• Collaceratus - Völlig zerrissen

  • Großer Buchverkauf

  • ParaMediForm Küsnacht ZH

  • Gästehaus, Weinbau und Natur pur!

  • Der neue Roman von Markus Bundi

  • © Futurum Verlag Basel

    Die Szene des Unfassbaren

    Mittwoch, 17. April 2019

    Ein Gastbeitrag des Verlags Futurum in Basel weiterlesen...

  • © BC Albisrieden

    Wer sind wir und was wollen wir?

    Mittwoch, 17. April 2019

    Martin Schweizer ist Präsident des Regionalfußballvereins BC Albisrieden in Zürich. In der Vereinszeitschrift macht er sich Gedanken weiterlesen...

  • © Pressebild. Die Band: Philippe Mall, saxes; Ueli Gasser, guitars; Willy Kotoun, percussion; Robert Mark, drums, percussion Angelo Signore, piano, keyboards Luciano Maranta, e-bass

    Neulich beim Jazz

    Dienstag, 16. April 2019

    Eine Beobachtung während eines Jazz-Abends weiterlesen...

  • © Pressebild Nathaje

    Musik: „Follow the Light“

    Sonntag, 14. April 2019

    Wir erhielten diese Mitteilung von MACHEETE | Büro für PR & Digitales in Berlin über die neue Musik der Songwriterin Nathje. Nachdem weiterlesen...


von: Anton Brüschweiler
20. Dezember 2018

Vier Jahre abgemeldet

Von Anton Brüschweiler

© FOTO: PETER MOSIMANN, 15. 9. 2018, GYSENSTEIN BE: Anton

Ich habe eine natürliche Abneigung gegen Überfluss und Verschwendung. In einer Zeit, in der die Ressourcen immer knapper werden, gibt es nur eine Devise: haushälterisch mit dem Vorhandenen umgehen, unter anderem zuerst einmal alle Vorräte aufbrauchen, bevor man sich mit neuen Dingen eindeckt. Aber bevor ich andere kritisieren kann, muss ich vor der eigenen Türe wischen: Zuerst werde ich mal meine gesamte Musikbibliothek auf meiner Festplatte durchhören. Es sind dies 17 374 Titel. Die gesamte Hördauer für dieses Unterfangen beträgt laut dem Programm iTunes 38,7 Tage. Da ich aber weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
19. Dezember 2018

„Oft sind Träume schöner“

"Bernstein und Valencia" sind Stories der Schweizerin und in Italien lebende Autorin Sibylle Ciarloni, die sehr lesenswert sind, deshalb traf sich unser Redakteur Urs Heinz Aerni mit ihr in einem Café und stellte dazu Fragen.

© Kuenstlerin und Texterin Sibylle Ciarloni in ihrem Zuercher Atelier in der Elisabethenstr. 43. Foto: Bettina Matthiessen

Urs Heinz Aerni: 22 Erzählungen oder Stories, 22 Welten und Überraschungen. Bilden Ihre Texte das Leben ab wie es ist, oder wie es sein könnte, ja sogar sollte? Sibylle Ciarloni: Meine Stories sind Ausschnitte von Leben, die sein könnten, vielleicht sogar so gewesen sind. Ich wünsche mir manchmal etwas und in meinen Vorstellungen geschieht es dann. Mehr muss in manchen Fällen gar nicht sein. Oft sind Träume schöner als deren Machbarkeit und Wirklichkeiten. Aerni: Die Texte zeichnen sich auch aus durch recht unterschiedliche Sprach- und Perspektivformen aus. In welchem Zeitraum weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
17. Dezember 2018

‚Es wäre die kälteste Welt, die Welt ohne Bücher‘

Wir stellen an Schreibende Fragen. Diesmal an Katja Hachenberg.

© Katja Hachenberg - fotografiert von Urs Heinz Aerni

  Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Katja Hachenberg: … es immer wieder neu, Welten zu erschaffen. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Hachenberg: Schreibtisch, Bett. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Hachenberg: … zu Lieblingsbüchern machen; sie Freunden schenken; beim Kochen, Essen und auf dem Klo nicht aus der Hand legen; beim Einschlafen mit in die Träume nehmen. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Hachenberg: … nicht funktionieren. Eine Dystopie, in der Leben und Entwicklung eindimensional und flach bzw. gar nicht weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
17. Dezember 2018

„Bilder im Kopf das Laufen zu lehren“

Unsere Fragen an Schreibende: Ulrich Land

© Oktober Verlag

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Ulrich Land: ... lauter Leute, die man kennt, und noch mehr, die man nicht kennt, einsteigen zu lassen in eine Kutsche, die losfährt und erst unterwegs damit rausrückt, wohin die Reise geht. Oder wohin nicht. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Land: ... ganz eindeutig der fahrende Zug. Smartphone ausgestellt, Landschaft vorbeirauschen lassen, zwei, drei Gesprächsfetzen aufschnappen, vielleicht sogar einbauen - und weiter und weiter schreiben. Und weiter. Raus in die Welt. In die Welt, die draußen vorbeifließt. Aerni: weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
16. Dezember 2018

„Darf ich Sie fotografieren?“

Lesende Menschen mit einem Buch in der Hand gehören langsam unter Artenschutz.

© Bild: Urs Heinz Aerni

In einem Zürcher Restaurant traf ich mich mit einer Buchjournalistin um über Pläne zu plaudern. Neben uns saß diese lesende Frau. Da Bücher in der Öffentlichkeit immer seltener zu sehen sind, fragte ich sie, ob ich sie fotografieren und das Bild online aufschalten dürfe. Sie bejahte dies sehr, denn es gehe ja quasi um Leseförderung. Gesagt, getan. Und was das für Pläne waren, die wir schmiedeten, erfahren Sie zur gegebener weiterlesen...