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  • Ein Jahr


von: Pro Natura
5. Juni 2018

Schweiz: Umweltverbände schlagen Alarm

Umwelt- und Tierschutzverbände sagen Nein zu einem «Abschussgesetz». Für BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz sowie den Schweizer Tierschutz STS ist das revidierte Jagd- und Schutzgesetz so wie es morgen im Ständerat beraten wird, zum reinen «Abschussgesetz» verkommen. Falls das Gesetz nicht mehr deutlich verbessert wird, werden es die Organisationen mit einem Referendum bekämpfen. Wir veröffentlichen hier eine entsprechende Mitteilung.

© 'Eine Luchsfamilie mit Jungtieren © Dr. Samuel Furrer/Schweizer Tierschutz STS'

Das heutige Gesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSG) wird seinem Namen gerecht: Es ist ein ausgewogener Kompromiss zwischen Jagd, Schutz und fallweiser Regulierung geschützter Arten. Was der Bundesrat und die Umweltkommission des Ständerats nun aber als Revisionsvorlage präsentieren, stellt den Artenschutz in der Schweiz grundsätzlich in Frage und ist ein weiterer Angriff auf die bereits dramatisch reduzierte Biodiversität in der Schweiz. Das neue Gesetz wird zum «Abschussgesetz» Künftig sollen nicht nur Wölfe, sondern sämtliche geschützten weiterlesen...

von: Waldgut Verlag
31. Mai 2018

„Barfuß bis nach Nara“ von Julia Sakai

Wir erhielten vom Waldgut Verlag die Informationen über den ersten Roman von Julia Sakai. Wir sind sehr gespannt auf das Buch, denn die Ankündigung macht neugierig...

© Waldgut Verlag

– Wo warst du, Larissa? – Diese Frage begleitet das rothaarige Mädchen mit den riesengroßen Füßen schon dreißig Jahre lang. Mit fünfzehn fällt sie in eine hungrige Dunkelheit und beginnt, auf dem ganzen Erdball nach Licht zu suchen. Die einzigen Konstanten in ihrem Leben sind ein schwarzer Gürtel in Karate und unzählige Tagebücher. Zehn Jahre lang stapft sie mit schwerem Schuhwerk und ihrem kleinen Köfferchen durch aller Herren Länder, bis ihr im Fernen Osten das Unglaubliche widerfährt: Sie trifft auf einen Mann, der mit dem Licht jongliert. Er steckt ihr Herz in Brand. weiterlesen...

von: Ingrid Notter
28. Mai 2018

Buchtipp: „Die Sünderin und der Heilige“ von Albert T. Fischer

Die Bloggerin Ingrid Notter las das Buch.

© Münsterverlag

Was für bühnengerechte Biographien es doch gibt und keiner kennt sie? Ein spannendes Detail zu dieser biographischen Spurensuche von #AlbertTFischer ist folgende: Das Buch handelt von Terezija Skringer – also einer Frau. Erklärt mir als Frau, warum diese Geschichte Nicht schon früher veröffentlicht wurde? Niemand sie kennt? Wohlweislich der Mann in der Geschichte sogar heiliggesprochen wurde? Immer wieder das gleiche, Männer werde gefeiert, Frauen vergessen! Das Buch beschreibt in seiner Gänze die Klischees mit denen damals – und auch heute – über Frauen, Religion weiterlesen...

von: SUISA
25. Mai 2018

SUISA-Jahresergebnis – Online-Nutzung von Musik überholt zum ersten Mal Tonträger

Urheber und Verleger von Musik erhalten dieses Jahr 131,4 Millionen Franken von der SUISA. Die Verwertungsgesellschaft hat letztes Jahr 150 Millionen Franken aus Urheberrechten im In- und Ausland eingenommen. Das sind 2,9 Millionen Franken mehr als im Vorjahr. Zum Wachstum beigetragen haben insbesondere die Vergütungen aus Privatkopien und aus dem Online-Bereich. Zum ersten Mal überstiegen die Einnahmen aus der Online-Nutzung von Musikaufnahmen diejenigen aus dem Verkauf von Tonträgern. Im Streamingbereich besteht aber weiterhin Handlungsbedarf. Von diesem Wachstumsmarkt profitieren nach wie vor fast ausschließlich die Internetplattformen anstatt die Komponisten, Textautoren und Verleger von Musik.
Wir veröffentlichen hier die Mitteilung der SUISA als Gastbeitrag.

© SUISA

Die SUISA, die Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik in der Schweiz und in Liechtenstein, hat im letzten Jahr inklusive Nebeneinnahmen einen Gesamtumsatz von 159,2 Millionen Franken erzielt. Damit hat sie das Vorjahresergebnis um rund 5 Millionen Franken verbessert. Von diesem guten Resultat profitieren die Komponisten, Textautoren und Verleger von Musik: Sie erhalten 131,4 Millionen Franken – 2,5 Millionen Franken mehr als im letzten Jahr. Musik-Streaming boomt – Künstler profitieren aber noch viel zu wenig Bei der Online-Nutzung von Musik hat SUISA 2017 die Einnahmen weiterlesen...

von: Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM
24. Mai 2018

Der erste Schweizer Vorlesetag sei ein Erfolg gewesen

Dies teilt Das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM mit. Rund 5000 kleine und grosse Vorleserinnen und Vorleser haben am ersten Schweizer Vorlesetag Kindern und Jugendlichen Geschichten vorgelesen und zeigten, dass Vorlesen die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen fördert. Zu den Vorlesenden gehörten auch viele bekannte Persönlichkeiten wie etwa der Snowboardprofi Iouri Podladtchikov, der Fussball TV-Experte Beni Huggel oder der Musiker Gölä. Der vom Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Kooperation mit Famigros und 20 Minuten initiierte Vorlesetag fand am 23. Mai 2018 das erste Mal statt und erreichte mit allen Vorleseaktionen schätzungsweise 45000 Kinder und Jugendliche. Den Vorlesetag gibt es jedes Jahr, das nächste Mal am 22. Mai 2019. (SIKJM)

© SIKJM

Vorlesen: die einfachste und wirksamste Form der Leseförderung Das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM initiierte in Kooperation mit Famigros (dem Familienclub der Migros) und 20 Minuten sowie weiteren Partnerorganisationen den ersten Schweizer Vorlesetag. Denn Vorlesen ist die einfachste und wirksamste Form der Leseförderung. Diese Förderung ist dringend nötig. Die PISA-Studien der letzten Jahre bescheinigten jedem fünften bis sechsten Jugendlichen in der Schweiz am Ende der Schulzeit ungenügende Lesekompetenz. Vorlesen kann diesem Missstand entgegenwirken: weiterlesen...