• JENESLAND von Giorgio Avanti

  • Die Weltgeschichte des Fußballs in Spitznamen

  • Der Kunde ist dein größter Fan

  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Reise nach Karabach

  • Krieg und Chaos in Nahost

  • Der Mann, der nicht ins Kino geht


von: Heiko Schwarzburger
30. August 2013

Wie regional muss Bio sein?

In der Schönhauser Allee startete 1999 der erste Biosupermarkt in Berlin. Eröffnet unter dem Namen Bio Company wurde 2008 daraus Kiepert& Kutzner. Mit 20 Angestellten steht der Kaufmann Michael Kutzner gut in der boomenden Bioszene im Kiez da und verrät uns, wie er mit regionalen Angeboten in seinem Laden umgeht.

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Wie setzt sich Eure Angebotspalette zusammen? Wir sind ein unabhängiges, inhabergeführtes Fachgeschäft mit der Größe eines Supermarktes, in dem wir unseren Kunden alles an Lebensmitteln anbieten. Unser Vorteil ist, dass wir auch bei Produzenten einkaufen, die verhältnismäßig kleine Mengen herstellen. Wenn ich jemanden habe, der in der Woche 50 Gläser Marmelade kocht, muss er damit nicht zu einer großen Biohandelskette gehen, das lohnt sich nicht. Bei uns geht das wiederum. Wir kommen mit den 50 Gläsern vielleicht über die ganze Woche und es gibt sie unter Umständen nur bei uns. weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
16. August 2013

„Die frohe Botschaft ist für alle“

Der Basler Till Hein entschied 2002 sich für Berlin als seine neue Heimat und in seinem Buch „Der Kreuzberg ruft!“ begibt er sich auf eine Art Gratwanderung durch die Kultstadt. Urs Heinz Aerni befragte ihn nach seinem Berlin-Gefühl...

© be.bra verlag

Urs Heinz Aerni: Vor kurzem fragte eine türkischstämmige Autorin im Facebook, warum es den Schweizern an Ironie und Satire fehle. Bei der Lektüre Ihres Buches wird mit humorigem Unterton nicht gespart. Sie sind doch Schweizer, oder? Till Hein: Ich bin Basler. Und irgendwie sind wir Basler ja auch Schweizer. Wobei beispielsweise unser Verhältnis zu den Zürchern – Vielleicht haben Sie mal von dieser steinreichen, überschätzten Stadt am See gehört? - nicht ganz einfach ist. Fast so kompliziert wie das zum „großen Kanton“, wie wir Deutschland häufig nennen. Wahrscheinlich hat weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
12. August 2013

Geld wäre da – die Kultur erst recht

Die Bevölkerung des Schweizer Kantons Graubünden lehnte eine Kandidatur für Olympische Winterspiele ab obwohl viel öffentliches Geld hierfür locker gemacht worden wäre. Nun plant eines der größten Festivals für 2014 ein neues Projekt zu Karl dem Großen...
Szenenbild am Stausee Marmorera

© Origen

Intendant und Gründer des Festivals Origen, Giovanni Netzer, fordert die Behörden heraus, mit einem Programm rund um den Karl des Großen. Es würden alle bisherigen künstlerischen und finanziellen Dimensionen sprengen. Bedingung für die Durchführung des Festivals sei eine erfolgreiche Finanzierung – nicht zuletzt seitens des Kantons Graubünden. Am 9. November 2012 hat die Regierung des Kantons Graubünden Giovanni Netzer mit dem Bündner Kulturpreis ausgezeichnet. Der Intendant des größten Bündner Festivals und bislang jüngste Preisträger des Kantons hat in seiner Dankesrede weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
10. August 2013

Sommerfest bei der Herbathek

Auch in diesem Monat wartet die Herbathek in der Kollwitzstraße mit besonderen Veranstaltungen auf. Höhepunkt ist sicher das Sommerfest am 31. August, das von Taoasis unterstützt wird. Wenige Tage zuvor findet ein Vortragsabend über Rheuma, Arthritis und Fibromyalgie statt. Außerdem ist der Griechische Bergtee zurzeit im Sommerangebot zu haben.

© Herbathek/Taoasis

Das Sommerfest der Herbathek findet am 31. August 2013 in der Zeit zwischen zwölf Uhr und 18 Uhr statt, auf dem Trottoir vor dem Ladengeschäft in der Kollwitzstraße 76. Unterstützt wird das Fest von Taoasis, einem Anbieter von ätherischen Ölen und aromatischen Düften. Erst kürzlich hatte die Herbathek ihr Angebot um die Produkte von Taoasis und Taomed erweitert. Berg.Link berichtete darüber. Zum Fest wird Sekt-Orangensaft mit ätherischen Ölen als Cocktail serviert. Auch stehen die Teemischungen der Herbathek zur Verkostung bereit. Vortrag zu rheumatischen Erkrankungen In der weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
22. Juli 2013

Wenn Wellness, Kulinarik und gutes Gewissen sich treffen

Das Hotel Schweizerhof in Lenzerheide bringt Genuss und Qualität nicht unter einen Hut, aber unters Dach. Ein Besuch.

© Schweizerhof

Genauso wenig wie ein Berg Berg ist, ist dieses Hotel kein anderes. Der große gelbe Bus hält genau gegenüber vom Hotel Schweizerhof in Lenzerheide, ein Ferienort in Graubünden auf 1473 Metern über Meer. Vor dem Hotel mit spitzen Giebeln räkeln sich Gäste in Korbstühlen, und bestellen - geblendet von der Bergsonne - einen Aperitif. Claudia und Andreas Züllig, das Gastgeberpaar des Hauses, begrüßen den Besucher um ihn dann durchs Haus zu führen, das sich um Lebensgenuss mit Nachhaltigkeit kümmert. Hell sind die Fluren und die beiden Lobbys, dezent der Hintergrund-Jazz. Die weiterlesen...