von: pd/uha
19. Januar 2018
Kommentar

Buchtipp: Vatersein

Die männliche Familiensicht philosophisch + praktisch

© Arisverlag

Verlags-Info: «#Vatersein» zeigt ungeschminkt verschiedene Entwürfe eines väterlichen Alltags. Die porträtierten Männer erzählen vom Verhältnis zum eigenen Vater, beschreiben die Geburt ihrer Kinder, ihr Engagement für ihre leiblichen oder angenommenen Kinder, die wachsen, gedeihen, erkranken, opponieren, scheitern, reüssieren. Unweigerlich stellen sich Fragen: Was macht einen guten Vater aus? Wie begegnet man den Herausforderungen im Familienalltag? Wie vermeidet man die Fehler des eigenen Vaters? Und, kann man als Vater scheitern? Ausgehend von den nacherzählten Lebensentwürfen geht die Autorin diesen und anderen Fragen rund um das Vatersein in einem umrahmenden Gespräch mit einem Philosophen und Vater nach. Ein Buch, das die männliche Perspektive auf das Familienleben einnimmt; ein Buch, das Väter philosophisch und praktisch inspiriert. Ein Buch für jeden Vater.

Kommentar: Ein großes aber kein neues Thema, viele Fragen. Aber auch ein inspirierendes Buch für Nichtväter, die noch nicht ihr Verhältnis mit ihren Vätern vollends definiert haben. Urs Heinz Aerni

Das Buch: „Vatersein – Die männliche Familiensicht philosophisch + praktisch“, Barbara Weber-Ruppli, Arisverlag


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