von: Urs Heinz Aerni
17. März 2019

„… mich wie eine Möwe zu fühlen“

Wir fragen Schreibende zu ihrer Arbeit, zur Sprache und zu Büchern. Jetzt mit Gabrielle Alioth.

© (Foto Silvia Wiegers) - Waldgut Verlag

Urs Heinz Aerni: Die Kraft der Sprache ermöglicht…

Gabrielle Alioth:  … mir, mutig zu sein.

Aerni: Mein Lieblingsschreibort ist:

Alioth: … zwischen Himmel und Meer.

Aerni: Der Lesende darf meine Bücher…

Alioth: …  auch nicht lesen.

Aerni: Eine Welt ohne Bücher wäre …

Alioth: … sinnlos für mich.

Aerni: Die Fähigkeit des Lesens ermöglicht…

Alioth: … mir, mich wie eine Möwe zu fühlen.

Aerni: Die Arbeit mit Sprache und Geschichten bedeutet für mich…

Alioth:  … mein Leben.


Gabrielle Alioth *1955 in Basel. Studium der Wirtschaftswissenschaften und Kunstgeschichte an den Universitäten Basel und Salzburg, anschließend als Konjunktur-forscherin tätig. 1984 Übersiedlung nach Irland. 1990 Publikation des Romans Der Narr, der durch das Literaturhaus Hamburg ausgezeichnet wurde. Es folgen zahlreiche weitere Romane – jüngst Gallus, der Fremde, 2018, Lenos Verlag – Kurzgeschichten, Essays sowie Kinder-, Reise- und Sachbücher. Dozentin an der Hochschule Luzern Design & Kunst, journalistisch tätig und Schreibkurse am Literaturhaus Basel. Weitere Informationen zu Gabrielle Alioth finden Sie auf ihrer Homepage www.gabriellealioth.com.

Anbei finden Sie Bücher von Gabrielle Alioth (Auswahl).