• MADE IN KIBERA von Elena Holz

  • Mehrfamilienhaus mit Garten

  • Wider die Selbstvergessenheit

  • Im wilden Fruchtfleisch der Orange

  • "Rosenegg - Der weiße Berg"

  • Beirut für wilde Mädchen


von: Alfred Zimmermann, Klingnau (Schweiz)
14. Januar 2021

Es muss nicht immer Champagner sein!

Ein Gastbeitrag von Alfred Zimmermann.

© Thiele Verlag - Eine bebilderte Liebeserklärung an das festlichste aller Getränke. Perfekt für jeden Gourmet. Die schönsten Vintage-Plakate

Ein Champagner darf sich nur dann Champagner nennen, wenn die Trauben, die zur Herstellung verwendet werden in der Unesco-gelisteten Region der französischen Champagne wachsen. Also, nur wo Champagner draufsteht, ist auch Champagner drin! Viele Menschen haben das neue Jahr mit einem feinen Glas Champagner begonnen. Ein Cüpli zur Feier eines grossen Momentes, den Abschluss eines gelungenen Projektes, den Gewinn eines wichtigen Kunden oder zum Anstossen am Geburtstag macht doch einfach Freude. Kaum ein Geräusch erfüllt den Genießer mit soviel Vorfreude, wie das Korkenknallen eines weiterlesen...

von: Gert Krell, Hofheim (Deutschland)
13. Januar 2021

Der Unterschied zwischen Kritik am heutigen Staat Israel und Antisemitismus

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Gert Krell zu den Kontroversen über BDS (Boykott – Desinvestition – Sanktionen gegen Israel bis zum Ende von Apartheid und Besatzung in Palästina).
Gastbeiträge müssen nicht die Meinung der Redaktion teilen, sondern zur konstruktiven Debatte beitragen.

© Metropol Verlag

Ein Grund für die Heftigkeit der Kontroversen über BDS, Antisemitismus und Israel liegt in der mangelnden Klarheit über grundlegende Sachverhalte. Israel ist ein weithin anerkannter Staat und hat als solcher wie alle anderen ein selbstverständliches Recht darauf, in Sicherheit zu leben. Israel ist aber auch besonderer Staat, denn er ist aus einem Zufluchtsort für diskri­minierte oder verfolgte Juden und für Überlebende des Holocaust entstanden bzw. dazu ge­worden, und außerdem ein Staat, der aus einem Siedlungskolonialismus hervorgegangen ist und der bislang nicht erkennen lässt weiterlesen...

von: SRF Media Relations
12. Januar 2021

Ein von Corona geprägtes Jahr: SRF mit positiver Nutzungsbilanz

SRF zieht zu den Nutzungszahlen eine positive Bilanz über ein stark von der Corona-Pandemie geprägtes Jahr 2020: mit einem Marktanteil von 30,7 Prozent im Fernsehen und 54,8 Prozent im Radio sowie einem erneut gesteigerten Interesse für das Webangebot. Insbesondere das Informationsangebot auf srf.ch/news, in der App und via Drittplattformen verzeichnete seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühling hohe Zugriffswerte.
Eine Mitteilung von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.

© Pressebild - SRF Media Relations

SRF 1, SRF zwei und SRF info erreichten 2020 trotz Absage der Sportgrossereignisse insgesamt einen Marktanteil von 30,7 Prozent («Overnight»-Wert). In der Primetime, der wichtigsten Sendezeit am Abend, lag der Marktanteil der drei TV-Sender bei 39,7 Prozent («Overnight»-Wert). Mit einem Marktanteil von 9,4 Prozent ist SRF 1 bei der Zielgruppe der 15- bis 29-Jährigen führend. Corona mit Auswirkungen auf TV-Marktanteile Die Corona-Pandemie, die den Alltag der Schweizer Bevölkerung noch immer mitbestimmt, wirkte sich im abgelaufenen Jahr auch auf das Programmangebot von SRF aus. So weiterlesen...

von: Petra Lohrmann
12. Januar 2021

Petra Lohrmann las: „Die Zeugen“ von Jaime Begazo

© Kupido Verlag

Dieser hochinteressante und sehr gelungene Kurzroman beleuchtet das Verhältnis von Realität und Fiktion, oder, um es mit Goethe zu sagen, von Dichtung und Wahrheit. Außerdem von Denken (Planen) und Tat, von Rache und Gerechtigkeit. Und dies alles anhand einer der berühmtesten Erzählungen von Jorge Luis Borges! Der Universitätsprofessor, Autor u.a. des Vorwortes einer Gesamtausgabe von Borges, Ich-Erzähler und Alter Ego des Schöpfers dieses Romans besucht den berühmten Schriftsteller Borges (1899-1986) kurz vor dessen Tod in Genf. Er hat eine ganz besondere Frage auf dem weiterlesen...

von: Felix Philipp Ingold
11. Januar 2021

Felix Philipp Ingold: Nachruf Pierre Chappuis

Ein Nachruf auf Pierre Chappuis von Felix Philipp Ingold.

© Limmat Verlag

Erst jetzt erfuhr der Limmat Verlag in Zürich vom Tod des Schweizer Lyrikers und Essayisten Pierre Chappuis. Felix Philipp Ingold, der 2018  den Band Pierre Chappuis: So weit die Stimme reicht. Gedichte übersetzt und herausgeben hat, schrieb den folgenden aufdatierten Nekrolog.   Nachruf Pierre Chappuis Während vieler Jahrzehnte hat der aus Tavannes (Berner Jura) gebürtige Lyriker und Essayist Pierre Chappuis als beamteter Lehrer seinen Lebensunterhalt bestritten. Die Entscheidung, das literarische Schaffen mit einem bürgerlichen Beruf abzusichern und es damit von weiterlesen...