von: Collection Entrada / uha
10. November 2017
Kommentar

Hommage an das Südtirol

Nana Pernod ist Kunsthistorikerin, Malerin, Lyrikerin und entdeckte das Südtirol. Aus ihren Reisen und Begegnungen entstand ein poetische Liebeserklärung, die Lust macht auf die Region und Lust macht auf die literarische Königsdisziplin. (Urs Heinz Aerni, Redaktion)
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Die Südtiroler Wortböen sind die Frucht einer intuitiven Regung für die Südtiroler Landschaft und Menschen. Dieser faszinierende Landstrich verkörpert mit seinen Bergen, Gipfeln und Graten, auf denen Windböen ihr Unwesen treiben, das »Mehr Wind, mehr Liebe«. Gemeint ist die fruchtbare Erde und die Sonneneinstrahlung, die prächtige Früchte und wunderbare Weine gedeihen lässt. Der Wind ist auch an der Fortpflanzung der Flora in Südtirol beteiligt.

Die große Leidenschaft und Liebe ist Ausdruck der Südtiroler Menschen, die durch das Klima ein südlich geartetes Temperament in sich bergen.

Der Lyrikband von Nana Pernod entwirft durch Wortschöpfungen neue geistige Landschaften, die Südtirol in seiner fruchtbaren und leidenschaft- lichen Art und Weise zu spiegeln versuchen.

Nana Pernod, geboren 1971, ist Kunsthistorikerin, Malerin sowie Lyrikerin. Sie arbeitet auch als Redaktorin und Dozentin. Ihre erste Lyrikpublikation erfolgte an der Universität Genf, wo sie französische Lyrik veröffentlichte. Es folgte später das Buch »Blutend leicht, menschlich’ Herz«, wo sie einen Gedichtzyklus zu einer Bildserie des Schweizer Malers Ferdinand Seiler verfasste. Ein knapp zweijähriger Aufenthalt in Graubünden an der Grenze zu Südtirol gab den Ausschlag für den vorliegenden Gedichtband. Nana Pernod wohnt in Zürich und in Graubünden. Quelle: Collectiion Entrada

Das Buch: Nana Pernod: „Mehr Wind, mehr Liebe – Südtiroler Wortbüen“ Gedichte, 48 Seinten, Collection Entrada.

Hier gelangen Sie zur Website der Autorin.

Die Buchpräsentation findet in Zürich statt: Lesung und Gespräch mit Nana Pernod und dem Journalisten Urs Heinz Aerni, ART FORUM UTE BARTH, Kartausstraße 8, 8008 Zürich. Am 29. November 2017 ab 18 Uhr. Die Galerie ist erreichbar mit Bus 77 ab Hegibachplatz bis Altenhofstraße der Straßenbahn 2 und 4, Bus 33 bis Fröhlichstraße.


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