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von: Amt für Kultur / Deutschsprachige Literaturkommission Kanton Bern
28. Mai 2019

Verleihung von sieben literarischen Auszeichnungen und vier Schreibstipendien

Das Amt für Kultur des Kantons Bern verleiht 2019 sieben Literaturpreise. Ausgezeichnet werden Mirko Beetschen, Martin Bieri / Ariane von Graffenried, Franz Dodel, Jürg Halter, Rolf Hermann, Li Mollet sowie Paul Wittwer. Je ein Berner Schreibstipendium erhalten Gornaya, Sarah King, Lorenz Pauli und Henriette Vásárhelyi. Die öffentliche Preisverleihung findet am 26. Juni 2019 in den Vidmarhallen, Vidmar 1, im Liebefeld Bern statt.
Wir veröffentlichen hier die Medienmitteilung und gratulieren den Ausgezeichneten herzlich. Urs Heinz Aerni und Redaktion.

© Schweiz. ganz natuerlich. Abendliches Fruehlingspanorama der Altstadt, Bern. Switzerland. get natural. Spring evening panorama of the old town, Bern. Suisse. tout naturellement. Printemps soiree panorama de la vieille ville, Berne. Copyright by: Switzerland Tourism - By-Line: swiss-image.ch/Jan Geerk

Im Lesejahr 2018/19 hat die deutschsprachige Literaturkommission des Kantons Bern rund 100 Werke besprochen. Berücksichtigt wurden Buchpublikationen aller Gattungen, öffentlich aufgeführte Theaterstücke, Hörbücher und -spiele, Spoken-Word-Texte, Graphic Novels und Kinderbücher. Auf Empfehlung der Kommission vergibt der Kanton Bern 2019 sieben Literaturpreise, dotiert mit je 9ʼ000 Franken. An der öffentlichen Preisverleihung mit anschliessendem Apéro werden die Preisträgerinnen und Preisträger ihre Werke in Kurzauftritten vorstellen. Die Preisverleihung findet am weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
28. Mai 2019

„… eine ewige Reise“

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Sprache, zur Arbeit und zu Büchern. Jetzt mit Kathy Zarnegin.

© Pressebild Kathy Zarnegin Weissbooks Frankfurt

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Kathy Zarnegin:  (im Idealfall) den Wunsch in seiner essentiellen Bestimmung, etwas … zu wollen und es anzustreben - eine ewige Reise. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Zarnegin: Sehr unspektakulär: Mein Schreibtisch. Auch wenn er manchmal in fremden Zimmern ist. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Zarnegin: Verschlingen wären nicht schlecht! Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Zarnegin: ...einen vitalen Aspekt seines Bezugs zur Vergangenheit, das heisst zu seiner Geschichte verlieren. Aerni: weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
27. Mai 2019

„… eine Nische der Schonung im Trubel der Zeit“

Wir fragen Schreibende nach ihrem Verhältnis zur Sprache, zur Arbeit und zu Büchern. Jetzt mit Urs Faes.

© Foto: Ekko von Schwichow

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Urs Faes: ...dass sich das ereignet, was man das Wunder des Literarischen nennen könnte: dass aus Buchstaben, Wort um Wort, in meinem Kopf eine Welt entsteht, die meiner eigenen verwandt ist, aber ihren ganz eigenen Ton, ihren unverwechselbaren Klang hat, und eine Geschichte erzählt, die auch meine eigene sein könnte... Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Faes: ... kein fester, sondern immer ein vorläufiger, aber ein Ort, an dem die Wörter und Worte so allmählich hervorkriechen, zu summen beginnen, zu einem Rhythmus sich weiterlesen...

von: Gallus Frei, Amriswil
27. Mai 2019

‚Umwge zu Salvadors Scheinwelten‘

Der neue Roman „HG NEUNZEHN" von Peter Höner. Der sonderbare Ausflug des Salvador Patrick Fischer in die analoge Welt“ von Peter Höner ist ein gewagter, frivoler und sehr eigenwilliger Roman eines Autors, der sich weder schubladisieren noch von den gegenwärtigen Strömungen beirren lässt. Ein irisierendes Kunstwerk, das tut, was nur Kunst kann; imaginieren!

© Peter Höner - pd

Salvador hat die Pflichtschulzeit hinter sich und erst einmal genug von Zwängen, Stundenplänen und Pflichten. Er sitzt zuhause in seinem Zimmer, nur durch eine Tür von seiner Mutter entfernt und huldigt seiner Spielleidenschaft an Tastatur und Konsole. Bis sich HG neunzehn meldet, die Stimme aus dem Off, und ihn nach Frankreich auf ein Schloss lockt. Eine Reise beginnt, eine Reise zwischen die Wirklichkeiten. Dem Roman vorangestellt ist die Frage "War ich jemals wirklich wach?". Liest man Peter Höners neusten Roman mit dieser Frage im Kopf, ist der Text genau das: die dauernde weiterlesen...

von: Seltmann + Söhne Berlin
25. Mai 2019

Buchverlage stellen sich vor: SELTMANN + SÖHNE Berlin

© Logo - Seltmann + Söhne Berlin

In dem jungen Berliner Verlag seltmann+söhne ist der Name Programm. In enger Zusammenarbeit mit der 1870 gegründeten Druckerei Seltmann in Lüdenscheid/Westfalen arbeiten hier zwei Generationen von Druckern und Gestaltern Hand in Hand. Mit dem Ziel, drucktechnisch, gestalterisch und inhaltlich herausragende Druckerzeugnisse zu entwickeln, produzieren und zu verlegen. Schwerpunkte sind dabei Bücher und Kalender aus den Bereichen Fotografie, Lifestyle und Design. In den zehn Jahren seit Gründung sind so über 120 Fotobände und viele bekannte Kalenderklassiker verlegt worden, die immer weiterlesen...