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von: Urs Heinz Aerni
4. April 2019

„Die Bücher gehören den Lesenden…“

Wir stellen Schreibenden Fragen zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Nathalie Schmid.

© Pressefoto Nathalie Schmid - Credit: Alexandra Marley

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Nathalie Schmid: Einfühlungsvermögen - auch als politisches Werkzeug Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Schmid: still Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Schmid: Sie gehören den Lesenden… dazu kann ich nichts mehr sagen... Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Schmid: Bücher erfinden Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Schmid: Freiheit Aerni: Die Arbeit mit Sprache und Geschichten bedeutet für mich... Schmid: Arbeit   Nathalie Schmid, geboren 1974 in Aarau weiterlesen...

von: NABU Deutschland
3. April 2019

NABU kritisiert desaströse Abstimmung im EU-Agrarausschuss zur künftigen Agrarpolitik

© Steinhummel von Helge May - Pressebild NABU

Brüssel/Berlin (ots) Der NABU kritisiert die Abstimmung des EU-Agrarausschusses zur künftigen Agrarpolitik ab 2021 scharf und fordert einen grundsätzlichen Neustart der Verhandlungen nach der Europawahl. "Heute hat die Mehrheit der Abgeordneten im Agrarausschuss klar gemacht: Sie wollen keine umweltverträgliche Landwirtschaft. Sie wollen weiter Subventionen an die Agrarindustrie verteilen wie seit Jahrzehnten", so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Mit ihrem Votum ignorierten die meisten Ausschussmitglieder das alarmierende Insektensterben, die Kritik des Europäischen weiterlesen...

von: Manuela Hofstätter
2. April 2019

Lustige Liebes- und Lebenskomödie, Frühlingsgefühle inklusive!

Manuela Hofstätter ist eine bekannte Buchbloggerin in der Schweiz und tourt mit ihrem Präsentationsprogramm durchs Land. Die nächsten Auftritte:
03. April 2019 um 19.00h in der Bibliothek Escholzmat-Marbach (LU).
04. April 2019 um 19.00h in der Bibliothek Langnau am Albis (ZH).
25. April 2019 in der Schul- und Gemeindebibliothek Ermatingen (TG).
07. Mai 2019 um 19.00h in der Bibliothek zum Chutz in Muttenz (BL).

Hier eine Buchempfehlung als Gastbeitrag.

© Bastei Lübbe

Lea ist am Boden zerstört, ihr Freund, ihre grosse Liebe Sebastian, ist mit ein paar kuriosen Abschiedsworten und ihrem ganzen Ersparten verschwunden. Statt Hochzeitspläne schmieden herrscht nun Katzenjammer im wahrsten Sinne des Wortes, denn seinen dicken, roten Kater Van Gogh, den hat ihr Sebastian zurückgelassen zum Trost. Pleite und traurig ist Lea nun, und ihre beiden besten Freunde, Armin und Su, haben alle Hände voll zu tun, um Lea aufzufangen, sie mochten den bleichen Sebastian ohnehin nie leiden, sie nannten ihn immer nur Mehlwurm. Su hat Lea tatsächlich zu einem Job verhelfen weiterlesen...

von: Institut für Humanistische Kunsttherapie AG Zürich
2. April 2019

Arbeiten am Bild

Mit dem eidgenössisch anerkannten Abschluss gewann der Beruf Kunsttherapeut/in an Bedeutung. Das IHK setzt sich aktiv für eine Professionalisierung in der Ausbildung ein. Im Interview sprechen Institutsleiter Urs Hartmann und Denise Huber, stellvertretende Institutsleiterin, über die kunsttherapeutische Triade, das Hier und Jetzt und die Wichtigkeit von effektiven Methoden.

Ein Beitrag in Zusammenarbeit mit dem
Institut für Humanistische Kunsttherapie AG Zürich.

© IHK Zürich

  Was ist Kunst? Urs Hartmann: Kunst lässt sich nicht definieren, sie muss sich immer wieder selber erfinden. Ich denke, Kunst ist letztlich der Versuch, etwas Geahntes oder Gefühltes in eine Form zu bringen, wofür wir keine Worte haben. Damit eine Form, ein Werk auch als Kunstwerk bezeichnet werden kann, muss es dann auch eine gesellschaftliche Bedeutung erlangen. Denise Huber: Genau, Künstlerinnen und Künstler erschaffen immer etwas, das über das Persönliche hinausgeht. Ein Kunstwerk hat eine gesellschaftliche und universelle Dimension. Kunst ist – unabhängig von weiterlesen...

von: Fabrice Müller, Redakteur Schule und Elternhaus Schweiz
2. April 2019

Tierische Begleiter mit positiven Nebenwirkungen – Kinder und Tiere

Haustiere sind in vielen Haushalten treue Begleiter und liebgewonnene Familienmitglieder. Ob Hund, Katze oder Hamster – der Umgang mit Tieren wirkt sich positiv auf die Entwicklung der Kinder aus. Deshalb kommen immer häufiger auch Hunde im Schulunterricht zum Einsatz.

Ein Gastbeitrag von Fabrice Müller in Zusammenarbeit mit SCHULE UND ELTERNHAUS SCHWEIZ

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Yakari ist ein zweijähriger, mittelgrosser Windhund und der Liebling in der Klasse von Andrea Hintermüller. Die Lehrerin für Mittelstufenschüler an der Primarschule in Meilen absolviert mit ihrem Hund die Ausbildung zum Schulbegleithundeteam. An ihrer Schule kommt der Hund im Rahmen eines Pilotprojekts zum Einsatz. „Die Kinder freuen sich immer, wenn ich meinen Hund mit ins Klassenzimmer bringe“, erzählt Andrea Hintermüller. Ihr Hund wird in einzelnen Lernsequenzen gezielt im Unterricht eingesetzt. Die Kinder entwickeln im Umgang mit Yakari Empathiefähigkeit und das weiterlesen...