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von: Urs Heinz Aerni
10. Januar 2019

„Eine Welt ohne Bücher würde aus dem Leim gehen“

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Heute mit Irene Prugger:

© Pressebild Irene Prugger

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Irene Prugger: ermöglicht es, einander zu verstehen, aber leider genauso, einander gründlich misszuverstehen. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Prugger: Ich schreibe hauptsächlich in meinem Bürozimmer zuhause. Lieblingsschreibort ist das aber keiner. Ich stelle mir so einen Ort romantisch oder aufregend vor, wie geschaffen für eine Schriftstellerbiografie. Aber wäre ich dort, würde ich nicht mehr schreiben, sondern mich ständig ermahnen, dass ich an einem so herrlichen Lieblingsschreibort jetzt doch endlich zu weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
8. Januar 2019

„Teilhabe und Teilnahme“

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Hier mit Felicitas Hoppe.

© Felicitas Hoppe von Anita Affentranger, S. Fischer

  Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Felicitas Hoppe: ... immer wieder den Aufbruch in eine andere Welt, die sich jederzeit ganz aus dem Hier und Jetzt speist! Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Hoppe: Meine Einsiedelei in den Walliser Bergen, am Rücken der Leuker Ringackerkappelle. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Hoppe: ... lesen oder verwerfen, wie und wo und wann er will! Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Hoppe: ... eine andere Welt sein. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Hoppe: ... Teilhabe und weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
7. Januar 2019

„… die rechte Hirnhälfte mit der linken zu versöhnen“

Wir fragen bei Schreibenden nach ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Hier mit Markus Ramseier.

© Pressebild Markus Ramseier von Roger Fiechter

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Markus Ramseier: ... ein CO2-neutrales, meist nicht einfaches, selten schwereloses Abheben durch Räume und Zeiten. Alles lässt sich mit allem verbinden, so weit/soweit die Sprache/der Geist reicht. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Ramseier: mein Bergrefugium in Les Diablerets, wo ich als passionierter (Lang-)Läufer am Fuß des Gletschers schreibend laufe, laufend schreibe. Das tut Geist, Seele, Körper gleichermaßen gut. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Ramseier: ... nach Lust und Laune zwischen den Zeilen weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
6. Januar 2019

„Möglichkeit für Rückzug“

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Arbeit, zur Sprache und zu Bücher. Hier Angelika Polak-Pollhammer:

© Angelika Polak-Pllhammer

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Angelika Polak-Pollhammer: Bilder in Köpfen entstehen zu lassen. Also wirklich noch Kino im Kopf, das Schöne ist dabei, dass jeder seine eigenen Erfahrungen mitbringen und einbringen kann. Ganz besonders gut gelingt das im Dialekt, der ja eine Bildersprache ist.  So ist es möglich zu berühren, mitten hinein zu treffen, ohne dabei zu verniedlichen. Oder gar in eine Richtung zu kippen ... falscher Patriotismus und Heimattünkelei – wenn Sie wissen, was ich meine. Aerni: Mein Lieblingsschreibort weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
5. Januar 2019

‚Das Lesen ist ein Grundrecht‘

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Sprache, zur Arbeit und zu Büchern. Diesmal die Autorin und Bloggerin Daniela Jäggi:

© Pressebild Daniela Jäggi

  Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Daniela Jäggi: ... die Seele in Worte zu packen und so Emotionen für jeden verständlich zu transportieren. Sie ermöglicht mir, mich mit meinen Mitmenschen auszutauschen und mich dabei meinem Gegenüber so anzupassen, dass es – egal welcher Herkunft – ein Miteinander gibt. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Jäggi: ... meine Küche. Da bin ich umgeben von den Geräuschen der Familie, des Radios, des Alltaglebens und das inspiriert mich zum Schreiben. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Jäggi: ... weiterlesen...