• Collaceratus - Völlig zerrissen

  • Großer Buchverkauf

  • ParaMediForm Küsnacht ZH

  • Gästehaus, Weinbau und Natur pur!

  • Der neue Roman von Markus Bundi

  • © Futurum Verlag Basel

    Die Szene des Unfassbaren

    Mittwoch, 17. April 2019

    Ein Gastbeitrag des Verlags Futurum in Basel weiterlesen...

  • © BC Albisrieden

    Wer sind wir und was wollen wir?

    Mittwoch, 17. April 2019

    Martin Schweizer ist Präsident des Regionalfußballvereins BC Albisrieden in Zürich. In der Vereinszeitschrift macht er sich Gedanken weiterlesen...

  • © Pressebild. Die Band: Philippe Mall, saxes; Ueli Gasser, guitars; Willy Kotoun, percussion; Robert Mark, drums, percussion Angelo Signore, piano, keyboards Luciano Maranta, e-bass

    Neulich beim Jazz

    Dienstag, 16. April 2019

    Eine Beobachtung während eines Jazz-Abends weiterlesen...

  • © Pressebild Nathaje

    Musik: „Follow the Light“

    Sonntag, 14. April 2019

    Wir erhielten diese Mitteilung von MACHEETE | Büro für PR & Digitales in Berlin über die neue Musik der Songwriterin Nathje. Nachdem weiterlesen...


von: Urs Heinz Aerni
19. April 2015

Buchtipp: Nur das Leben war dann anders

"Nekrolog auf meinen pädophilen Vater"

© Offizin Verlag

Das schreibt der Verlag: Nach der Geburt wird Otto Riedo im Waisenhaus untergebracht, obwohl die Eltern bereits zwei Kinder haben und weitere zwölf zeugen werden. Die Familienverhältnisse und die ärmliche Herkunft bestärken ihn im Wunsch, sich hochzuarbeiten und ein ‹normales› Leben zu führen. Nach der Lehre als Bäcker schliesst sich die Zeit als Kaufmännischer Angestellter an, dann wird er Primarlehrer. 1970 folgt die Heirat, darauf zwei Kinder. Doch die Brüche in diesem Leben werden spätestens in den 1980er-Jahren auch von aussen sichtbar. 1992 schließlich wird Riedo weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
18. April 2015

Buchtipp: Tagebuch eines Süchtigen

Später Einstieg in die Drogenszene mit 24 Jahren. Leben als Drogensüchtiger mit allen Facetten des Konsums als Konsument harter Drogen. Leben mit allen Hochs und vor allem Tiefs eines Drogen-Delinquenten.

© Novum Pocket

Claudio besuchte die Elementar- und Sekundarschule. Lehren als Kaufmann und als Kino-Operateur folgten. Er arbeitete dann fünf Jahre in den beiden Berufen. Darauf schied er aus dem Arbeitsprozess aus. Es folgte die Karriere als Drogenkonsument, worauf er dann als IV-Rentner eingestuft wurde. Er durchlebte alle Facetten der Drogensucht und glaubt nun nach all diesen Jahren erstmals an einen möglichen Ausstieg. Nach dem Ärger mit der Sucht und Problemen mit den Behörden will er wieder einmal geordnete Bahnen befahren. pd   "Ich habe erst mit 24 angefangen, Drogen zu konsumieren weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
14. April 2015

Holy Shit – Eine Weltenreise von der Querschnittlähmung zum aufrechten Gang

Aus heiterem Himmel bricht Edith Gloor morgens zusammen – Diagnose »querschnittgelähmt«. Man gibt ihr eine Heilungschance von knapp fünf Prozent. Nur ein Jahr später steht sie dennoch wieder selbstständig auf ihren Füßen. Urs Heinz Aerni stellte der Autorin Fragen.

©

Der Beginn war ein Bandscheibenvorfall, dann kam die Lähmung. Nach dem Schock, dann die Behandlung. Wie kam der Wunsch auf, darüber zu schreiben? Aus mir heraus kam gar nie der Wunsch, darüber zu schreiben. Meine ganze Konzentration während dieser 365 Tage war darauf fokussiert, zu genesen. Ein solches Unterfangen bedarf einer furorähnlichen Geistesgegenwart auf das, was gerade ist. - Ein Jahr nach dem Unfall wurde ich dann von einem Arzt dazu angeregt, darüber zu schreiben. Sofort war das ganze Konzept bildhaft da und ich konnte am Tag darauf mit dem ersten Kapitel weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
13. April 2015

So viel Meer zwischen uns – كم من بحار بيننا – Tant de mer entre nous

Ausgehtipp in Zürich: Vier Theaterinstitutionen aus der Schweiz und Tunesien ermöglichen ein besonderes Theaterexperiment, das über Grenzen hin​weg​ einen Dialog führt:

© Mehran Mahdav​i, ​Meret Bodamer​, ​Baghdadi Aoun

Zwei Autoren schreiben gemeinsam an einem Stück im Spiegel der Zeit nach dem Arabischen Frühling. Der eine ist Schweizer, der andere Tunesier. Der eine schreibt diesseits der Europäischen Festung, der andere hat den Sturm des Zornes noch im Nacken. Zur gleichen Zeit entwickeln Musiker erste Kompositionen. Sie alle beginnen mit Fragen wie diesen: Sind wir dies- und jenseits des Meers nicht doch am gleichen Ufer? Ist dieses Meer zwischen Europa und dem Norden Afrikas nicht unser gemeinsames Meer, das uns mehr verbindet als trennt – ein wahrhaftes Mare weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
12. April 2015

„Ein guter Boxer hat Hunger“

Ist der Schweizer Tourismus durch den Eurocrash in der Krise? Ein Gespräch im Hotel Schweizerhof in Lenzerheide - mitten in Graubünden.

© Lenzerheide Tourismus

Er spricht nicht gerne von sich aber weiß viel zu erzählen. William Niggli ist sein Name, stammt aus der Region lebt aber auf den britischen Kanalinseln. Immer wieder kommt er hierher und nun sitzt er am Tisch, breitet Postkarten, Prospekte und Dokumente aus den 1950- und 60er Jahren aus. 1955 betrug der Kurs der britischen Pfund zum Schweizer Franken 1 zu 12.50! Die Hotels waren voll von Engländern. Zu ihnen gehörte der Kultoffizier Bernard Law Montgomery oder der Sohn des Schriftstellers H. G. Wells. Trotzdem beste Aussichten? Niggli zeigt eine Preisliste aus dem Winter 1960/61: weiterlesen...