• Collaceratus - Völlig zerrissen

  • Großer Buchverkauf

  • ParaMediForm Küsnacht ZH

  • Gästehaus, Weinbau und Natur pur!

  • Der neue Roman von Markus Bundi

  • © Futurum Verlag Basel

    Die Szene des Unfassbaren

    Mittwoch, 17. April 2019

    Ein Gastbeitrag des Verlags Futurum in Basel weiterlesen...

  • © BC Albisrieden

    Wer sind wir und was wollen wir?

    Mittwoch, 17. April 2019

    Martin Schweizer ist Präsident des Regionalfußballvereins BC Albisrieden in Zürich. In der Vereinszeitschrift macht er sich Gedanken weiterlesen...

  • © Pressebild. Die Band: Philippe Mall, saxes; Ueli Gasser, guitars; Willy Kotoun, percussion; Robert Mark, drums, percussion Angelo Signore, piano, keyboards Luciano Maranta, e-bass

    Neulich beim Jazz

    Dienstag, 16. April 2019

    Eine Beobachtung während eines Jazz-Abends weiterlesen...

  • © Pressebild Nathaje

    Musik: „Follow the Light“

    Sonntag, 14. April 2019

    Wir erhielten diese Mitteilung von MACHEETE | Büro für PR & Digitales in Berlin über die neue Musik der Songwriterin Nathje. Nachdem weiterlesen...


von: LCB
27. Januar 2015

Ausgehtipp Berlin: Anne Weber

Lesung mit Anne Weber
Gesprächspartner: Cécile Wajsbrot und Erdmut Wizisla
Moderation: Maike Albath

© Cover S. Fischer Verlag

Die Schriftstellerin Anne Weber führt eine Doppelexistenz: Sie ist eine deutsche Französin oder vielleicht auch eine französische Deutsche, verfasst ihre literarischen Werke in beiden Sprachen und übersetzt sowohl vom Deutschen ins Französische als auch umgekehrt. 1964 in Offenbach geboren und in Paris zu Hause, debütierte sie 1998 zuerst in Frankreich. Ihre Begabung, sich zwischen verschiedenen Sphären einzunisten, zeichnet ihre literarische Arbeit aus. Immer wieder geht es in ihren Büchern um Zustände, die nicht ganz eindeutig sind, schwankende Befindlichkeiten, die mal in weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
27. Januar 2015

Er soll falsch atmen

Das neue Soloprogramm von Jens Nielsen

© Jens Nielsen mit seinem neuen Soloprogramm

Ein Mann erwacht am Morgen und bemerkt im Badezimmer, dass er kein Gewicht hat. Seine Waage zeigt Null Kilogramm. Auch hüpfen auf der Waage ändert nichts. Sein Körper ist noch da. Aber er zerfällt. Der Mann denkt nach. Was ist geschehen. Doch sein Gedächtnis funktioniert nicht richtig. Es vermischt Erinnerungen. Was war gestern. Was war vor zehn Jahren. Ist das hier die Gegenwart. Leicht verwirrt verlässt er seine Wohnung, geht hinunter auf die Straße, und ein wunderlicher Tag nimmt seinen Lauf. (pd)   Ich gebe zu ich atme falsch Ich atme entweder den ganzen Tag ein Oder weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
25. Januar 2015

Die Welt rational durchleuchten

Fredi Andermatt leidet unter MS und schrieb ein nachdenklich machendes Buch. BERGLINK traf ihn zum Gespräch

© pd

Urs Heinz Aerni: Ihr Buch beschäftigt sich eigentlich mit Fragen, die jeden denkenden Menschen umtreiben. Was hat Sie dazu veranlasst? Fredi Andermatt:  Mein jugendliches Patenkind. Ihr glaubte ich, Gedanken, die reifere Menschen umtreiben, näherbringen zu müssen, im Kontrast zu den Gedanken, die Jugendliche beschäftigen. Schön regelmäßig und ununterbrochen, Woche für Woche … Aerni: Der Schritt zum Buch dann? Andermatt: Sie war es dann aber, die mich nach vielen dieser «Wochenblätter» drängte, sie in einem Buch zu sammeln und sie anderen Menschen zugänglich zu weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
24. Januar 2015

Dieser Wein würde im Prenzlauer Berg geliebt werden

Andreas Meier ist Winzer in der Schweiz und widmet einem besonderen Tropfen ein Buch. Das Interview.

© pd Andreas Meier

Ein Wein erhält eine Art Biografie. Wie kommt man auf diese Idee? Ein Art Biografie – eine echte Biographie ist es ja nicht. Das Buch ist eine Graphie der Geschichte und des Mythos unseres wohl wichtigsten Weines. Die Kultur des Kelterns fasziniert einerseits aber gerät sie unter dem Druck der Schnelllebigkeit auch unter Druck? Ja, in diesem heute so lebhaften Kundenmarkt gerät die Berufskunst unter Druck. Modeströmungen schubsen auch uns immer wieder an, dabei standhaft zu bleiben und den eigenen Stil nicht zu verlieren, scheint nicht immer leicht. Die 120jährige Geschichte weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
19. Januar 2015

Buchtipp: Trennungen tun weh, aber…

Beat Gloor gehört zu den Meistern am Deutschen Wort.

© Salis Verlag

Trennungen tun weh. Trennungen befreien. Oft fehlt uns nachher etwas, dessen wir uns sicher glaubten. Das macht unsicher. »uns ich er« nimmt die Wort-Trennungen auf, von denen der Sprachforscher Beat Gloor bereits in seinem erfolgreichen Buch »staat sex amen« (Kontrast Verlag, 1999) einige Beispiele präsentiert hat. Gloor trennt in seinem Buch nur Wörter, nichts weiter. Manchmal nach Duden, manchmal nicht. Als Spracharbeiter im Textbausteinbruch ist er jeden Tag mit der Verwendung von Sprache beschäftigt. Die in fünfzehn Jahren entstandene Sammlung »uns ich er« lässt uns weiterlesen...