• Literaturtage Zofingen: NORWEGEN

  • Samowar & Huflattich

  • Warum wir weniger Religion brauchen

  • Kennen Sie die Schimpfmaschine von Beat Gloor?

  • Nightfall: Hidden World


von: Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
3. Juli 2019

Erstmals in der Schweiz: «47th Medieval and Renaissance Music Conference»

Vom 3. bis zum 6. Juli 2019 versammeln sich über 350 Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt auf dem Campus der Musik-Akademie Basel, um aktuelle Forschungsfragen zur Musik des Mittelalters und der Renaissance zu diskutieren. Federführend in der Organisation ist die Schola Cantorum Basiliensis, Hochschule für Musik FHNW. Es handelt sich um die weltweit grösste Konferenz mit diesem Schwerpunkt.

© Sommerfest der Schola Cantorum Basiliensis anlässlich der Jahresabschlussfeier der SCB 21. Juni 2019 - Musik Akademie Basel FOTO: © Susanna Drescher 2019 www.susannadrescher.ch

Seit fast einem halben Jahrhundert trifft sich die musikalische Mittelalter- und Renaissance-Forschungsgemeinschaft jährlich zu einer Tagung. Fand diese anfangs auf den britischen Inseln statt, so gibt es mittlerweile alternierend auch Veranstaltungsorte auf dem Kontinent; dieses Jahr erstmals in der Schweiz: Die «47th Medieval and Renaissance Music Conference» ist vom 3. bis 6. Juli 2019 auf dem Campus der Musik-Akademie Basel zu Gast (siehe Website: medren2019basel.com). Über 350 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind vor Ort. Als Referenz an den Standort Basel und seine weiterlesen...

von: S&E Schweiz, Oftringen
3. Juli 2019

Ausbau der Aktivitäten für die Eltern

Die Elternorganisation S&E plant Ausbau an Service und Vernetzung für die Mitglieder.

© S&E Schweiz

Anlässlich der Delegiertenversammlung vom 22. Juni 2019 in Freiburg wurden Entscheidungen getroffen, die nicht nur den Dachverband und die Sektionen in ihrer Arbeit bestätigen, sondern auch solche, die einen Ausbau im Bereich Kommunikation, Vernetzung und Unterstützung in den Regionen bedeuten.   Mehr Öffentlichkeit In Analyse- und Projektsitzungen wurde das Bedürfnis aus den Sektionen deutlich, dass nach wie vor Eltern in ihrem Alltag und im Austausch mit den Schulen eine fachkompetente Unterstützung schätzen. Zudem sollen schulpolitische sowie pädagogische Themen mehr weiterlesen...

von: Anja Berger
1. Juli 2019

„Der Kerl mit den gezupften Augenbrauen“

Anja Berger schreibt in einem Zug oder in Zügen. Die Autorin von Thrillern ist viel mit der Bahn unterwegs und hat Zeit zum schreiben.

© Anja Berger

Von Basel nach Grindelwald – Von Musik und Kopfhörern Ihr steht am Bahnhof. Kopfhörer in den Ohren. Euer Handy sucht die Songs nach dem Zufallsprinzip aus. Ihr wartet auf den Zug, lest Zeitung oder seid mit eurer Gedankenverlorenheit beschäftigt. Trotzdem wippt ihr mit der Musik mit. Trommelt den Rhythmus mit Zeige- und Mittelfinger auf eurem Bein nach. Vielleicht summt ihr sogar. Ihr wisst es nicht so genau, ihr seid ja abgelenkt. Bis zu dem Augenblick, in dem auf einmal hinterrücks eine Tonabfolge durch euren Gehörgang tanzt, sich durch die Hirnwindungen schlängelt und den Weg weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
30. Juni 2019

„Mich reizen Antihelden“

„Reduit“ heißt der neue Roman von David Weber, der in Bergell schreibt, in Zug wohnt und auf die Schweizer Mentalität seinen Antihelden loslässt.
Urs Heinz Aerni stellte ihm Fragen.

© uha - David Weber

Urs Heinz Aerni: In Ihrem Roman „Reduit“ versuchen drei Freunde ehemalige Bunker der Schweizer Armee an sicherheitsbedürftige Reiche zu verkaufen. Eigentlich eine super Idee, könnte dies nicht auch real sein? David Weber: Man weiß nie, wann andere auf die gleiche Idee kommen, so weit hergeholt ist sie ja nicht, sagt Heinrich Schultheiss auf Seite 56 des Romans, um seine Eile für die Umsetzung des Plans zu rechtfertigen. Tatsächlich war im März 2019 den Medien zu entnehmen, dass eine Privatperson die Festung Furggels bei Sargans - die drittgrößte Festungsanlage des Reduits - weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
29. Juni 2019

„Andere Kräfte außer Kraft zu setzen“

Wir befragen Schreibende zu ihrem Verhältnis zur Sprache, zur Arbeit und zu Büchern. Jetzt Lucas Palm.

© pd - Lucas Palm

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht... Lucas Palm: "Andere Kräfte außer Kraft zu setzen, bestenfalls. Oder schlimmstenfalls, je nach dem. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Palm: Der Raum, in dem meine Büchersammlung ist. Wo genau, in welchem Land oder welcher Stadt, dieser Raum sich befindet, ist eigentlich völlig egal. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher... Palm: Auch verbrennen oder zerreißen, sofern er dafür bezahlt hat. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde... Palm: Dem Regenwald gut tun, mir aber nicht. Wobei der Welt das eine oder andere weiterlesen...