• JENESLAND von Giorgio Avanti

  • Die Weltgeschichte des Fußballs in Spitznamen

  • Der Kunde ist dein größter Fan

  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Reise nach Karabach

  • Krieg und Chaos in Nahost

  • Der Mann, der nicht ins Kino geht


von: Heiko Schwarzburger
21. Januar 2013

Im Namen des Boxers

Das Dach der Max-Schmeling-Halle trägt einen der größten Solargeneratoren Berlins. Von unten kaum sichtbar, ist er ein Leuchtturm für die ganze Stadt.

© Berliner Energieagentur

Der Zoo vom Prenzlauer Berg: In der Max-Schmeling-Halle am Cantian-Stadion toben Füchse und Löwen, dressiert von Cindy aus Marzahn, Oliver Pocher und der unvermeidlichen Gayle Tufts. Für Ungeweihte: In der weitläufigen Arena geben sich die Handballer der Toyota-Bundesliga die Klinke in die Hand, spuckt der Quatsch Comedy Club in die Mikros, sägen Bruno Mars und Bosshoss an den Trommelfellen ihrer Fans. Ursprünglich als Pleasure Dome für internationale Boxkämpfe errichtet, bietet die Halle mittlerweile das komplette Showbizz aus Sport, TV und Politik. Fehlen noch die Zeugen Jehovas. weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
18. Januar 2013

Lesung: Ungestillte Sehnsucht

Die in Freiburg aufgewachsene Amerikanerin Millay Hyatt (39) hat ihr erstes Buch geschrieben. Ein sehr persönliches Sachbuch, wie sie selbst sagt. Falls man in dieser Angelegenheit überhaupt sachlich bleiben kann. Denn sie schreibt über Menschen, denen ein Kind versagt bleibt.

© H.S. Eglund

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einem offenen Kinderwunsch. Millay Hyatt kennt dies aus eigenem Erleben. Und beschloss, ihre Sorgen, Ängste und Erfahrungen aufzuschreiben. Sie hat viele Interviews geführt mit Paaren, bezieht Studien und die Meinungen von Experten ein. Sie schreibt über einen zermürbenden Wunsch und wiederkehrende Enttäuschungen. Über die Mühlen der Reproduktionsmedizin und die Mühlen der Adoption. Dennoch ist ihr Buch vor allem dies: eine Ermunterung. Eine Ermutigung. Zu reden, statt zu schweigen. Nach Alternativen zu suchen, statt sich in das weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
18. Januar 2013

Gute Tage, schlechte Tage

Tampons, Binden und Slipeinlagen verursachen Berge von Abfall. Eine finnische Unternehmerin hat besondere Silikonkappen entwickelt, um den Schutz während der Menstruation hygienisch und ökologisch zu sichern.

© Lune-Gruppe

Erdbeerwoche, Periode, Menstruation oder einfach nur „meine Tage“: Der Volksmund und die Wissenschaft kennen viele Begriffe, um die monatliche Regelblutung von Frauen zu beschreiben. Doch nicht um linguistische Betrachtungen geht es an dieser Stelle, sondern um Abfallberge. Eine westeuropäische Frau benötigt im Laufe ihres Lebens zwischen 10.000 und 17.000 Tampons oder Binden. Weltweit ergibt das alljährlich einen Müllberg von rund 45 Milliarden Hygieneprodukten für Frauen. Problematisch sind dabei die Inhaltsstoffe: Aufgrund des Kunststoffanteils sind konventionelle Tampons und weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
12. Januar 2013

Fair Camp | 19. Januar 2013

Berg.Link ist Medienpartner

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 Am 19. Januar 2013 findet im EDEN*****, Breite Straße 43, 13187 Berlin das diesjährige Fair Camp statt. Im Mittelpunkt des Fair Camp stehen 16 Workshops. Aussteller präsentieren sich mit Projekten und nachhaltigen Produkten. Das Fair Camp Publikum nimmt aktiv an der Programmgestaltung teil: Nach den Kurzpräsentationen am Morgen wird der Tagesplan gestaltet. Margret Rasfeld, Schirmherrin des Fair Camp und Bildungspionierin, kommt mit ihren Schülern – und startet gleichzeitig die bundesweite „Roadshow Lernlust“ ! Start ist 13.00 Uhr vor dem EDEN***** Das Workshopkonzept: Die weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
11. Januar 2013

Prenzlauer Berg von innen

Mehr als 20 Gesprächsprotokolle von Protagonisten der Szene im Kiez während der 70er und 80er Jahre versammelt ein Buch aus dem Lukas Verlag

© Lukas Verlag

Interessierte Besucher unserer gut sortierten Buchhandlungen werden diesen Band schon gesehen und darin geschmökert haben. Denn nirgendwo sollte sich dieses Buch so heimisch fühlen wie hier. Dabei ist "Durchgangszimmer Prenzlauer Berg" kein Werk, das man in einem Rutsch durchliest. Nicht nur, weil es mehr als 450 Seiten umfängt, sondern weil die (Lebens-)Geschichten, die einem daraus entgegenprallen, nachwirken. Man muss sie setzen lassen. Unabhängig, ob der Leser mit Prenzlauer Berg, dem damaligen, vertraut ist oder nicht. Das Buch erfordert Muße. Doch der Leser wird belohnt, mit einem weiterlesen...