• Der Metro-Medizinmann

  • Tiefenbrunnen

  • Ein Adler Springt Aus Meiner Stirn

  • Die Ankunft der Bäume


von: Urs Heinz Aerni
9. März 2017
Kommentar

Entdeckung: Lyrik

Max Weitnauer ist Lyriker und beschäftigt sich mit dem Alltag und den kleinen Momenten, die das Leben ausmachen. Die Natur ist ein wichtiger Faktor in seinem Schaffen. Während Bestseller für Wirbel an den Buchmessen und in der Presse sorgen, gestaltet der Autor Texte, die jedem Lesenden nahe gehen und berühren. Wir meinen, dass Weitnauer einmal mehr beweist, wie das Kleine und das Detail das Große im Leben ausmacht. (Redaktion)
Tessiner Zeitung

© Tessiner Zeitung

Der 1930 geborene Max Weitnauer, verlebte seine Jugendzeit in Oltingen, Kanton Baselland (Schweiz)  und war zuletzt in leitender Stellung bei verschiedenen Banken tätig. Von jung auf an Lyrik interessiert, ist das Schreiben nach der Pensionierung zu seiner Hauptbeschäftigung   geworden. Er veröffentlichte bereits eine "Weihnachtsgeschichte" mit farbig aquarellierten Zeichnungen, das Gedichtbändchen "Ein Blumenstrauss" mit Aquarellen sowie drei weitere Gedichtbändchen über Natur- und Gedankenlyrik, die mit Monotypien (Zeichnungen) illustriert sind.  Der Autor hat seinen Wohnsitz weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
8. März 2017
Kommentar

Buchtipp

GOTTHARD-BASISTUNNEL - DER LÄNGSTE TUNNEL DER WELT 03. BAHN FREI DURCH DEN GOTTHARD-BASISTUNNEL
Stämpfli Verlag

© Stämpfli Verlag

Am 1. Juni 2016 übergab die AlpTransit Gotthard AG den Gotthard-Basistunnel den SBB zur Inbetriebnahme. Zu diesem Anlass erscheint der dritte und letzte Band der Trilogie «Gotthard-Basistunnel - der längste Tunnel der Welt». Das reich bebilderte Buch zeigt auf, was alles notwendig ist, damit aus einem Rohbautunnel ein Bahntunnel wird. Unter dem Gesichtspunkt Herausforderungen und Lösungen werden die Rohbau-Ausrüstung und die Bahntechnik thematisiert. Aber auch die Inbetriebsetzung und der zukünftige Betrieb des längsten Tunnels der Welt werden beleuchtet. Die ATG-Buch-Trilogie ist weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
6. März 2017
Kommentar

Was ist los mit dem Schweizer TATORT?

Der TATORT aus der schönen Stadt Luzern erfährt jeweils überdurchschnittliche und besonders kritische Aufmerksamkeit in den Medien. Wo klemmt's? Liegt es an der Mentalität? An den Schauspielenden? Zu der neusten Ausgabe "Kriegssplitter" präsentieren wir Ihnen Links zu einer Auswahl von Kritiken in den Medien.
ARD

© ARD

"Schweigsame Killer, diplomatische Mächte und ein bisschen Tschetschenien-Konflikt. Der "Tatort" Luzern ist mal wieder ein normaler, sogar halbwegs spannender Krimi." DIE ZEIT "Der Schweizer "Tatort" will politisch sein und holt den Tschetschenien-Konflikt nach Luzern. Rätselhaft bleiben wie immer die Kommissare." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG "Die Schweiz, ein Kriegsverbrecherparadies" ntv «Tatort»: Berührender Konflikt neben heimlichen Sex-Dates" ZENTRALPLUS "Der Luzerner Tatort „Kriegssplitter“ ist bedrückend eindringlich. Allerdings geht die Krimihandlung verloren, meint weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
4. März 2017
Kommentar

Wo sind sie geblieben, die Vögel im Garten?

Kosmos

© Kosmos

Gerade kürzlich sprach mich eine Leserin an, mit der Frage, wo denn die Vögel blieben. Gemeint sind die Buch- und Grünfinken, die Amseln, die Drosseln, der Gimpel und all die Meisen an der Futterstelle im Garten. In diesem Winter liefe gar nichts, meinte sie, sonst hätten sie immer viel Geflatter und Leben vor dem Wohnzimmerfenster. In der Tat, es scheint heuer stiller zu sein an den Futterplätzen. Nun, als Hobbyornithologe ging ich der Sache nach und unter anderem fragte eine Expertin der Vogelwarte Sempach. Buchnüsschen, Tannenzapfsamen und Beeren waren im Herbst weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
3. März 2017
Kommentar

Mein Vater, der Stenograf, Hobbyägyptologe und Rilkefreund

Valerie Gogolin veröffentlichte die Briefe ihres Vaters, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Parlamentsstenograf in Köln arbeitete. Damit gelangen ihr neue Einblicke, u.a. in die Aufbaujahre des Nachkriegsdeutschlands und in eine einsame Seele. Urs Heinz Aerni stellte der Herausgeberin Fragen.
Cover Gogolin

© Cover Gogolin

Urs Heinz Aerni: Ihr Vater überlebte den Zweiten Weltkrieg, arbeitete in Köln, Bonn und Düsseldorf als Parlamentsstenograf und pflegte eine über Jahrzehnte dauernde Brieffreundschaft nach Kanada. Sie recherchierten und sammelten seine Briefe und haben sie nun veröffentlicht. Was war die Initialzündung dazu? Valerie Gogolin: Zunächst muss ich dazu sagen, dass mein Mann und ich diese Verbindung meines Vaters nach Kanada zeitgleich begleitet haben. Als ich die Briefe im September 1987 in Victoria (B.C.)/Kanada von Alfred Miller in die Hände gedrückt bekam, war ich zunächst von der weiterlesen...