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von: Urs Heinz Aerni
11. Juni 2019

Kulturtipp in Zürich: HERMANN MELVILLE – Dichter des ozeanischen Romans „Moby Dick“

Eine Hommage zu seinem 200. Geburtstag in diesem Jahr. Von Heiko Strech.

© Flyer Moby Dick Streck

Freitag, 21. Juni, um 19:30 Uhr Bodmer Buch- und Kunsthandlung, Stadelhoferstraße 34, 8001 Zürich Es lesen Heiko Strech( Konzept / Text) und Silvie Vieli· Gitarre: Macha Soukenik Herman Melville (1819-1891) wurde in New York City als Sohn des wohlhabenden Kaufmannes Allan Melville und seiner Frau Maria gebo- ren. Vaters Firma geht pleite. Herman durchläuft eine lückenhafte Schul- bildung, arbeitet als Verkäufer und Hilfslehrer. Vier Jahre fährt er zur See auf Walfängern und bei der Kriegsmarine. Viele seiner Romane gehen auf Erfahrungen aus dieser Zeit zurück. weiterlesen...

von: Theater Süd Basel
11. Juni 2019

Theatertipp Basel: Katzen haben eine Persönlichkeit und Hunde sind loyal

© Pressebild Theater Süd Basel

Wir wissen Fakten. Wir kennen Geheimnisse. Wir haben Meinungen, ein Gespür und die Bühne. "Katzen haben eine Persönlichkeit und Hunde sind loyal" ist ein unerschrockener Katalog von Dingen, die wir über die Welt zu wissen glauben. Dass wir über dieses Wissen die Welt zur unseren machen und uns darin positionieren, scheint ganz nebensächlich. Spiel: Loris Biasi, Jonna Bührer, Esther-Anna Fischli, Aurelia Möri, Céline Müller, Julian Schmidlin, Samuel von Dach Leitung: Christof Oser, Andreas Schmidhauser Dramaturgie: Regula Schelling Unterstützung Bühne: Myriam Müller weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
6. Juni 2019

„… ungeahnte Bilder…“

Wir befragen Schreibende nach Ihrem Verhältnis zur Sprache, zur Arbeit und zu Büchern. Jetzt mit Ursa Koch.

© Foto copyright by Thomas Warnack

  Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht… Ursa Koch: ungeahnte Bilder und Stimmungen entstehen zu lassen. Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist: Koch: Überall, wo es warm und ruhig ist. Aerni: Der Lesende darf meine Bücher… Koch: gerne mehrmals lesen. Aerni: Eine Welt ohne Bücher würde… Koch: mich ins Chaos stürzen. Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht… Koch: den Alltag für eine Weile auszublenden. Aerni: Die Arbeit mit Sprache und Geschichten bedeutet für mich… Koch: leben.   Urs Koch lebt und weiterlesen...

von: Kulturkommission Schlussried Aargaui (Schweiz)
5. Juni 2019

Ein Dorf im Schweizer Kanton Aargau liefert Geschichten

Beim Schulhaus der Aargauer Gemeinde Schlossrued steht eine Telefonkabine, in der man sich Geschichten für 20 Rappen kaufen kann.

© Geschichten-Telefonkabine in Schlossrued, Kanton Aargau, Schweiz

In der Telefonkabine beim Schulhaus befindet sich ein Telefonapparat. Nach Einwurf eines Zwanzigrappenstückes kann aus einer Liste eine Geschichte ausgewählt und am Hörer abgehört werden. Hier finden Sie einige Eindrücke von der Einweihung --> Weiterhin haben Sie aber auch die Möglichkeit, mit einer Geschichte am Angebot mitzumachen. Wie das geht, erfahren Sie weiterlesen...

von: Valerie Besl, Sprachsalz Hall in Tirol
5. Juni 2019

ÜBER DIE GROSSEN UND KLEINEN ABENTEUER DES LEBENS – ERSTE PROGRAMMPUNKTE

Die AutorInnen der 17. Auflage der Internationalen Literaturtage Sprachsalz (6.–8. September 2019) erzählen von monströsen Realitäten, über das leise Unglück, außergewöhnliche Freundschaften und zeigen ein berauschendes Panoptikum unserer Wirklichkeit: Neben Vladimir Sorokin, Elke Heidenreich, Zoltán Danyi, Philipp Weiss, Durian Sukegawa, Lorenz Langenegger und Marie Modiano kann man sich auf viele weitere internationale literarische Stimmen freuen. Das gesamte Programm mit allen AutorInnen wird Mitte August bekanntgegeben. Der Eintritt ist wie immer frei.

© Parkhotel Hall in Tirol - der jährliche kultureller Höhepunkt: Sprachsalz.com

Zu Gast ist in diesem Jahr Vladimir Sorokin, der seine Kritik am politischen System Russlands mit den Mitteln der Satire in Erzählungen über irrwitzige und oft dystopische Welten übersetzt. Sein aktueller Roman „Manaraga. Tagebuch eines Meisterkochs" ist eine bitterböse Abrechnung mit dem Literaturbetrieb, dessen Angriffen sich der russische Schriftsteller und Dramatiker selbst bereits ausgesetzt sah. Dass Krieg für die Betroffenen nie enden kann, stellt der Autor Zoltán Danyi, Angehöriger der ungarischen Minderheit in Serbien, in seinem zorniger Romanerstling „Der weiterlesen...