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von: Schöffling & Co. Frankfurt / uha
16. Juli 2015

Schöffling & Co. bietet Praktikumsplätze

Der Verlag in Frankfurt bietet erlesene Literatur, den mittlerweile berühmten literarischen Katzenkalender und Praktikumsplätze.

© pd

Der Verlag Schöffling & Co. vergibt viermal jährlich je zwei unbezahlte Praktikumsplätze über einen Zeitraum von drei Monaten mit festen Arbeitszeiten von 9 bis 17 Uhr. Das Angebot würden ausschließlich Studierenden vorbehalten. Für das allgemeine Verlagspraktikum werden aufgeschlossene, literarisch interessierte und motivierte Bewerber berücksichtigt. Englischkenntnisse und sicheren Umgang mit dem Computer sei Voraussetzung. Dafür wird einen eigenen Arbeitsplatz mit Einblick in die Arbeit sämtlicher Abteilungen eines literarischen Verlags in einem jungen Team weiterlesen...

von: Brigitte Lueger-Schuster
13. Juli 2015

Missbrauch in Institutionen und seine Langzeitfolgen

Die "Wiener Heimstudie", finanziert durch den Wissenschaftsfonds FWF, erhebt erstmals die psychischen Langzeitfolgen von Missbrauch und Gewalt in Institutionen. Anhand von Daten der Stadt Wien arbeiten Psychologinnen und Psychologen gemeinsam mit ehemaligen Heimkindern ungeklärte Fragen eines dunklen Kapitels der Jugendwohlfahrt auf. Wir veröffentlichen hier die Medienmitteilung.

© Das ehemalige Kinderheim Wilhelminenberg der Stadt Wien: Eine von vielen Institutionen, in denen über Jahrzehnte körperliche Gewalt, Demütigung und sexueller Missbrauch herrschte. Quelle: CC BY-SA 3.0 at/HeinzLW

Allein im privaten Kontext erfahren rund 20 Prozent der Bevölkerung Missbrauch und Gewalt im Kindesalter. Besonders betroffen von körperlicher, sexueller und emotionaler Gewalt sind jedoch Kinder, die außerhalb der Familie, etwa in Heimen, untergebracht sind. In den vergangenen Jahren haben europaweit zahlreiche Skandale ein erschütterndes Ausmaß von Kindesmissbrauch in Institutionen zutage gebracht. Auch in Österreich wird erst seit einigen Jahren in der Öffentlichkeit die Gewalt wahrgenommen, die Kindern in Einrichtungen der Stadt Wien bis in die 1980er Jahre angetan wurde. Diesem weiterlesen...

von: Lydia Zimmer
12. Juli 2015

Mit Literaturecho nach Weimar

Lydia Zimmer ist Weimarerin und präsentiert mit Begeisterung ihre Heimatstadt für Kulturinteressierte

© Literaturecho

Lydia Zimmer, geborene Weimarerin, zeigt Ihnen vom 22. bis 25. Oktober 2015 mit Begeisterung und Passion ihre Heimatstadt. In Weimar liegt Ihnen die Kultur zu Füssen: Goethe, Schiller, Liszt und Herder, UNESCO Weltkulturerbe, romantische Parkanlagen, das Deutsche Nationaltheater, DDR Geschichte… Kommen Sie mit und schauen Sie hinter die Kulissen. Verbringen Sie ein inspirierendes und vielfältiges Wochenende in dieser Kulturstadt! Sie lernen den kulturellen Reichtum bei persönlichen Begegnungen vor Ort kennen und schätzen. Es erwartet Sie ein exklusives, individuelles Programm weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
11. Juli 2015

Buchtipp: Das Genius Patent

Ein Thriller, basierend auf Fakten, teilt uns der Verlag mit.

© Federfrei Verlag

Der 23-jährige Nico verdient sein Geld mit keineswegs legalen Machenschaften im Internet. Er besorgt Informationen für eine globale Hacker-Vereinigung ohne Moral und Ethik. Was damit geschieht, interessiert ihn nicht. So wie sich niemand für ihn interessiert. Freunde, Bekannte oder Komplizen gibt es nicht. Durch die zufällige Bekanntschaft mit dem jungen Straßenmädchen Tina, wird er jedoch verhaftet und zum ersten Mal in seinem Leben sein DNA-Profil genommen. Als sie wieder auf freien Fuß gesetzt werden, beginnt plötzlich eine atemberaubende Hetzjagd rund um den Globus auf Nico und weiterlesen...

von: Spycher Literaturpreis
9. Juli 2015

Literaturpreis Leuk 2015 geht an die Lyrikerin Katharina Schultens

Die private Schweizer Stiftung Schloss Leuk verleiht den Spycher: Literaturpreis Leuk in diesem Jahr zum fünfzehnten Mal. In diesem Jahr zeichnet die Jury, der Christian Döring, Sabine Dörlemann und Thomas Hettche angehörten, die Berliner Lyrikerin Katharina Schultens aus.

© gezett - Katharina Schultens

Aus der Jury-Begründung: Katharina Schultens gelingt es mit federleichter Selbstverständlichkeit, das naturwissenschaftlich-technische Hintergrundrauschen unserer Gesellschaft ebenso wie die mythologisierenden Begrifflichkeiten der globalen Finanzwelt zum Material ihrer oft hymnischen Gedichte zu machen. Buch für Buch hat sich die 1980 geborene Schriftstellerin dabei in beeindruckender Konsequenz von ihrem 2004 veröffentlichten Debüt „Aufbrüche“ über „gierstabil“ (2011) bis zu „gorgos portfolio“, das im letzten Jahr erschienen ist, eine ganz eigene, ebenso weiterlesen...