• "Foodparadies" - der Roman von Stephanie Gränicher

  • "Der Zurückgekehrter" von Peter Simon Altmann

  • Wieder einmal zeichnet Abdelhak Serhane ein gnadenloses Bild von Marokko, das von Ignoranz und Aberglauben dominiert wird.

  • Südtiroler Wortböen

  • Hitler 1 und Hitler 2 von Volker Elis Pilgrim

  • Eintopf und Eliten - Untertitel: Weshalb unser Staat Alternativen braucht

  • Das Nachschlagewerk für soziale, medizinische und juristische Berufe

  • Nachgetragenes von Silvia Trummer

  • Businessplan: Mord von Monika Mansour


von: Urs Heinz Aerni
18. Dezember 2014
Kommentar

Keine Lust zum Sterben – Eine Art Biografie

Diese Biografie soll weder Ratgeber noch Lebenshilfe sein. Es ist der Anfang einer Reise, auf welche sich Jill Grey begeben hatte, um Erfahrungen und Erkenntnisse in ihr Leben zu integrieren.

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In 33 Einträgen berichtet die Autorin über ihre Kindheit, bis zum Einstieg in die harten Drogen. Gleichzeitig erzählt sie über die Erfahrungen, welche sie machte, als sie sich – naiv wie sie damals war – allein in einem abgeschiedenen Bergtal niederließ. In die Texte fließen zudem diverse Dialoge mit Gott ein. Die Erzählungen sind bewegend, witzig, selbstironisch und halten dem Leser so manches Mal einen Spiegel vor. Kommentar: Verrückte Geschichte, flüssig geschrieben. Sie hinterlässt Betroffenheit aber macht Eindruck durch Kraft, Wille und bissiger Ironie. Die Autorin weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
18. Dezember 2014
Kommentar

„Mord mit Aussicht“ ist die erfolgreichste deutsche Serie

Durchschnittlich 6,52 Millionen Zuschauer sahen die dritte Staffel, teilt die ARD mit.

© ARD

PD: Am Dienstag, 16.12.2014, mündete die dritte Staffel von "Mord mit Aussicht" in einem turbulenten Finale: Geisel-Befreiung und Entbindung in einer kleinen Waldhütte, und Sophie stürzt vom Tatort weg, um ihre Bewerbungsunterlagen in Köln noch fristgerecht einzureichen. Die 13. vorweihnachtliche Folge mit dem Titel "Sophie kommet doch all" sahen 6,75 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 21,4 Prozent. Mit der dritten Staffel hat das Team aus Hengasch um Kommissarin Sophie Haas (Caroline Peters) so viele Zuschauerinnen und Zuschauer begeistern können wie nie zuvor: weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
17. Dezember 2014
Kommentar

Bürger und Juden

Die Familie Wyler-Bloch in Zürich 1880–1954, eine Biografie als Erinnerungsraum

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pd: Dem Tuchhändler Joseph Wyler aus dem ländlichen Aargau und dem Anwalt Martin Bloch aus St. Gallen gelingt im bürgerlichen Zürich des späten 19. Jahrhunderts ein sozialer Aufstieg, wie er noch ihren Eltern verwehrt gewesen wäre. Im boomenden Wirtschaftszentrum nehmen sie die über Jahrhunderte verweigerte Integration in die eigenen Hände: Sie werden Bürger und bleiben Juden. Ihren politischen Ambitionen im Freisinn jedoch wird eine Abfuhr erteilt. 1925 heiraten Hugo Wyler, Sohn des Tuchhändlers, und Gertrud «Trudy» Bloch, die Tochter des Anwalts. Doch längst ist alles weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
16. Dezember 2014
Kommentar

Klimagipfel: Fauler Kompromiss?

Ja, meinen die Grünen. Erklärung zu den Ergebnissen des Klimagipfels in Lima von Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

© Pressefoto Simone Peter

"In Lima wurde ein fauler Kompromiss erzielt, der wirksame Schritte für ein ambitioniertes Klimaschutzabkommen vermissen lässt. Was nach langem Ringen als Ergebnis vorgelegt wurde, ist das Eingeständnis des Scheiterns bei Zielen und Mitteln für einen wirksamen globalen Klimaschutz und einer Drosselung der Erderwärmung. Der Egoismus der politisch Verantwortlichen, weiterhin unbegrenzt fossile Energieträger nutzen zu wollen, steht der Verpflichtung entgegen, klimafreundliche Energiequellen zu nutzen und die Erde für nachfolgende Generationen zu erhalten. Wirtschaftsinteressen werden weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
15. Dezember 2014
Kommentar

8. Literaturwettbewerb Wartholz

675 Einreichungen, Sandra Kegel von der FAZ ist neues Jurymitglied ++und das Land Niederösterreich stiftet erstmals Preis

© Schloss Wartholz in Reichenau (Österreich)

pd / Wartholz (Österreich): Bemerkenswerte Stimmen der Gegenwartsliteratur sind von 13. bis 15. Februar 2015 beim 8. Literaturwettbewerb Wartholz in Reichenau an der Rax zu erleben. 12 deutschsprachige Autoren lesen ihre Texte vor Publikum und Jury. Neu in der Jury ist in diesem Jahr Sandra Kegel, Literaturredakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sie trifft gemeinsam mit Klaus Nüchtern (Falter), Stefan Gmünder (Der Standard) und Ruth Beckermann (Filmemacherin und Autorin) aus den 675 eingereichten Beiträgen die Auswahl, aus der im Rahmen des Wettbewerbs der Literaturpreis weiterlesen...