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von: Die Redaktion Berg.Link
16. September 2021

Kulturtipp: H. S. Eglund auf Lesetour in der Schweiz

Autor und Mitherausgeber von Berg.Link, H. S. Eglund, stellt seinen Roman "Nomaden von Laetoli" in der Schweiz vor.

© Ludwig Rauch

30. September 2021 um 19:30 Uhr: Atelier für Kunst und Philosophie, Albisriederstraße 164, Zürich   01. Oktober 2021 um 20 Uhr: Bistro Philosophe, Regensbergerstraße 26, Dielsdorf   03. Oktober 2021 um 14:30 Uhr: Hotel aja, das Resort, Vulkanstraße 108, Zürich  Anmeldung möglich aber nicht pflichtend, frühes Eintreffen von Vorteil und Zertifikationspflicht     Die Story: Der junge Wissenschaftler Martin Anderson steht vor einer glänzenden Karriere. Auf Grönland hat er die versunkene Hafenanlage des Wikingerfürsten Eirik weiterlesen...

von: Petra Lohrmann
15. September 2021

Petra Lohrmann las: „Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen“ von Dana Grigorcea

© Dörlemann Verlag

  Eine frühlings- und sommerleichte Liebesgeschichte, eine Hommage an die Stadt Zürich, eine Liebeserklärung an die Kunst und eine Absage an die hohle Kunstbeflissenheit vieler Menschen, die nicht wissen, wovon sie schwatzen. Und eine gekonnte Wieder-Aufnahme der berühmten Geschichte um Anna Sergejewna und Dimitri Gurow, die im Jahr 1899 entstand. Bei Tschechow ist es Gurow, der die wesentlich jüngere Anna verführt. Hier ist es die Ballerina Anna, verheiratet mit einen angesehenen Arzt, der seine Praxis mit Fotos seiner berühmten Frau geradezu tapeziert hat, erfahren im Umgang weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
11. September 2021

P wie Panne oder Post

© Das neue Postgebäude, an der Wankdorfallee, am Freitag 5. Juni 2015 in Bern. © Marcel Bieri Pressebild der Schweizerischen Post AG: https://www.post.ch/api/censhare/asset/265321/master/image/0/265321_master

Das Team der Poststelle in Lenzerheide (Graubünden, Schweiz) ist für ihre Freundlichkeit und der Wille zur Problemlösung gleich zu Beginn an, zu loben und herzlich zu verdanken. Für gutes Geld erteilte ich der Post den Auftrag, für eine bestimmte Zeit alle an mich adressierten Briefe entsprechend umzuleiten, nur diejenige für meine Liebste nicht. Der Mensch fliegt in’s All, spaltet Atome und fuchtelt in den Genen von Pflanzen herum. Wenn er das kann, ist die Postumleitung ein Klatsch dagegen. Aber: Schon am ersten Tag lag im Hotelpostfach ein Brief für meine Liebste statt für weiterlesen...

von: Jonathan Stauffer
10. September 2021

Das Ende der Analyse

Grundsätzliches: Gastbeiträge müssen und sollen nicht die Haltung der Redaktion entsprechen, sondern dazu einladen, in alle Richtiungen zu denken um vernünftige Schlüsse ziehen können, für eine Bereitschaft, lernen zu wollen. Gerne veröffentlichen wir hier Texte, die sondieren, suchen, hinterfragen und das Denken fördern und nicht solche, die behaupten, posaunen und allwissend daher kommen. Austausch, Dialog und Zuhören sind die Grundlage für das Weiterkommen und für unsere journalistische Ethik.

Dieser Gastbeitrag stammt von Jonathan Staufffer. Er leitet zusammen mit Claudia Zangger den Furum Verlag in Basel. Dabei stellt er auch neue Bücher aus dem Verlag vor.

© Moulin de la Rouchotte in Frankreich, geführt von Claudia Zangger und Jonathan Stauffer - pd

  Gibt es noch etwas zu sagen zur Krise, die uns seit 18 Monaten vor sich hertreibt? Oder ist alles gesagt, die Analysen gemacht und die Positionen verfestigt? Scheinbar drehen wir uns weiter in einer Spirale, die immer abgründiger wird. Die Spaltung der Menschen in zwei Lager wird zu einer offenen Wunde, die nicht heilt, sondern verhärtet. Entweder – oder. Das gesellschaftliche Koordinatensystem ist in wenigen Monaten in sich zusammengefallen wie die Twintowers vor 20 Jahren. Doch, es gibt noch vieles zu sagen, allerdings nicht mehr analytisch, da gibt es nur noch neue weiterlesen...

von: H. S. Eglund
9. September 2021

Video: Das Meer in der Wüste

Das schwarze, trockene Herz von Afrika endet an den schäumenden Wassern des Sambesi-Flusses, der sich bei Victoria Falls rund 110 Meter tief in eine enge Klamm stürzt. Donnernder Rauch nennen ihn die einheimischen Kololo, beständig schießt eine Wolke aus Gischt zum Himmel.

© H.S. Eglund

Von Vicfalls geht die Reise weiter, nach Maun im Nordwesten von Botswana. Dort bildet der mächtige Okavango einen gigantischen Sumpf, weil ihm die Wüste den Weg zum Ozean verlegt. Sein Delta birgt Wasser im Überfluss, das nicht so schnell versickern kann, wie der Fluss neue Massen nachschiebt. Größer als Deutschland ist die Region nur mit flachen Booten passierbar. Nirgends auf der Welt tummeln sich so viele Elefanten, Antilopen und andere Tiere: Noahs Arche am Rand der Kalahari. Hier sehen Sie das Video. (Dauer: 0:58 Min.) Zum Roman: Nomaden von Laetoli Bestellungen beim weiterlesen...