• Der erste Roman von Alan Schweingruber

  • Berichte aus dem Holocaust

  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Die Macher hinter den Kulissen

  • Ankunft der Seifenblasen


von: Literaturtage Zofingen
11. September 2018

Bücherabend: Georgische Literatur im Schaufenster

Nino Haratischwili wühlt mit ihrem brandneuen Roman „Die Katze und der General“ tief in den Trümmern des zerfallenden Sowjetreichs. Die Starautorin ist eine von acht georgischen Literaturschaffenden, die vom 19.-21. Oktober zu Gast an den Literaturtagen Zofingen sein werden. Am Mittwoch, 19. September, gibt der Bücherabend zu Georgien einen Vorgeschmack auf das Programm.

© Literaturtage Zofingen

      Georgien ist diesen Herbst zu Gast an der Frankfurter Buchmesse und anschliessend an den Literaturtagen Zofingen. Der deutsche Buchmarkt ist gerüstet: 150 Publikationen sind jüngst aus dem Georgischen, das über ein eigenes Alphabet verfügt, ins Deutsche übersetzt worden. Die Büchervielfalt belegt es: Die georgische Literaturszene hat eine ganz eigene Sprache und trägt keine Scheuklappen. Sie arbeitet die wechselhafte jüngste Geschichte wie auch die nach wie vor schwierige Gegenwart Georgiens mit gestalterischer Verve auf. Die Literaturtage Zofingen weiterlesen...

von: Alexander Günsberg
10. September 2018

Das Geheimnis des Melonenessers

Eine Geschichte von Alexander Günsberg

© Pressebild Alexander Günsberg

Obwohl er sich ohne weiteres Ferien im teuersten Fünfsternhotel im benachbarten Santa Margarita oder auch im nahegelegenen Portofino hätte leisten können, wo die sich die schönsten Yachten der Welt ein Stelldichein geben und Leute seines Schlages die heisse Jahreszeit zu verbringen pflegen, logierte er jeden Sommer im selben billigen Dreisternhotel in der kleinen Hafenstadt Rapallo unweit von Genua. Es hiess La Paloma, lag nicht einmal am bevorzugten Kieselstrand beim alten Leuchtturm, an dem jedoch tagsüber wegen der beschränkten Platzverhältnisse ein unbeschreibliches Gedränge der weiterlesen...

von: Bundesamt für Kultur Bern
7. September 2018

Schweiz: Das Bundesamt für Kultur unterstützt 35 kleinere Verlage

m Rahmen der 2016 eingeführten Verlagsförderung hat das Bundesamt für Kultur für die Zweijahresperiode 2019-2020 Förderprämien an 35 kleinere Schweizer Verlage ausgerichtet. Damit wird auf die massgebliche Rolle der Verlage in der Schweizer Kulturlandschaft aufmerksam gemacht. Lesen Sie hier die Mitteilung des Bundesamtes für Kultur in Bern:

© Symbolbild uha

Auf der Basis einer öffentlichen Ausschreibung Anfang dieses Jahres unterstützt das Bundesamt für Kultur (BAK) in den kommenden zwei Jahren 35 kleinere Verlage mit insgesamt 195 000 Franken jährlich. Die Verlagsförderung des Bundes ist vor allem eine kulturelle Förderung, mit der die kulturelle Rolle der Verlage gestärkt werden soll. Diese umfasst auch alle öffentlich wenig wahrgenommen Verlagsarbeiten wie die Prüfung von Manuskripten, der Kontakt zu den Autorinnen und Autoren, das Lektorat der Texte oder die Promotion und Vermittlung zwischen den Buchhandlungen und den Leserinnen weiterlesen...

von: Mareen Eichinger, MACHEETE | Büro für PR & Digitales Berlin
7. September 2018

„Ich war so sauer auf ihn. Dann schrieb ich den Song ‚Revenge'“

Die Sängerin und Songwriterin Marie Chain veröffentlichte vor kurzem ihr Debütalbum "Chainge" und ist aktuell auf Tour. Mareen Eichinger vom Büro Macheete Berlin traf die Musikerin, um mit ihr über Beziehungen, ihre Reiselust und Inspirationsquellen für ihre Songs zu sprechen. Mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen wir hier das Interview.

© Pressebild Marie Chain

In deiner Single „Revenge“ singst du über Rache an einem respektlosen Ex-Freund. Wie kam es dazu? Marie Chain: Ich war ziemlich naiv, mich auf eine Beziehung mit ihm einzulassen. Er war so respektlos. Zu guter Letzt rief er mich zu meinem Geburtstag an und machte mit mir Schluss. Tolles Geschenk! Ich war so sauer auf ihn. Daraufhin schrieb ich den Song „Revenge” um meine Gefühle und meinen Ärger zu verarbeiten. Ich bin leider einigen respektlosen Männern in den letzen Jahren begegnet. Ich habe mir viel zu viel gefallen lassen. Mit dem Musikvideo zum Song sage ich „Jetzt weiterlesen...

von: Nationalbibliothek Schweiz
6. September 2018

Schweizer Nationalbibliothek in Bern zeigt Ausstellung zu LSD

Der Chemiker Albert Hofmann entdeckte 1943 das Halluzinogen LSD. Ausgehend von seinem Bestseller «LSD – Mein Sorgenkind» erzählt die Schweizerische Nationalbibliothek von der Geschichte dieses Stoffs zwischen Wunderdroge und Teufelswerk. Die Ausstellung ist vom 7. September 2018 bis am 11. Januar 2019 zu sehen.

© Albert Hofmann mit einem Molekülmodell des LSD, 1943, Firmenarchiv der Novartis AG, © Novartis

Während Forschungsarbeiten an einem Pilz namens Mutterkorn erlebte der Schweizer Chemiker Albert Hofmann am 16. April 1943 als erster Mensch einen LSD-Trip. Auf ungeklärtem Weg geriet in seinem Labor in Basel eine kleine Menge der unbekannten Substanz in seinen Organismus. Mit der Entdeckung der ungeheuren psychedelischen Wirkung begann die wechselvolle Geschichte von LSD. 75 Jahre später erzählt die Ausstellung der Schweizerischen Nationalbibliothek vom vielfältigen gesellschaftlichen und kulturellen Wandel, den LSD verursacht hat und von dem LSD betroffen war. Drei Tage nach der weiterlesen...