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von: Urs Heinz Aerni
22. März 2019

«Bauchkraulzentrale»?

© Aus der Aargauer Zeitung vom 18. März 2019

In der Aargauer Zeitung äußerte sich die Kollegin Anne-Sophie Scholl sehr pointiert über das Kerngeschäft des Journalismus’ unter dem Druck von Schriftstellern (bewusst hier auf die feminine Variante verzichtend), die eine nachhaltige Rezension ihres Buches erwarten oder mindestens eine Mitteilung, wenn ihr Buch auf einer Bestenliste gelandet ist. Ein hierzulande sehr bekannter Schriftsteller hätte sich mit einem Interview schwergetan, da er der Ansicht sei, dass eine Besprechung dem Verkauf seines Buches mehr diente. Und ein anderer Schriftsteller soll sich über die Auswahl des weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
22. März 2019

„… als Vehikel nutzen“

Wir fragen Schreibende nach ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Christof Gasser.

© Christof Gasser im Gespräch - Berglink.de

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht...  Christof Gasser: … den Menschen, sich gegenseitig näherzukommen, ihre Welt und ihre Geschichten zu verstehen Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Gasser: … ein Chalet in den Walliser Alpen Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Gasser: als Vehikel nutzen, die in für eine bestimmte Zeit in eine andere Welt entführen … und sicher zurückbringen. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Gasser: … weniger bunt, weniger spannend und weniger vielfältig sein. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
21. März 2019

„… die Feste feiern, wie sie fallen“

Wir befragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Esther Pauchard.

© Foto: Peter Hauser

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Esther Pauchard: ... mit bloßen Worten ganze Welten zu erschaffen. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Pauchard: ... überall. Ich bin nicht kleinlich. Meine Projekte trage ich auf einem USB-Stick bei mir, und ich bin dankbar für jede zeitliche Lücke, die sich mir bietet. Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Pauchard: ... genießen, verschlingen, degustieren oder verschmähen. Bei Büchern darf man alles, muss aber nichts. Aerni: Eine Welt ohne Bücher weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
20. März 2019

„… gerne auch zuklappen und weglegen.“

Wir fragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Daniela Danz.

© © Nils-Christian Engel - Wallstein Verlag

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Antwort: Berührung. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Antwort: menschenleer. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Antwort: gerne auch zuklappen und weglegen. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Antwort: vielleicht auch möglich sein - mir mangelt die Vorstellungskraft. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Antwort: Freiheit. Aerni: Die Arbeit mit Sprache und Geschichten bedeutet für mich... Antwort: Zeit wahrzunehmen.     Daniela Danz wurde 1976 in Eisenach weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
19. März 2019

„… unverändert fortbestehn…“

Wir fragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Felix Philipp Ingold

© Felix Philipp Ingold - pd

                      Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Felix Philipp Ingold: die Schaffung eigenständiger Welten, die als Fiktion tatsächlich „wahr“ sind Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Ingold: überall Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Ingold: missverstehen Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Ingold: unverändert fortbestehn Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht... Ingold: das Schreiben Aerni: Die Arbeit mit Sprache weiterlesen...