• Der erste Roman von Alan Schweingruber

  • Berichte aus dem Holocaust

  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Die Macher hinter den Kulissen

  • Ankunft der Seifenblasen


von: Heiko Schwarzburger
14. März 2014

Wing Chung für Frauen und Mädchen

Ein Vorrecht der Männer schwindet: In der Kampfkunstschule „Schöner Frühling“ lernen Frauen und Mädchen die Selbstverteidigung und Selbstmotivation. Der Einstieg ins Training ist jederzeit möglich.

© Kampfkunstschule Schöner Frühling

Sich selbst zu verteidigen und zu motivieren: Das bietet die Kampfkunstschule „Schöner Frühling“ in der  Hiddenseer Straße 6. Die Schule wurde 2004 von Christine Nossol gegründet. Sie hat an der Frauenkampfkunstschule in Kassel trainiert und danach in Taiwan die höchste Graduierung des Lo Man Kam Wing Chung erlangt. Wing Chun ist eine Spielart des Kung Fu, man bezeichnet es als „Weg des Flusses“. Es wurde vor rund 300 Jahren entwickelt, um sich ohne großen Kraftaufwand gegen stärkere Gegner zu behaupten. Im Training werden technische Elemente geübt, sowie Gleichgewicht weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
12. März 2014

Zeig, was du kannst! Zeig, was du hast!

Fachfrau im sprichwörtlichen Sinne: In ihrem Ladengeschäft bietet eine findige Unternehmerin Schrankfächer zur Vermietung an. Für Jeden, der seine Fotos, Bilder, selbstgemachten oder historischen Schmuck und sogar Dienstleistungen verkaufen möchte. Die Warteliste ist ab sofort eröffnet.

© Fachfrau

Eine Idee aus dem Internet, aber zum Anfassen: Im Bötzowkiez gibt es einen Laden, wo sich ein Sammelsurium von Waren in den Regalen stapelt. Wie bei Ebay, aber in der echten Welt. Mittlerweile ist die „Fach Frau“ in der Bötzowstrasse, 37 ein bekannter Treffpunkt für Künstler und Sammler, eine Wundertüte für Nachbarn und Touristen. Fünf Euro pro Woche Für jeden, der seinen Schmuck, Kunstwerke, Bücher, Spielzeug und Dienstleistungen feilbieten möchte, bietet der Laden über 160 kleine und große Fächer. Die Miete kostet ab fünf Euro pro Woche. Die Regale kann man als weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
10. März 2014

Kinder, kommt spielen!

Mitten im Kollwitzviertel befindet sich der Abenteuerspielplatz, auch Bauspielplatz genannt. Die Winterruhe ist vorbei, nun locken wieder spannende Angebote für Kinder und ihre Eltern. Die meisten Aktivitäten sind kostenfrei.

© Kolle 37

Je wärmer das Wetter, desto stärker der Bewegungsdrang der Kinder. Sonne und frische Luft locken. Wem der Weg ins grüne Umland zu weit ist, braucht nur vor die Haustüre zu gehen. Der Bauspielplatz Kolle 37 bietet spannende Action und Spiele, werkeln und basteln. Die Idee stammt noch aus der Vorwendezeit, als seinerzeit eine Spielwagengruppe im Kiez aktiv war. Anfang 1990 gründete ein Mitglied der Gruppe  den Bauspielplatz. Mittlerweile ist er Legende und einer der beliebtesten Orte für kreative und improvisierfreudige Kids. Von Fachkräften angeleitet Die Angebote sind sehr weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
9. März 2014

Starkes Jahr für die Triodos Bank

Die Triodos Bank hat ihren Abschluss für 2013 veröffentlicht. Die Bilanzsumme stieg um 22 Prozent, das Eigenkapital wuchs um 16 Prozent. Auch die deutsche Niederlassung in Frankfurt am Main legt solide zu.

© Triodos Bank

Grüne Investitionen liegen weiter im Trend: Im vergangenen Jahr konnte die Triodos Bank erneut ein stabiles Wachstum verzeichnen. Die Bilanzsumme der Bank erhöhte sich dank des stetigen Anstiegs der Einlagen und der Emission aktienähnlicher Rechte um 22 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro. Das verwaltete Gesamtvermögen von Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking wuchs um zwanzig Prozent auf 9,6 Milliarden Euro. Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 25,7 Millionen Euro, was einem Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mehr als eine halbe weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
7. März 2014

Großdemo für die Energiewende am 22. März in Potsdam

Zehntausende werden in der brandenburgischen Landeshauptstadt erwartet. Denn die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) bremsen die Energiewende aus. Offenbar will er die Strompreise weiter in die Höhe treiben.

© Bundesrat

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) bremst die Energiewende aus. Er will den Verbrauch von selbsterzeugtem Strom aus Wind und Sonne mit einem Aufschlag bestrafen. Wer Sonnenstrom vom eigenen Dach nutzt, soll eine Umlage zahlen, auch wenn das Stromnetz nicht gebraucht wird. Zudem will der sozialdemokratische Politiker die Bürgerbeteiligung erschweren und Konzepte für Mieterstrom blockieren. Die Folge dürften weiter steigende Strompreise sein. Und weiter steigende Emissionen. Weitere Privilegien für die Dreckschleudern Dagegen soll die stromintensive Industrie weiter von weiterlesen...