• Kehrtwende

  • Ganz wie sie

  • Vom Rauschen und Rumoren der Welt

  • Wenn das Leben runft

  • Wei weiter?

  • Fußball ist auch bei Regen schön


von: pd/Bucher/uha
15. Februar 2020

Buchtipp: „Exerzitien des Wartens“ von Kathy Zarnegin

© Bucher Verlag Hohenems

Wie kann man die oft als quälend empfundene Pflicht­übung des Wartens kurzweilig gestalten? Am besten indem man sich in Kathy Zarnegins Exerzitien des Wartens vertieft. Kaleidoskopartig breitet sie ein buntes Spektrum funkelnder Aperçus, überraschender Einfälle, kluger Aphorismen, nachdenklicher Reflexionen und informativer Kurzessays aus, die eine in jeder Hinsicht genüssliche Lektüre bescheren. Die Zeit vergeht wie im Fluge, und man lernt, die Vielsinnigkeit des Wartens zu verstehen. Annemarie Pieper Kathy Zarnegin wurde 1964 in Teheran weiterlesen...

von: Dr. Sabine Spehn Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Max-Planck-Institut für Ornithologie
12. Februar 2020

Einfach mal treiben lassen: Windrichtung bestimmt Brutgebiete von Strandläufern

Dr. Sabine Spehn Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max-Planck-Institut für Ornithologie

© Männliche Graubruststrandläufer fliegen tausende von Kilometer zum und innerhalb ihres Brutgebietes ... Lars Petersson, www.larsfoto.se

Männliche Graubruststandläufer besuchen in der Regel mehrere Nistplatzorte während des kurzen arktischen Sommers. Dabei entscheiden sie wohl spontan, in welche Richtung sie als nächstes fliegen: Je nach dem, wohin der Wind sie trägt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben mittels Satellitentelemetrie-Sendern die Flugbahnen von 80 Männchen verfolgt und herausgefunden, dass Brutgebiete in der russischen Arktis eher mit Rückenwind besucht werden. In der Arktis, wo der Sommer kurz und die Brutgelegenheiten unvorhersehbar sind, können die Tiere durch weiterlesen...

von: WWF Deutschland
11. Februar 2020

Wilde Nachbarn Wolf, Luchs, Bär und wir

Europaweite Videokampagne "Stories of Coexistence" erzählt vom Zusammenleben mit großen Beutegreifern

© Herdenschutzhund (c) Peter-Jelinek-WWF

Ein Bär ist regelmäßig zu Besuch, Wölfe und Luchse sind wieder in größerer Zahl in deutschen Landschaften heimisch. Ob in den Mittelgebirgen, im landwirtschaftlich genutzten Flachland oder in den Wäldern - ihre Anwesenheit sorgt für Veränderung und oftmals auch für Ärger. Mit über 30 Videos aus ganz Europa zeigt das Projekt LIFE EuroLargeCarnivores nun, wie das Zusammenleben gelingen kann. "In zahlreichen Ländern stehen Menschen vor ähnlichen Herausforderungen und viele von ihnen haben gute Lösungen für ein erfolgreiches Neben- oder sogar Miteinander gefunden. Wir lassen sie weiterlesen...

von: Stadtbibliothek Innsbruck
8. Februar 2020

Innsbruck liest 2020 startet am 7. Mai

© Logo Stadtbibliothek Innsbruck

Einmal im Jahr erhalten die Menschen in Innsbruck ein besonderes literarisches Geschenk. Insgesamt sind es 10.000 Exemplare eines ausgewählten Buches, die kostenlos verteilt werden. Die 2004 von der Stadt Innsbruck gestartete Aktion Innsbruck liest hat sich durch den wiederkehrenden Erfolg und die sehr gute Außenwirkung als wichtiges Leseprojekt und als Fixpunkt im Innsbrucker Kulturleben positioniert. 2020 wird Innsbruck liest zum zweiten Mal von der Stadtbiblitohek organisiert. Viele Menschen sollen für das Lesen und die Literatur begeistert werden. Das Rahmenprogramm mit weiterlesen...

von: Schweizerische Vogelwarte Sempach
6. Februar 2020

Kot offenbart Weltrekord

Als Pierre Mollet von der Vogelwarte den Vogelkot aufhob, ahnte er noch nicht, dass er einen sensationellen Fund in Händen hielt: Die Hinterlassenschaft stammte vom bisher ältesten Auerhuhn der Welt. Dieser Weltrekord gelang im Kanton Schwyz. Dieser setzt Schutzmassnahmen für das Auerhuhn um und überwacht dessen Bestände mit einer speziellen Monitoringmethode.
INFORMATIONEN VON DER VOGELWARTE SEMPACH:

© Das Auerhuhn ist eine imposante Erscheinung. Dennoch ist der grösste Schweizer Hühnervogel sehr scheu und störungsempfindlich und zeigt sich nur sehr selten. Foto © Marcel Burkhardt

Die nachweislich ältesten Auerhühner der Welt sind mindestens 10 Jahre und 9 Monate alt und leben im Kanton Schwyz. Dies weiss man, da ihr Kot bereits 2009 einmal im Rahmen eines Populationsmonitorings gefunden wurde, welches die Vogelwarte Sempach gemeinsam mit dem Kanton Schwyz durchführt. Mithilfe molekularbiologischer Methoden ist es möglich, aus Kotproben DNA zu gewinnen. Damit können genetische „Fingerabdrücke“ erstellt und so einzelne Individuen identifiziert werden. Diese genetischen Informationen ermöglichen somit auch Rückschlüsse auf die Grösse einer Population. weiterlesen...