• Endlich in den Schweizer Kinos!

  • "Jenesland" Giorgio Avanti

  • "Das Schweigen der Meere"

  • Ankunft der Seifenblasen


von: Max Weitnauer / Redaktion
27. November 2018

Buchtipp: „Weisheit Stärke Schönheit“ von Max Weitnauer

Und wieder überrascht der im Tessin lebende Autor Max Weitnauer mit seiner Lyrik und Miniaturen sein Lesepublikum mit "zeitgemäßen Dichtungen und Kurzgeschichten". Illustriert von Mauro Poretti. Ein feines schönes und inspirierendes Buch finden wir. Die Redaktion.

© Fontana Edizioni

Dazu schreibt Max Weitnauer: "Meine Gedichte sowie die spontanen Überlegungen betreffen, mit wenigen Ausnahmen, weder das Gestern noch die Zukunft, sondern sind Gedanken und Vorkommnisse des jetzigen alltäglichen Lebens. Was heute ist, ist morgen schon gestern. Um Schlüsse zu ziehen, ist deshalb allein das Jetzt wichtig. Ich habe den Eindruck, dass es uns im hohen Alter zunehmend leichter fällt, in der Gegenwart zu leben. Denn zeitlich entrückt uns die Vergangenheit immer mehr und die Zukunft wird kürzer. Deshalb ist es umso wichtiger, sich der Gegenwart weiterlesen...

von: Conrad Ferdinand Meyer-Stiftung / INK PRESS / uha
26. November 2018

Viktoria Dimitrova Popova erhält den Conrad-Ferdinand-Meyer Preis 2019 im Bereich Literatur

Folgende Mitteilung erhielten wir von der Conrad Ferdinand Meyer-Stiftung in Zürich:

© Ink Press - Viktoria Dimitrova Popova

Die Conrad Ferdinand Meyer-Stiftung verleiht ihre Auszeichnungen 2019  an den Maler und Zeichner Guillaume Bruère, an den Historiker und Filmwissenschafter Adrian Gerber und an die Übersetzerin Viktoria Dimitrova Popova. Die von Camilla Meyer im Andenken an ihren Vater errichtete Stiftung  fördert in den Bereichen Wissenschaft, Literatur sowie Bild- und Tonkunst jüngere Personen, die im Kanton Zürich leben oder hauptsächlich hier wirken. Guillaume Bruère kommt aus Frankreich, malt und portraitiert aber immer wieder im Schauspielhaus und vor allem im Kunsthaus Zürich. 2019 wird weiterlesen...

von: Haymon Verlag / Redaktion
23. November 2018

Buchtipp: „In einer unmöblierten Nacht“ von Markus Ramseier

"Markus Ramseier bereichert die zeitgenössische deutschsprachige Literaturszene mit seiner Art der feinen Sprache, genauen Zeichnungen und poetisches Erzählen." Die Redaktion.

© Haymon Verlag

Eine Statue führt zwei Menschen zusammen – und verändert ihr Leben Beim Kauf der Statue „Die Ameisenkönigin“ lernen sich Yana und Victor im Puschkin-Museum in Moskau kennen. Sie – eine junge ukrainische Übersetzerin, aufgeschlossen und auf der Suche nach dem großen Glück. Er – ein etwas verschrobener, fanatischer Kunstsammler und erfolgreicher Schweizer Unternehmer. So gegensätzlich sie auch wirken: Die beiden verlieben sich. Voller Vorfreude zieht Yana zu Victor in die Schweiz. Die junge Frau sehnt sich nach einer erfüllenden Liebe, der Gründung einer kleinen weiterlesen...

von: Dirk Supper
20. November 2018

Kulturtipp in Baden-Baden: Galerie Supper

Eine sehenswerte Ausstellung in der Galerie Supper in Baden-Baden. Gerne veröffentlichen wir die Zeilen dazu von Dirk Supper:

© KEHL: Hybrid (Transgender Version), 2018, Öl und Lack auf Lindenholz, Bronze, Höhe 39 cm

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Galerie, Mit Intakt im Takt präsentiert die GALERIE SUPPER, Baden-Baden, eine abwechslungsreiche Gruppenausstellungen, die Positionen aus dem Programm der Galerie mit etablierten, internationalen Künstlerinnen und Künstlern kombiniert. Ich schreite einher, schlenkere mit den Armen und brumme vor mich hin, noch fast ohne Worte, mal verkürze ich den Schritt, um mein Gebrumme nicht zu stören, mal beschleunige ich das Brummen im Takt des Schreitens. So wird der Rhythmus zurecht gehobelt und ausgeformt – er ist die weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
16. November 2018

„Die Idee – ein fragiles Wesen“

Reeto von Gunten ist ein Musikliebhaber und tourt mit dem Stück „Single“ durch die Kulturlokale in dem er in Bild und Ton Sachen von sich gibt, die lustig und tief gehen. Ein Interview über seine Absichten.

© Pressebild Renee von Gunten

Urs Heinz Aerni: „Single“ ist heutzutage ein großes Wort und der Titel Ihres Programms. Wo wollen wir anfangen? Reeto von Gunten: Bei der Musik. Die Single war meine erste Möglichkeit, genau jene Musik zu hören, die ich hören wollte. Sie konnte für fünf Franken bei Radio Moser erstanden und zuhause so lange repetier-gehört werden, bis meine Eltern genug hatten. Erst Jahre später wurde mir bewusst, dass ich selber auch ein Single war. Aerni: In der Tat, das waren Zeiten. Doch so ganz single stehen Sie nicht auf der Bühne, die Multimedia-Technik gibt Ihnen etwas weiterlesen...