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  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Reise nach Karabach

  • Krieg und Chaos in Nahost

  • Der Mann, der nicht ins Kino geht


von: Heiko Schwarzburger
1. Juli 2013

„Das Geld fließt in stabile Sachwerte“

Die Einen sagen: Sonnenstrom hat in Deutschland keine Zukunft. Die Anderen sagen: Jetzt kommt die solare Energiewende erst richtig ins Rollen. Erik Tröster ist Chef von PT Erneuerbare Energien. Das Unternehmen hat sich auf die Finanzierung von Solaranlagen spezialisiert. Besser gesagt: auf solare Geldanlagen. Denn die Sache rechnet sich. Im Interview erklärt er, warum.

© PT EE/HS

Welche Solarprojekte hat PT Erneuerbare Energien derzeit in der Akquise? Zurzeit platzieren wir zum Beispiel unseren Fonds PT Grünzins. Er bietet die Möglichkeit, sich mit einer Einmaleinlage ab 2.500 Euro zu beteiligen. Man kann aber auch einen Sparvertrag abschließen, bei dem monatlich ab 50 Euro angelegt werden. Trotz des schwierigen Umfelds garantieren wir einen lukrativen Festzins von 6,5 bis 8,5 Prozent im Jahr, wahlweise auf vier oder 20 Jahre angelegt. Das Geld fließt in stabile Sachwerte, vor allem erneuerbare Energien und grüne Immobilien. Welche Sicherheiten haben die weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
7. Juni 2013

Benefizkonzert für Dresdner Kunsthof

Am 13. Juni stellt Dirk Zöllner seine Musik-TV-Talk-Show Café Größenwahn ganz in den Dienst der Spendensammlung.

© Katy Otto

Die 7. Ausgabe des Café Größenwahn im Kesselhaus der Kulturbrauerei sollte eigentlich eine Geburtstagsfeier für den Gastgeber Dirk Zöllner werden. Angesichts der zerstörerischen Wassermassen in großen Teilen der Republik widmet er das Konzert nun spontan den Flutbetroffenen und ganz speziell dem Kunsthof Gohlis in Dresden. Der Kunsthof Gohlis ist stark vom Elbhochwasser mitgenommen, nun sollen Spenden für die Rettung des Auftrittsortes gesammelt und Hilfe koordiniert werden. Mit dabei sind Die 3HIGHligen, Lucasonic, Steffi Breiting und Tobi Tobias Hillig, Lars Kutschke und die weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
5. Juni 2013

„Das Leben ist tödlich. Aber es muss nicht sterbenslangweilig sein.“

Am 14. Juni stellt Carsten Jasner in der Kiezkantine sein viel beachtetes Buch „Mut proben!“ vor. Ab 20 Uhr entführt er seine Hörerschaft auf eine riskante Reise, die man gemeinhin mit dem Begriff „Leben“ umschreibt. Aber keine Bange: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird: Oder – mit Ringelnatz: „Sicher ist, dass nichts sicher ist“. Oder wie Hölderlin meinte: „Wo Gefahr naht, wächst das Rettende auch.“

© H.S. Eglund

Carsten Jasner (49) lebt seit 1996 im Prenzlauer Berg, schreibt Texte für Zeitschriften, Magazine. Nun hat er sein erstes Buch geschrieben: „Mut proben!“. Ein Gespräch über Risiko und Langeweile, über Neugier und die Suche nach Sicherheiten. Das Türgeld zur Veranstaltung am 14. Juni beträgt drei Euro, um Anmeldung (Telefon: 4484484) wird gebeten. Ort: Kiezkantine in der Oderberger Straße 50. Wenn man 17 Jahre im Prenzlauer Berg lebt, gilt man zwar nicht als Ureinwohner, aber mindestens als alter Hase. 1996 lauerte hier noch das Unentdeckte, das Risiko. Lieben Sie das weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
25. Mai 2013

Grüne Smoothies selber machen

Am 8. Juni 2013 zwischen 16 Uhr und 19 Uhr referiert die Heilpraktikerin Ina Gutsch über die Wirkung der Fruchtgetränke. Die Teilnehmer testen schmackhafte Rezepturen und erproben die ersten Eigenkreationen.

© Herbathek

Die Herbathek in der Kollwitzstraße bietet einen neuen Workshop an: Heilpraktikerin Ina Gutsch ist Expertin für Gesundheit mit grünen Smoothies. Der Workshop beginnt mit einem Vortrag über die gesundheitsfördernde Wirkung der Fruchtgetränke. Dann folgen Rezepturen für frisch zubereitete Smoothies und eine Messung des Stoffwechsels. Die Teilnahme kostet 35 Euro, der Workshop findet am 8. Juni 2013 zwischen 16 Uhr und 19 Uhr in den Räumen der Herbathek in der Kollwitzstraße 76 im Prenzlauer Berg statt. Die Anmeldung telefonisch (030/25797021), per Fax (030/25797022) oder durch eine weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
13. Mai 2013

Eine Brücke über die Zeiten

Die weltweite Vernetzung bietet indigenen Völkern die Chance, ihren eigenen Weg zu gehen. Ein Beispiel sind die Kuna in Kolumbien und Panama, die sich selbst Tule nennen. Ein Beispiel ist Annette Bott, die künstlerische Produkte der Tule auf Berliner Märkten und im Internetshop präsentiert.

© Burga Fillery

Artikel als PDF Webseite von Barachalá Regen, eisige Schauer, typisches Aprilwetter: Im Café Liebling drängen sich die Leute. Am Tisch mit der jungen Frau sind die hässlichen Nachwehen des Berliner Winters schnell vergessen. „Die Kuna leben im Dschungel im Norden Kolumbiens und auf den panamaischen San-Blas-Inseln“, erzählt Annette Bott. „Sie leben im Einklang mit der Natur und haben sich viele ihrer alten Traditionen bewahrt.“ Einklang der Natur, Indianer, Inseln und Dschungel. Plötzlich macht sich karibische Sonne breit, springt die Wärme ihrer Erzählung über: „Ich weiterlesen...