• Ein wenig Musik zum Abschied wäre trotzdem nett

  • Alles war

  • Einen Knochen tauschen wir

  • Wirtschaftsverbrechen und andere Kleinigkeiten


von: Urs Heinz Aerni
24. April 2017
Kommentar

Buchtipp: Im Rosten viel Neues

»Unterwegs zwischen Umarmungen«
Poesie 21 - Buchcover

© Poesie 21 - Buchcover

Kuno Roth würzt seine hintersinnigen, wohl dosierten Gedichte mit einer Prise Heiterkeit, einem Schuss Nachdenklichkeit und einem Körnchen Gesellschaftsskepsis. In seinen prägnanten Versen über Natur und Technik, Liebe und Verlust, Politik und Wirtschaft erweist er sich als versierter Stilist. Dieser Lyriker beherrscht die von ihm bevorzugte Form der Kurzgedichte. Mit Lakonie, Humor und Pointiertheit gelingt es ihm, selbst komplexe Lebensphänomene poetisch auf den Punkt zu bringen. pd Kuno Roth, Jahrgang 1957, lebt in Bern und Solothurn (Schweiz). Der promovierte Chemiker ist weiterlesen...

von: Bundesamt für Kultur Bern
21. April 2017
Kommentar

schön&gut gewinnt den Schweizer Kleinkunstpreis 2017

Das Bundesamt für Kultur verleiht seit 2015 den Schweizer Kleinkunstpreis als Teil der Schweizer Theaterpreise. Auf Empfehlung der Eidgenössischen Jury für Theater erhält das Kabarett-Duo schön&gut den Schweizer Kleinkunstpreis 2017. An der Eröffnungsgala 2017 der Schweizer Künstlerbörse in Thun überreichte Gardi Hutter in Anwesenheit von Isabelle Chassot, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, den Preis. Nominiert waren neben schön&gut die Straßentheatergruppe Les Batteurs de Pavés und der Komiker Karim Slama.
Kleinkunstpreis 2017
schön&gut, Prix suisse de la scène 2017
schön&gut, Premio svizzero della scena 2017
 
mit / avec / con
Gardi Hutter
Schweizer Theaterpreise – Eidgenössische Jury für Theater
Prix suisses de théâtre – jury fédéral du théâtre
Premi svizzeri di teatro – giuria federale del teatro
© Sabine Burger

© Kleinkunstpreis 2017 schön&gut, Prix suisse de la scène 2017 schön&gut, Premio svizzero della scena 2017 mit / avec / con Gardi Hutter Schweizer Theaterpreise – Eidgenössische Jury für Theater Prix suisses de théâtre – jury fédéral du théâtre Premi svizzeri di teatro – giuria federale del teatro © Sabine Burger

Seit 2003 stehen Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter als Kabarettduo schön&gut mit ihrem poetischen und politischen Kabarett auf den Kleinkunstbühnen der Deutschschweiz. Bereits 2004 wurden sie mit dem Salzburger Stier, dem bedeutendsten Preis im deutschsprachigen Kabarett, ausgezeichnet.  2014 folgte der Schweizer Kabarettpreis Cornichon. Ihre Produktionen beweisen Kabarett im Feinformat: Poesie im Spiel, Sorgfalt in der Sprache, fliegende Rollenwechsel und eine Verschachtelung von Geschichten. In ihren Rollen als Frau Gut und Herr Schön liefern sie sich am Schauplatz weiterlesen...

von: pd / uha
18. April 2017
Kommentar

9. BERG & BUCH in Lenzerheide

Mit der 9. BERG & BUCH endet der Kulturwinter des Hotels Schweizerhof Lenzerheide.
Christoph Simon erhielt von Manuela und Lukas Hofstätter einen Trennstab von der Migros

© Christoph Simon erhielt von Manuela und Lukas Hofstätter einen Trennstab von der Migros

Mit der 9. BERG & BUCH endet der Kulturwinter des Hotels Schweizerhof Lenzerheide.“So bald ich endlich die Fütterungszeiten im Zoo kannte, wollten die Kinder lieber in den Europapark.“ Eine der vielen Szenen aus dem aktuellen Programm von Christoph Simon. Oder haben Sie auch schon versucht den Trennstab des Kassenfließbandes in der Migros zu kaufen? Gar nicht so einfach. Simon vergnügte das Publikum mit Wahrnehmungen eines jungen Vaters so treffend, dass das Lachen bei vielen aus einem Wiedererkennen herrührte. Falls Sie sein Programm „Zweite Chance“ noch nicht erlebt weiterlesen...

von: Markus Gasser SRF
18. April 2017
Kommentar

Buchtipp: Universelle Fragen in Obwaldner Dialekt.

Hanspeter Müller-Drossaarts starke Gedichte «zittrigi fäkke» Markus Gasser hat sie gelesen.
Bildfluss Verlag

© Bildfluss Verlag

Der bekannte Schweizer Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart blickt in rund 90 Gedichten mit der Distanz eines halben Lebens auf die Sprache und die Menschen im Kanton Obwalden, wo er seine Kindheit verbracht hat. In kurzen, präzisen Sprachbildern zeichnet der Autor aus der Innenperspektive einen Menschenschlag, der den Zumutungen des Lebens nicht stumm, aber mit der Wortkargheit des Berglers begegnet. Das träfe Wort gilt, komme es polternd oder scheu daher, gewitzt oder aus tiefer Existenznot heraus.   Wenige Worte führen zu existentiellen Fragen Die Beschränkung auf weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
18. April 2017
Kommentar

Buchtipp: Sonntagmorgen

Eine Erzählung von Christine Trüb
Limbus Verlag

© Limbus Verlag

Eine kleine Französin mit dunklen Stirnfransen und hellem Lachen trifft in einem Hotel auf einen reichen älteren Amerikaner, der sie vom Fleck weg heiraten will. Sie sagt schließlich Ja zu einer trotz allen Wohlstands ungewissen Zukunft und lässt sich leichtsinnig auf den Versuch eines mondänen Lebens ein. An diese kleine Französin muss sie beispielsweise denken, wenn sie ganz bei sich ist und alle Zeit der Welt hat, um ihren Erinnerungen nachzuforschen. Es beginnt eine rastlose Spurensuche, die ihr nach und nach den geheimen Zusammenhang von Offensichtlichem und Verborgenem, von weiterlesen...