• Demnächst in Hettlingen ZH

  • Die neuen Bücher sind da!

  • ParaMediForm Küsnacht ZH

  • Der neue Roman von Markus Bundi


von: Urs Heinz Aerni
12. Dezember 2018

Wiederlesen mit Elke

© Literaturhaus Zürich

„Keiner kennt meine Geschichten so genau wie ich.“ Das sagte Elke Heidenreich auf meine Frage, ob sie beim Vorlesen, auch mal spontan was ändere im Text. Dieses Interview wurde im St. Galler Tagblatt 2001 veröffentlicht. Wir trafen uns an den Solothurner Literaturtagen, nebenan saß Peter Bichsel. Meine Güte, wie viel Wasser ist seit dann durch den Rhein geflossen. Heidenreich ist eine unglaubliche Vielleserin und gehört zu den temperamentvollsten Literaturvermittlerinnen, was ich sehr schätze. Nun, nach so vielen Jahren werde ich sie wieder treffen, an der Novitätenschau im weiterlesen...

von: Ulrike Wörner
10. Dezember 2018

Annegret Kramp-Karrenbauer wurde in Hamburg zur neuen CDU-Chefin gewählt.

Ein Kommentar von Ulrike Wörner aus Esslingen

© Pressefoto der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer © Foto: CDU / Laurence Chaperon

  Als Kramp-Karrenbauer Generalsekretärin der CDU wurde, erinnerte ich mich sofort an ihre unterirdische Meinung zur Ehe gleichgeschlechtlicher Paare: da könnten ja auch enge Verwandte oder mehr als zwei Personen heiraten, meinte sie. Sodom und Gomorrha! Das war 2015. An ihrer Meinung hat sie bisher nichts geändert, wie in aktuellen Interviews zu lesen ist. Die öffentliche Wahrnehmung hört bei ihr den Merkel’schen Ton, tatsächlich sind ihre Forderungen teils schärfer als die Seehofers. Beispiel: Abschiebungen nach Syrien. Also von wegen Mini-Merkel, eher Mini-Horst. Und die weiterlesen...

von: Andreas Burckhard, Möhlin
10. Dezember 2018

Konzerne sollen mehr Verantwortung für die Umwelt und Nachhaltigkeit übernehmen

Ein Verein in der Schweiz fordert, dass Großkonzerne die Menschenrechte und Umweltstandards respektieren und einhalten.
Auf der Website ist zu lesen: "Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen bei ihren Geschäften sicherstellen, dass sie die Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten, also sorgfältig wirtschaften. Damit sich auch dubiose Konzerne daran halten, sollen Menschrechtsverletzungen und Missachtung von internationalen Umweltstandards neu Konsequenzen haben und die Konzerne sollen dafür haften.
 Die Konzernverantwortungsinitiative wird von einem breiten Verein getragen. Er besteht aus 110 Hilfswerken, Frauen-, Menschenrechts- und Umweltorganisationen, kirchlichen, genossenschaftlichen und gewerkschaftlichen Vereinigungen sowie Aktionärsverbänden."

© Logo

        Wir veröffentlichen hier eine Stellungnahme von Andreas Burckhardt nach einer Kirchengemeindeversammlung in Möhlin (Kanton Aargau, Schweiz): An der Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirchgemeinde Möhlin beschloss eine deutliche Mehrheit der Anwesenden, Solidarität zu zeigen mit Menschen, die in Firmen schuften, deren Standard sowohl in Bezug auf die Umweltverträglichkeit als auch in Bezug auf die Sicherheiten oft weit unter dem Standard sind, die in den Ländern gelten, in denen die betreffenden Firmen ihren Steuersitz weiterlesen...

von: SWR - Das Erste / news aktuell
9. Dezember 2018

Suchtexperten kritisieren neue Generation der Geldspielautomaten / „Report Mainz“ am 27.11.18 im Ersten

Seit 11. November gelten neue Regelungen für Geldspielautomaten. Der Bundesrat wollte dadurch das Suchtpotential der Automaten reduzieren. Doch die Hersteller der Geldspielgeräte hätten wichtige Vorgaben überhaupt nicht umgesetzt, kritisieren Suchtexperten wie der renommierte Bremer Suchtforscher Gerhard Meyer. Diese Mitteilung stammt vom SWR:

© SWR

  Nach der sogenannten "Spielverordnung" sollten die Geldspielgeräte vor allem langsamer werden. Dafür wurden verschiedene Regelungen verschärft. Ein Spiel sollte mindestens 5 Sekunden dauern. Außerdem wollte der Bundesrat die sogenannte "Automatik-Taste" verbieten. Suchtexperten wollten diese Funktion abschaffen, da sie das Spiel extrem beschleunige. Durch den Automatikstart wird nach Ende eines Spiels sofort das nächste gestartet. Weitere Neuerungen: Der maximale Verlust pro Stunde wurde auf 60 Euro reduziert (früher 80) und der maximale Gewinn wurde von 500 auf 400 Euro weiterlesen...

von: NABU Deutschland
9. Dezember 2018

NABU ruft zur Wintervogelzählung auf Die Stunde der Wintervögel könnte zeigen, wie sich Dürresommer auf Vogelzahlen auswirkt Online-Vogeltrainer startet

Von NABU Deutschland erhielten wir folgende Informationen.

© NABU

Wer flattert denn da ans Futterhaus? Der NABU ruft zusammen mit seinem bayerischen Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) vom 4. bis zum 6. Januar 2019 zur neunten "Stunde der Wintervögel" auf. "Nach dem Jahrhundertsommer 2018 dürfte die Zählung besonders spannend werden", sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, "bisher können wir mangels Daten nur spekulieren, wie sich die Dürre auf die Vogelwelt ausgewirkt hat. Je mehr Meldungen wir bekommen, um so genauer können wir uns ein Bild von der Lage machen." Durch den warmen Sommer tragen wilde Bäume und Sträucher in diesem weiterlesen...