• Collaceratus - Völlig zerrissen

  • Großer Buchverkauf

  • ParaMediForm Küsnacht ZH

  • Gästehaus, Weinbau und Natur pur!

  • Der neue Roman von Markus Bundi

  • © Futurum Verlag Basel

    Die Szene des Unfassbaren

    Mittwoch, 17. April 2019

    Ein Gastbeitrag des Verlags Futurum in Basel weiterlesen...

  • © BC Albisrieden

    Wer sind wir und was wollen wir?

    Mittwoch, 17. April 2019

    Martin Schweizer ist Präsident des Regionalfußballvereins BC Albisrieden in Zürich. In der Vereinszeitschrift macht er sich Gedanken weiterlesen...

  • © Pressebild. Die Band: Philippe Mall, saxes; Ueli Gasser, guitars; Willy Kotoun, percussion; Robert Mark, drums, percussion Angelo Signore, piano, keyboards Luciano Maranta, e-bass

    Neulich beim Jazz

    Dienstag, 16. April 2019

    Eine Beobachtung während eines Jazz-Abends weiterlesen...

  • © Pressebild Nathaje

    Musik: „Follow the Light“

    Sonntag, 14. April 2019

    Wir erhielten diese Mitteilung von MACHEETE | Büro für PR & Digitales in Berlin über die neue Musik der Songwriterin Nathje. Nachdem weiterlesen...


von: Heiko Schwarzburger
28. Oktober 2013

Rote Karte für Rotes Rathaus

Beim Volksentscheid am 3. November geht es nicht um ein Feindbild: Vattenfall. Es geht um neue politische Spielregeln. (Teil 3 und Schluss)

© Andreas Steinhoff

Am 3. November stimmen die Berliner darüber ab, ob die Stadt das Stromnetz künftig wieder in eigener Regie betreibt, wie die Wasserbetriebe und die Müllabfuhr. Sie stimmen aber auch darüber ab, wer in dieser Stadt das Sagen hat. In einer beispiellosen Hetzkampagne versucht der Berliner Senat, das Ansinnen des Volkbegehrens zu torpedieren. Wem gehört diese Stadt eigentlich? Die Arroganz von Frau Yzer Die Koalition aus Sozialdemokraten und Unionschristen im Roten Rathaus hat sich des Volksentscheids auf eigene Weise angenommen. In bislang einmaliger Manier werden die Organisatoren des weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
24. Oktober 2013

Für sauberen Strom, eine lebenswerte Stadt

Beim Volksentscheid am 3. November geht es nicht um ein Feindbild: Vattenfall. Es geht um die Frage, welche Lebensqualität wir in unserer Stadt erwarten. (Teil 2)

© Berliner Energieagentur

Am 3. November stimmen die Berliner über ihre künftige Energieversorgung ab. Die Befürworter des Volksentscheid spitzen die Debatte zu: als Kampf gegen den Energieriesen Vattenfall. Doch letztlich geht es um die Frage, wie wir in Berlin und im Umland leben wollen. Denn die kriminelle Energie der bestehenden Strukturen ist beträchtlich. Kohle, Wind oder Sonne? Bisher basiert die Stromversorgung von Berlin auf der Verbrennung von Kohle und Erdgas. Auch betreibt Vattenfall Verbrennungsanlagen für Müll und ein Kraftwerk, das Altholz und Biomasse verbrennt. Das Unternehmen stützt sich in weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
22. Oktober 2013

Für sozial verträgliche Mieten

Beim Volksentscheid am 3. November geht es nicht um ein Feindbild: Vattenfall. Es geht darum, wer sich künftig eine Wohnung in dieser Stadt leisten kann. (Teil 1)

© Vattenfall/Sabine Wenzel

Berlin ist Mieterstadt, die übergroße Mehrheit der Menschen wohnt in angemieteten Räumen. Im Unterschied zu anderen Städten gibt es in Berlin sehr viele Menschen, die obendrein auf Sozialhilfe angewiesen sind. Durch den Zuzug potenter Klientel werden die sozial schwachen Mieter und bereits Teile der so genannten Mittelschicht an den Stadtrand vertrieben. Erstaunlicherweise war es die Bundesbank, die dieser Tage vor einer Preisblase warnte. Zwei Mieten zu zahlen Der Immobilienmarkt befindet sich im Umbruch, weil sich der Energiemarkt dramatisch wandelt. Stand früher die Kaltmiete des weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
2. Oktober 2013

Generation Tumor

Die Weltgesundheitsorganisation hat ermittelt: Junge Erwachsene, die in ihrer Kindheit und Jugend mit dem Handy telefonierten, zeigten ein mehr als fünffach höheres Risiko, an einem bösartigen Gehirntumor zu erkranken. Wie kann man sich dagegen schützen?

© Vodafone

Mobil zu telefonieren, ist schon bei den Kleinsten so selbstverständlich, dass wir Eltern die Frage nach den gesundheitlichen Auswirkungen kaum noch stellen. Dabei tragen die Kinder das höchste Risiko, einen Gehirntumor zu entwickeln. Über 20.000 unabhängige Studien in den letzten Jahren haben das Gefahrenpotential von Mobilfunk eindeutig bewiesen. Und es ist bezeichnend, dass nur Handyhersteller widersprechen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dazu die bisher größte und aufwändigste Langzeitstudie durchgeführt. Das Ergebnis zeigt, dass junge Erwachsene, die in ihrer weiterlesen...

von: Ulrike Sachse
1. Oktober 2013

Müssen wir Wasser sparen?

Etwa 120 Liter Leitungswasser werden täglich von jedem Deutschen vor allem für Toilettenspülung und Körperpflege verbraucht. Die Präsenz der Wasserzähler in den Wohnungen und die steigenden Kosten führen dazu, dass wir uns über unsere Wassernutzung bewusst werden.

© Wasserkontor

Wasserverbrauch bedeutet in diesem Fall jedoch nicht, dass eine bestimmte Menge Wasser verschwindet, wie zum Beispiel beim Gießen im Garten. Der größte Teil des verbrauchten Wassers im Haushalt wird sogleich als Abwasser wieder in die Kana­lisation eingeleitet, allerdings mit verschiedenen Stoffen (Reinigungsmittel, Fäkalien) verschmutzt. Das Wasser wird also eher gebraucht als verbraucht. Na­türlich ist auch Gießwasser nicht weg, aber es steht nicht gleich wieder als Wasserressource zur Verfügung, sondern liegt im Gewebe von Pflanzen, als Luft- oder Bodenfeuchtigkeit vor. Das weiterlesen...