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  • Der neue Roman von Markus Bundi


von: Urs Heinz Aerni
19. Oktober 2014

Veranstaltungs- und Lesetipp: „Der bulgarische Arzt“

Wenn aus Liebe geheiratet wird und eine Frau deswegen von Sachsen-Anhalt nach Bulgarien zieht. Das ist die Ausgangslage im neuen Roman von Nicki Pawlow aus dem sie am 3. November in Berlin vorlesen wird.

© Dieter E. Hoppe, www.berlin-fotografie.de

  Um das geht es laut Verlag: »Wantscho liebt es zu schwimmen, in der Donau oder im Meer. Im Wasser ist es egal, ob sein linkes Bein gesund und kräftig ist oder schmächtig und verkürzt. Er fühlt sich stark und unbezwingbar. Denn im Wasser ist die Seele frei.« Doch solche Momente des Glücks sind rar, und nicht nur das kranke Bein hindert den bulgarischen Arzt daran, unbeschwert durchs Leben zu gehen. Dabei wendet sich im Sommer 1962 zunächst alles zum Besseren. Es ist eine Liebesheirat, die Wantscho und Rose, ein unbekümmertes Mädchen aus Sachsen-Anhalt, nun aneinander weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
18. Oktober 2014

Sie wittert Nährboden für Krimis an Hochschulen

Simone Klein stammt aus Frankfurt am Main, studierte Germanistik und Skandinavistik und schloss zudem den Studiengang "General Management" an der European Business School in Oestrich-Winkel in Hessen ab. Sie lebt und schreibt in Schlieren bei Zürich und in ihrem neuen Roman verhindert ein Mord das zügige Einleben des Schweizer Kommissars Huber in Frankfurt. Ein lesenswerter Krimi mit tiefem Blick hinter die Machenschaften einer Akademie. Ein Interview.

© naturalheadshot.com - Simone Klein

  Berg.Link: Sie sind aus Hessen, leben in der Nähe von Zürich und der neue Roman führt Ihre Hauptfigur nach Frankfurt. Wie lebt und schreibt es sich denn so, in Zürich? Simone Klein: Nun wohne ich nicht direkt in Zürich, sondern in Schlieren, sozusagen nebenan. Hier lebe und schreibe ich sehr gerne. Einerseits bin ich schnell an der Limmat und am Schlieremer Berg, wo ich den Kopf freibekomme, während ich die Natur genieße. Andererseits habe ich die Nähe zu Zürich, einer Stadt, die so ziemlich alles bietet. Man sagt oft, dass Frankfurt für Deutschland in etwa dieselbe weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
17. Oktober 2014

Buchtipps: Drei Krimis aus der Feder von Esther Pauchard

Esther Pauchard ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, arbeitet als Oberärztin in einer Suchtklinik und schreibt erfolgreich Kriminalromane. Wir meinen, dass diese Autorin mit ihren drei Kriminalromanen unbedingt gelesen werden muss, denn sie versteht ihr Handwerk...

© zvg - Esther Pauschard

Tipp der Redaktion: Kaufen und dann liest man sich hinter die Gemäuer des Wahns, des Abgrunds, der Seelenkrise; so wie eben das Leben nun mal ist. Jenseits der Rache Kassandra Bergen gönnt sich mit ihrem Mann und Freunden ein erholsames Wochenende im malerischen Grandhotel Giessbach – doch die idyllische Auszeit wird jäh unterbrochen, als eine Leiche in einem Becken der Giessbachfälle aufgefunden wird. Die Todesumstände sind unklar: Handelt es sich um einen Unfall, einen Suizid? Oder um Mord? Kassandra kann nicht umhin, sich für den Fall zu interessieren: Sie gerät weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
16. Oktober 2014

Ausstellungstipp: Bilder auf der Grenze in der Kunsthalle cubus Duisburg

Er war eher als Maler bekannt, Johann Georg Müller, der 1913 in Ludwigshafen am Rhein geboren wurde und 1986 in Koblenz starb. Aber als Fotograf muss er noch entdeckt werden. Dies geschieht nun durch eine Ausstellung in Duisburg und ein Buch.

© Kerber Verlag - Buchcover

pd Der Maler und Grafiker Johann Georg Müller wurde am 17. November 1913 in Ludwigshafen am Rhein geboren. Sein 100. Geburtstag war im vergangenen Jahr bereits Anlass für die Retrospektive “Hingabe an die Schönheit dieser Welt”, die in Koblenz, Duisburg und Ludwigshafen gezeigt wurde. Eine Ausstellung, die ein großes Interesse für seine Malerei hervorrief, und zeigte, dass Müller stets innovativ auf der Suche und für seine Zeit bahnbrechend war. Kurz vor der Ausstellungsrealisierung tauchte ein Mappenwerk mit unbekannten Fotografien und Fotoübermalungen des Künstlers auf, und weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
15. Oktober 2014

Rapid Recovery – ein neues Programm für Gelenkpatienten, das nicht wenig verspricht

Das US-Unternehmen Biomet mit Spezialgebiet für die Entwicklung und Herstellung von Implantaten für den künstlichen Gelenkersatz an Hüfte, Knie, Schulter und Ellenbogen und lanciert ein neues Verfahren namens Rapid Recovery. Das Ziel sei eine Optimierung der Patientenversorgung von der präoperativen Untersuchung bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus mit dem Effekt einer schnelleren und sicheren Genesung. Bereits verwenden nicht wenige Krankenhäuser in Skandinavien, Deutschland und in der Schweiz Rapid Recovery. BERG.LINK wollte von den Vorteilen mehr erfahren und befragte den Arzt und Chirurg Martin Flückiger in der Schweiz, der sich selber unter das Messer legte um ein Kniegelenk teilersetzen zu lassen.

© Messe Berlin - Ort der DKOU2014

BERG.LINK: Sie sind Arzt und haben nun als Patient sich unter dem Verfahren von Rapid Recovery sich ein halbes Kniegelenk im linken Knie einsetzen lassen. Martin Flückiger: Das ist natürlich ein großer Vorteil weil ja die alle Bänder verschont werden und nur der Gelenk-Knorpel angegangen wird. Als Sie von Rapid Recovery hörten, was ging Ihnen durch den Kopf? Mir ist ja schon das Fast Track in der Chirurgie in meinem Arbeitsbereich seit rund 15 Jahren bekannt, mit der Erfahrung, dass Patienten so viel schneller wieder auf die Beine kommen. Früher war ein Patient nach der weiterlesen...