• Von Jasminka Huber

  • Weine aus dem Jurapark Aargau

  • https://www.edition-converso.com/bücher/der-bienenleser

  • Von Markus Bundi

  • Das Universum - Wissen und Staunen


von: Urs Heinz Aerni
11. April 2020

Abschied vom ZEITPUNKT

In Erinnerung an die guten Zeiten mit dem Magazin und mit Dank für die Jahre des Austausches und der Zusammenarbeit, wird in diesen Zeilen mitgeteilt, warum es so nicht mehr weitergehen kann. Eine Kritik des Journalisten und Kulturvermittlers, Urs Heinz Aerni, über die Entwicklung im Verlag Zeitpunkt in Solothurn.

© Zeitpunkt - Ausgabe WAS BLEIBT? Sehr gute Frage.

  Lieber Christoph Pfluger Es sind gute Erinnerungen, an die Zeit des Magazins «Zeitpunkt» mit der Vielzahl an journalistischen Stimmen für eine kritische und zugleich konstruktive Haltung, entlang des Medienmainstreams. Die gesellschaftlichen und philosophischen Ansätze der erfrischenden Art, motivierten zum Weiterdenken und zu Gesprächen. Die Veranstaltungen mit Podien und Begegnungen zwischen der Herausgeber- und Leserschaft könnten aus der heutigen Sicht als legendär bezeichnet werden. Es war ein Magazin mit einem Wir-Gefühl, das Lust machte, weiter mit offenen Augen weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
9. April 2020

Aernis Depesche mit:

Dem Thema Nr. 1, Mineralwasser, Blumensamen, und Wein im Tessiner Fels

© BirdLife Schweiz

Liebe Leserin, lieber Leser Während die Umweltbelastung zurückgeht, das Gezwitscher lauter und der Pendlerstau kürzer wird, fordern die Airlines staatliche Unterstützung und die Autoindustrie eine Aussetzung der gesteckten Klimaziele. In den digitalen Foren toben heftige Debatten über den Sinn und Unsinn der rigorosen Maßnahmen gegen das Virus (oder den  Virus, was gemäß Duden auch korrekt wäre). Die einen tun das Virus als durchschnittliche Grippe ab und reden von Durchseuchung, die anderen geben zu bedenken, dass es noch sehr unbekannt sei und so lange es kein Impfstoff weiterlesen...

von: MVB GmbH Frankfurt am Main
8. April 2020

Lesetipps zu Ostern: Zurück zu den Wurzeln

Kundenmagazin Buchjournal präsentiert neuen Roman des alten Hasen Eric-Emmanuel Schmitt als Leseprobe sowie die Debüts der literarischen Küken Benjamin Quaderer und Angie Kim.
Ein Gastbeitrag der MVB GmbH, Marketing & Kommunikation, Frankfurt am Main:

© Cover Buchjournal Frankfurt am Main

Dass das Leben gerne mal einen ungeahnten Weg einschlägt, zeigt der neue Roman „Felix und die Quelle des Lebens“ (C. Bertelsmann) von Eric-Emmanuel Schmitt, der durch seinen Welterfolg „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ bekannt wurde. Ausgangspunkt der Geschichte ist das kleine Café „Büro“ der Senegalesin Fatou im Herzen von Paris. Zusammen mit ihrem zwölfjährigen Sohn Felix führt sie ein glückliches Leben, so scheint es. Doch ein Schicksalsschlag ändert alles: Die sonst so lebenslustige Frau wird depressiv. Deshalb nimmt Felix Kontakt zu seinen unbekannten weiterlesen...

von: Petra Lohrmann
7. April 2020

„Hoher, poetischer Ton“

Petra Lohrmann las "Straumeni" von Edvarts Virza

© Guggolz Verlag

Im Jahr 1933 erschienen, wurde dieser Roman sehr schnell zum lettischen Nationalepos. Die Gründung Lettlands erfolgte 1918, nach Ende des Krieges, zuvor war es Teil des Russischen Reiches. Der Roman spielt um die Mitte des 19. Jahrhunderts, die beschriebene Welt gab es so nicht mehr, es hatte sie womöglich nie gegeben. Sie war ein Sehnsuchtsland, eine Quelle für die Identität der jungen Nation - Virza verzahnt alte lettische Mythologie, zeitlos wirkendes bäuerliches Leben und christliche Traditionen zu einem ungewöhnlichen Roman, dessen Held der Hof Straumeni ist. Er besteht aus vier weiterlesen...

von: Schweizerische Stiftung Pro Mente Sana Zürich
6. April 2020

Sich Sorge tragen in der Zeit des neuen Coronavirus

Wie kann man der psychischen Gesundheit Sorge tragen in dieser herausfordernden Zeit? Wo findet man Hilfe, wenn es einem nicht mehr gut geht? Die Kampagne «Wie geht’s dir?» vermittelt Impulse und Adressen. Ein Gastbeitrag von der Trägerschaft der Kampagne «Wie geht’s Dir?», vertreten durch: Schweizerische Stiftung Pro Mente Sana Zürich

© Logo WIE GEHT ES DIR

Die Coronapandemie verändert unseren Alltag stark. Dies hat auch Folgen für das Wohlbefinden. Die Angst vor Ansteckung, die Aufforderung zu Hause bleiben, das Homeoffice, der Fernunterricht und die Einschränkung sozialer Kontakte können die Psyche belasten. Wir vermissen es, Freunde und Familie zu treffen, uns fehlen kulturelle Veranstaltungen, der Ausgang und unsere Hobbies. Homeoffice und Homeschooling fordern uns und können Konflikte in der Familie auslösen oder verstärken. Impulse für die psychische Gesundheit Die Kampagne «Wie geht’s dir?», welche die weiterlesen...