• Endlich in den Schweizer Kinos!

  • "Jenesland" Giorgio Avanti

  • "Das Schweigen der Meere"

  • Ankunft der Seifenblasen


von: Heiko Schwarzburger
4. Mai 2013

Grünes Besengeschwader gesucht

Die Redaktion des Berglink sucht eine kundige Fachkraft, um die Büroräume regelmäßig zu reinigen.

© HS

Für die Büros, die Gemeinschaftsküche und den Sanitärtrakt (In der Summe rund 80 Quadratmeter) in der Wörther Straße 1 (Ecke zur Schönhauser Allee) wird eine fachkundige Reinigungskraft gesucht. Die Reinigung sollte wöchentlich oder im Abstand von zwei Wochen erfolgen. Die Fenster sind nicht inbegriffen, dieser Auftrag wird separat vergeben. Die Verschmutzung der Räume entspricht dem üblichen Büroalltag. Bedingung für die Auftragsvergabe ist die Verwendung ausschließlich ökologischer Reinigungsmittel. Interessierte Dienstleister wenden sich bitte an: Dipl.-Ing. Heiko weiterlesen...

von: Cornelia Fleischer
4. Mai 2013

„Nein!“ macht erfolgreich

Viele Menschen übernehmen mehr Aufgaben als es ihre Zeit oder Kraft zulässt. Andere wollen sich seit Jahren beruflich verändern. Doch es gelingt ihnen nicht, sich von den alten Gewohnheiten zu trennen.

© CoFly

Wir folgen im Leben bestimmten Annahmen, von denen wir glauben, dass sie für uns erfolgreich sind. Diese Annahmen sind das Ergebnis von Erfahrungen und haben sich in der Regel bewährt. Um Streit und Konflikte im privaten und beruflichen Umfeld zu vermeiden, sind beispielsweise viele Menschen geneigt, den Erwartungen ihrer Umwelt zu entsprechen. Wenn die Anforderungen jedoch zu groß werden oder sich ändern, kann diese Haltung zu einem Gefühl der Überforderung oder gar Hilflosigkeit führen. In dieser Situation befinden sich viele meiner Klienten. Sie sind beruflich engagiert und wollen weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
25. März 2013

Der kleine Laden um die Ecke

Menschen, die gerne lesen, fühlen sich in Buchhandlungen ausgesprochen wohl. Umgeben von verlockenden Geschichten in wunderschöner Verpackung erlebt der Bücherfreund ein sinnliches Vergnügen, das kein Internetbestellvorgang ersetzen kann. Und hat ein Leser erst einmal „seine“ Buchhandlung gefunden, kehrt er immer wieder zurück. Er ist Wiederholungstäter und gibt die Kunde von seiner Schatzinsel gerne weiter.

© Berlin University Press

So geschehen in dem Werk „Die beste Buchhandlung der Welt“, das die Lieblingsbuchläden von fünfzig Schriftstellern vorstellt. Durs Grünbein, Peter Stamm, Katja Lange-Müller, Felicitas Hoppe und Adolf Muschg gehören zu jenen, die ihre Favoriten porträtieren – mal witzig, mal informativ und immer mit Begeisterung. Naturgemäß ist die schreibende Zunft auch eine lesende und sie bevölkert mit Vergnügen die kleine Buchhandlung um die Ecke. Leselust in Prenzlauer Berg Läden im ganzen Land sind in der Sammlung vertreten: von Aachen über Leipzig, Rostock und Freiburg. Auch weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
23. März 2013

Der unsichtbare Killer

Man sieht ihn nicht, aber er ist allgegenwärtig: Feinstaub. Nicht nur in Büros belastet er die Luft, auch in Wohnräumen oder Klassenzimmern. Lüften reicht nicht, denn die Abgase der Autos verursachen wahre Feinstaubstürme.

© Memon Bionic Instruments

Das Umweltbundesamt in Dessau schätzt, dass in Europa jährlich rund 370.000 Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung durch Feinstaub und Ozon sterben. Gemeint sind Durchschnittsbürger, die 80 Prozent ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen verbringen, also nicht Menschen, die außergewöhnlich schädlichen Luftbedingungen ausgesetzt sind. Dass man diesen Belastungen etwas entgegensetzen kann, ist kaum bekannt. Eine passende Lösung für alle Innenräume kommt aus Rosenheim, von der Firma Memon Bionic Instruments. Dort wurde eine Technologie entwickelt, die Feinstäube messbar und weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
23. März 2013

„Wir brauchen eine zeitgemäße Medizin.“

Beinahe ein Vierteljahrhundert war Kathrin Nieter im Prenzlauer Berg als Hausärztin unterwegs. Während dieser Zeit betreute sie unzählige Patienten. Weil sie die Grenzen der Schulmedizin erkannte, schlug sie vor wenigen Jahren neue Wege ein. Und behandelt Menschen nun auf völlig neue Weise. Ein Interview.

© Dr. Nieter

Frau Nieter, wie lange liegt Ihre Tätigkeit als Hausärztin zurück? Ich begann meine ambulante Tätigkeit im Jahr 1987, also noch vor der Wende, in der Inneren Abteilung der ehemaligen Poliklinik „Dr. Karl Kollwitz“ am S-Bahnhof Prenzlauer Allee. Von 1995 bis 2011 habe ich dann gegenüber dem heutigen Gesundheitszentrum meine eigene Praxis geführt. Von meiner Ausbildung her bin ich Fachärztin für Innere Medizin. Viele Patienten habe ich tatsächlich 24 Jahre lang betreut, bis ich 2011 die Praxis meinem Nachfolger übergab. Warum haben Sie Ihre Arbeit als Hausärztin weiterlesen...