ein Interview.

© pd CD Cover

Urs Heinz Aerni: Ihre neueste CD heißt „Moncaup“, nach einem Dorf in der Nähe von Toulouse. Was ist denn da passiert? Nicole Johänntgen: 1949 ist dort meine Mutter geboren. Ein 25-Einwohner Ort nahe der spanischen Grenze. Kennen Sie das Dorf? Ich war zweimal dort und habe sogar mit meiner Groß-Cousine gesprochen. Mein Großvater lebte dort mit seiner Familie. Er hat meine Großmutter Mathilde in Deutschland kennengelernt. Dann sind sie nach Moncaup zurückgekehrt, zwei bis drei Jahre nach der Geburt meiner Mutter sind sie wieder nach Deutschland gezogen. Kennen Sie die weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
27. April 2016

AG statt Genossenschaft

Die Schweizer Regierung exportiert Waffenmaterial und die Kunst des Profit macht sich auch unter den Eidgenossen immer mehr breit. Ein Kommentar

© btb - Das Gesetz der Gier von Wolfgang Kaes

Vier Bibliothekarinnen aus dem Kanton Bern sitzen im Zug nach Konstanz um viel Bücher für ihre Gemeindebibliotheken einzukaufen, nicht in der Buchhandlung vor Ort. Eine Dame erzählt im süddeutschen Tiengen, wie ihr Mann hier soeben beim Zahnarzt ist und sie die Nähmaschine zur Reparatur bringt und fast im selben Atemzug erzählt sie, dass ihr Mann bei einer Stadtgärtnerei arbeite und sie vor kurzem eine Eigentumswohnung gekauft hätten, in ihrem Wohnort im Schweizer Kanton Aargau. Ein Villabesitzer erklärt bei Kaminfeuer, dass er am Wochenende selten lesen könne, wegen weiterlesen...

von: ZDF /ots /uha
27. April 2016

Zwei neue Sonntagskrimis

"Sebastian Bergman - Spuren des Todes" Rolf Lassgård als Polizei-Psychologe zurück im ZDF

© ZDF/ots: Torkel Höglund (Tomas Laustiola), Sebastian Bergman (Rolf Lassgård), Billy Rosén (Christopher Wagelin), Ursula Andersson (Gunnel Fred) und Vanja Lithner (Moa Silén)

Mainz (ots) - Zwei Free-TV-Premieren am Sonntagabend: Am 1. und 8. Mai 2016, jeweils um 22.15 Uhr, zeigt das ZDF zwei neue Folgen der Krimireihe "Sebastian Bergman -Spuren des Todes". Neben Rolf Lassgård in der Titelrolle spielen in den vom ZDF koproduzierten Filmen Moa Silén, Tomas Laustiola, Christopher Wagelin und Gunnel Fred. Die Drehbücher für "Tod in der Silbermine" und "Tod im Kloster" stammen erneut von den schwedischen Bestseller-Autoren Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt, die diese gemeinsam mit Fredrik T. Olsson und Karin Gidfors schrieben. Sebastian Bergman (Rolf weiterlesen...