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von: uha/Bucher
30. April 2018

Neuerscheinung: Die Sprache der Handlung

Mit neuen Begriffen zu einem neuen Menschenbild! Die siebente Flugschrift von Rupert Bucher widmet sich dem Begriff der Sprache der Handlung. Diese, als Grundsprache nicht nur des Menschen, sondern aller Lebewesen, soll uns die Wurzeln und Gemeinsamkeiten allen Lebens aufzeigen.

© Bucher Verlag

Ihre Flugschriftenreihe, deren 7.Band unter dem Titel „Die Sprache der Handlung“ aktuell erschienen ist, steht unter dem Motto „Neues sehen – Neues wagen“. Welcher Grundgedanke findet sich dahinter? Stellen Sie sich vor, Sie gehen einen Weg, den noch niemand gegangen ist und wissen nicht, wohin er führt – das ist Wagnis. Vernunft, Verstand, Bewusstsein, Unbewusstes, Intuition, Selbst, Fantasie, Trieb, Instinkt, Moral, Gewissen und Sexualität, Erziehung und Rolle sind die Grundbegriffe des autoritären Weltbildes. In diesen ist unser Denken über uns selbst und den Menschen weiterlesen...

von: Max-Planck-Institut für Ornithologie
29. April 2018

Demographie beeinflusst Brutfürsorge bei Regenpfeifern

Eine Mitteilung des Max-Planck-Institut für Ornithologie

© Hirtenregenpfeifer (Charadrius pecuarius) aus Madagaskar Luke Eberhard-Phillips

Das Verhältnis von Männchen zu Weibchen ist ein wichtiges demographisches Merkmal in natürlichen Populationen, ungleiche Geschlechterverhältnisse treten dabei recht häufig auf. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie Seewiesen und Kollegen haben herausgefunden, dass sich diese Ungleichheit bei Regenpfeifern im Jugendalter herausbildet und auf die Zusammenarbeit der Eltern bei der Brutfürsorge auswirkt. Bei einem ungleichen Verhältnis in der Population ist es wahrscheinlicher, dass ein Elternteil (meist das Männchen) den Nachwuchs großzieht. In ausgeglichenen weiterlesen...

von: Vogelwarte Sempach / uha
26. April 2018

Kuckuck, wo bist du?

Die Vogelwarte Sempach teilt mit: Der Kuckuck ist in der Schweiz immer seltener anzutreffen. Das zeigt der neue Brutvogelatlas der Schweizerischen Vogelwarte Sempach, der Ende Jahr erscheint. Der Rückgang dieses Vogels mit dem auffälligen Gesang ist eine Folge des Insektenschwunds in unseren ausgeräumten und intensiv bewirtschafteten Kulturlandschaft.

© Ein junger Kuckuck wird von einem Teichrohrsänger gefüttert, einem häufigen Wirtsvogel in der Schweiz. Er überragt seine Adoptiveltern dabei um ein Vielfaches! Foto © Oliver Richter

Sempach. – Der Ruf des Kuckucks ist immer seltener Teil des Vogelkonzerts in unserem Land. Der neue Brutvogelatlas 2013–2016 der Schweizerischen Vogelwarte Sempach, der Ende Jahr erscheint, bestätigt den Befund: In tiefen Lagen geht der Bestand des berühmten Vogels seit den 1980er Jahren kontinuierlich zurück. Als Liebhaber behaarter Raupen leidet der Kuckuck unter dem Verschwinden von Schmetterlingen und anderen Insekten, das auf den Einsatz von Insektiziden und die Verarmung der Landschaft zurückzuführen ist. Eine kürzlich erschienene Studie aus Deutschland fand einen weiterlesen...

von: Zentrum für Wissenschaftskommunikation des Exzellenzclusters „Religion und Politik“, Münster
23. April 2018

Was der älteste Friedensvertrag der Welt uns lehrt

Heutige Friedenssymbole reichen bis in die Antike zurück – Trotz Kriegsverherrlichung waren Friedensbilder laut Archäologen gerade im Krieg weit verbreitet – Ältester Friedensvertrag belegt langjährige Verhandlungen statt triumphalem Sieg – Golden glänzende Eirene-Bronzestatue erstmals zu sehen – Internationale Friedens-Tagung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ im Mai zeigt neue Forschungen – Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute“ an fünf Orten in Münster.
Ein Gastbeitrag des Zentrums für Wissenschaftskommunikation des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ in Münster.

© Ältester erhaltener Friedensvertrag zwischen Ramses II. und Ḫattušili III., circa 1259 vor Christus; Staatliche Museen zu Berlin, Vorderasiatisches Museum, Foto: Olaf M. Teßmer

Münster, 23. April 2018 (exc) Der älteste erhaltene Friedensvertrag der Welt widerlegt Archäologen zufolge die verbreitete Vorstellung, die Antike habe Frieden nicht durch Verhandlungen, sondern stets durch Demütigung der Verlierer herbeigeführt. „Ägypter und Hethiter sicherten sich in dem Vertrag vor mehr als 3.200 Jahren gegenseitig Unterstützung zu, keiner triumphierte. Dem müssen viele Aushandlungen vorangegangen sein, dies bezeugt eine umfangreiche Korrespondenz zwischen den Herrschern“, so Direktor Prof. Dr. Achim Lichtenberger und Kustos Dr. Helge Nieswandt vom weiterlesen...

von: Antium Verlag / uha
19. April 2018

Trotz Buchkrise werden neue Verlage gegründet.

Vor kurzem wurde der Antium Verlag in Pfäffikon (Schweiz, Kanton Schwyz) gegründet.

© Die vier Initianten des Verlags (v. l. Beat Hüppin, Ladina Poik, Rahel Schmidig, Elisa Grandi) Foto: Jan Hüppin

Am Donnerstag, 12. April 2018, stellten die vier Gründer des Antium Verlags in der Aula der Kantonsschule Ausserschwyz in Pfäffikon ihre Pläne vor. Rund 80 Personen folgten den Ausführungen der Verlagsgründer mit großem Interesse. Der neu gegründete Antium Verlag wird Übersetzungen aus dem Finnischen und Italienischen, aber auch Schweizer Literatur herausgeben. Das erste Buch, ein Krimi des finnischen Autors Jaakko Melentjeff, soll bereits im September dieses Jahres auf den Markt kommen. Gastredner Franz–Xaver Risi, Kulturbeauftragter des Kantons Schwyz, brachte seine grosse weiterlesen...