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von: Urs Heinz Aerni
22. März 2019

„… als Vehikel nutzen“

Wir fragen Schreibende nach ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Christof Gasser.

© Christof Gasser im Gespräch - Berglink.de

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht...  Christof Gasser: … den Menschen, sich gegenseitig näherzukommen, ihre Welt und ihre Geschichten zu verstehen Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Gasser: … ein Chalet in den Walliser Alpen Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Gasser: als Vehikel nutzen, die in für eine bestimmte Zeit in eine andere Welt entführen … und sicher zurückbringen. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Gasser: … weniger bunt, weniger spannend und weniger vielfältig sein. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
21. März 2019

„… die Feste feiern, wie sie fallen“

Wir befragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Esther Pauchard.

© Foto: Peter Hauser

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Esther Pauchard: ... mit bloßen Worten ganze Welten zu erschaffen. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Pauchard: ... überall. Ich bin nicht kleinlich. Meine Projekte trage ich auf einem USB-Stick bei mir, und ich bin dankbar für jede zeitliche Lücke, die sich mir bietet. Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Pauchard: ... genießen, verschlingen, degustieren oder verschmähen. Bei Büchern darf man alles, muss aber nichts. Aerni: Eine Welt ohne Bücher weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
20. März 2019

„… gerne auch zuklappen und weglegen.“

Wir fragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Daniela Danz.

© © Nils-Christian Engel - Wallstein Verlag

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Antwort: Berührung. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Antwort: menschenleer. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Antwort: gerne auch zuklappen und weglegen. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Antwort: vielleicht auch möglich sein - mir mangelt die Vorstellungskraft. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Antwort: Freiheit. Aerni: Die Arbeit mit Sprache und Geschichten bedeutet für mich... Antwort: Zeit wahrzunehmen.     Daniela Danz wurde 1976 in Eisenach weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
19. März 2019

„… unverändert fortbestehn…“

Wir fragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Felix Philipp Ingold

© Felix Philipp Ingold - pd

                      Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Felix Philipp Ingold: die Schaffung eigenständiger Welten, die als Fiktion tatsächlich „wahr“ sind Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Ingold: überall Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Ingold: missverstehen Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Ingold: unverändert fortbestehn Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Ingold: das Schreiben Aerni: Die Arbeit mit Sprache weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
18. März 2019

„… so unwirtlich sein wie die Wüste Sahara“

Wir fragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Wolfgang Marx.

© Website

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht Wolfgang Marx: Manchmal sogar eigentlich Unsagbares irgendwie doch zu sagen. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist Marx: Mein englischer Schreibtisch mit Blick auf viele Bücher vor und neben mir und Aussicht auf eine grüne Rampe, auf der im Frühling die Schneeglöckchen und Krokusse blühen und im Herbst die Kastanien welken. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher Marx: Frohen Herzens genießen. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde Marx: Für Menschen so unwirtlich sein wie die Wüste Sahara. Aerni: Die Fähigkeit des weiterlesen...