• Ein wenig Musik zum Abschied wäre trotzdem nett

  • Alles war

  • Einen Knochen tauschen wir

  • Wirtschaftsverbrechen und andere Kleinigkeiten


von: Migros Schweiz
2. Juli 2017
Kommentar

Neues Fördergefäss: 50’000 Franken für Schweizer Livemusik-Clubs

«Cheers!» heisst die neue Musikclub-Förderung, die das Migros-Kulturprozent und die FONDATION SUISA 2017 zum ersten Mal ausrichten. Mit 50’000 Franken dotiert, hat «Cheers!» zum Ziel, die Schweizer Livemusik-Clubs zu stärken, finanziellen Rückhalt zu geben und ihnen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Musikclubs mit Liveprogramm können ihre Bewerbung bis 21. August 2017 einreichen. Die Gewinner werden im November 2017 bekannt gegeben. «Cheers!» ersetzt die Label-Förderung, in die das Migros-Kulturprozent zwischen 2006 und 2017 über eine Million Franken investiert hat.
Migros-Kulturprozent und FONDATION SUISA lancieren Musikclub-Förderung «Cheers!»

© Migros-Kulturprozent und FONDATION SUISA lancieren Musikclub-Förderung «Cheers!»

  Diese Mitteilung erhielten wir von der Migros Schweiz: Ohne Clubs keine Musikszene: Ein qualitativ hochwertiges, innovatives und ambitioniertes Livemusik-Programm ist ausschlaggebend für die künstlerische Entwicklung und das Repertoire von Musikerinnen und Musikern. Clubs mit Livemusik ermöglichen die Begegnung sowie den direkten Austausch mit dem Publikum. Als Begegnungsstätte erfüllen Livemusik-Clubs zudem eine wichtige soziokulturelle Funktion. Die Schweiz verfügt über ein dichtes Netz von Musikclubs. Gerade kleinere und mittlere Clubs, die mit Nachwuchskünstlern weiterlesen...

von: Bildfluss / uha
30. Juni 2017
Kommentar

Buchtipp: HIRT, TINNER UND FUGIBOOTSCHÄ

Für alle Menschen, die die Berge und schöne Bücher lieben!
Bildfluss

© Bildfluss

«Bittschön, was ist ein Fugibootschä? In wenigen Worten die Fülle an Bildern und Informationen, die Hirtler auf 500 Seiten zusam- mengefasst hat, zu umreissen, fällt schwer. Da helfen nur Stichworte: Geschichte der Urner Berglandwirtschaft, Essay von Fredi M. Murer, historische Rückblenden von Urner Fotografen, Kurzporträts von 22 Alpen, Literatursplitter von Arno Camenisch, 100 Tage Alp in Bildern von Christof Hirtler, Ausblicke in die Zukunft. Die Seele des Buches aber sind die eindrücklichen Erzählungen der Urner Berg- bäuerinnen, Bergbauern und ÄlplerInnen. Hirtler lässt sie weiterlesen...

von: Simone Klein
30. Juni 2017
Kommentar

Auf der Suche nach Wurzeln und Wahrheit – eine Seefelder Kindheit in den Fünfzigern

Simone Klein las das Buch "Alles war" und meint dazu folgendes:
Edition 8

© Edition 8

Mutterwerden war schon immer leichter als Muttersein. Diese Erfahrung macht auch Sophies Mutter Lilli außerhalb postmoderner Erziehungsmodelle. Mit 26 brachte sie ihre Tochter zur Welt und drei Jahre später verließ sie ihr Mann, so dass das Kind im Kreise seiner Großeltern und vieler „Onkel“ Aufwuchs. Schauplatz ist Seefeld, ein gutbürgerliches Viertel in Zürich. Die mittlerweile 60-jährige Sophie blickt auf ihre Kindheit in den fünfziger Jahren zurück, als das Aufwachsen ohne Vater in der Schweiz alles andere als selbstverständlich war. In ihrem ehemaligen Umfeld sucht sie weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
29. Juni 2017
Kommentar

Es steht viel auf dem Spiel! Verlagssterben infolge politischer Fehlentscheidungen.

Eine Mitteilung des Vorstandes der Kurt Wolff Stiftung über die Forderungen der VG Wort
Kurt Wolff Stiftung

© Kurt Wolff Stiftung

Sehr geehrte Damen und Herren, es fehlten neue große Erfolge, so schrieb die Süddeutsche Zeitung in der vergangenen Woche über den Münchener A1 Verlag, „statt dessen litt man wie andere Verlage unter den Rückzahlungen für die VG Wort“. Die Konsequenz ist erschütternd – der wunderbare und vielfach ausgezeichnete A1 Verlag, der seit 1990 existiert und unter anderem Mitglied im Freundeskreis der Kurt Wolff Stftung ist, befindet sich in Liquidation und wird im kommenden Jahr verschwunden sein. Ein anderer Verlag, der Ventil Verlag aus Mainz, musste am Mittwoch weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
28. Juni 2017
Kommentar

Beeinflusst Literatur die Fußballspieltechnik?

Unser Korrespondent in Zürich und Ex-Präsident der Autoren-Nationalmannschaft der Schweiz macht sich dazu Gedanken.
Im Spiel an der Criminale in Bern

© Im Spiel an der Criminale in Bern

Seit 2006 gibt es sie, die Nationalmannschaft der fußballspielenden Autoren der Schweiz (FADS). Sie spielten gegen Österreich, Slovenien, Ungarn und die Slowakei. Das erste Spiel gegen Deutschland steht noch bevor. Auf eine Frage, die uns immer wieder gestellt wird, kann hier nur ansatzweise eingegangen werden: Ob die literarische Form des Autoren auch in seiner Spielart herauszulesen sei. Germanisten und Sportreporterinnen sind sich da uneinig. Bei Studien einzelner Spieler konnten Zusammenhänge zwischen Literaturgattung und Position respektive Spieltemperament eruiert werden. Da gibt weiterlesen...