• Wenn das Leben ruft

  • Fieber

  • Ein Frankfurter aus Afrika

  • Den an mich, auch in guten Zeiten

  • Von Markus Bundi

  • Die Vorbereitung der Tiere


von: Urs Heinz Aerni
20. November 2020

«Schreiben erweitert Horizonte»

Sabine Meisel veröffentlichte Erzählungen mit Tipps fürs Schreiben und gibt Auskunft, wann die Arbeit am Text als gelungen gilt.

© PD Sabine Meisel

  Urs Heinz Aerni: Frau Meisel, darf ich Ihnen meinen Lieblingssatz aus Ihrem neuen Buch vorlesen? Sabine Meisel: Natürlich, ich bin gespannt, welchen Sie ausgewählt haben. Aerni: Er steht auf Seite 69: «Die kleinen Muskeln, die die Haare aufrichten, werden morgen bestimmt Muskelkater haben.» Ein witziges Bild und so porös nah. Denken Sie an die Leserin und den Leser beim Schreiben? Meisel: Porös nah, über dieses Bild könnten wir auch diskutieren. Bei der ersten Fassung denke ich nie an die Lesenden, da bleibe ich im Flow der Geschichte. Bei den weiteren weiterlesen...

von: Andreas Meier, Klingnau und Würenlingen
19. November 2020

Der Schweizer Kanton Aargau gilt es zu entdecken.

Davon ist der Winzer und Vizepräsident des Aargauischen Gewerbeverbandes, Andreas Meier, überzeugt. Wir publizieren hier als Gastbeitrag seinen Text der im Verbandsmagazin AARGAUER WIRTSCHAFT zuerst zu lesen war.

© Andreas Meier - Inhaber Weingut zum Sternen in Würenlingen (Schweiz) - Foto: uha

Kein Kanton, der mir meinen Aargau ersetzen kann. Er hat weder Seesicht noch Pulverschneehänge oder eine pulsierende Großstadt, dennoch belegt der Kanton Aargau den vierten Rang im interkantonalen Standortqualitätsindikator der Neuen Aargauer Bank. Unsere tägliche, zuverlässige Arbeit und unser stetes Streben nach Qualität sind Grundlage dafür, dass der Aargau eine gute Wahl ist und bleibt. Die Aargauer Bevölkerung wächst überdurchschnittlich stark. Die Altersstruktur der Zuwanderer zeigt eine hohe Attraktivität für junge Familien. Über 80% kommen aus anderen weiterlesen...

von: Claudia Zangger und Jonathan Stauffer, Futurm Verlag Basel.
17. November 2020

Wohin geht die Reise?

Für uns ist eine sachliche und öffentliche Debatte über das aktuelle Geschehen rund um die Pandemie richtig und wichtig. Auch wenn wir nicht immer inhaltlich einverstanden sind, mit Thesen und Meinungen in Gastbeiträgen, so liegt uns der Pluralismus in Gedanken und Überlegungen für eine funktionierende Demokratie am Herzen. Also weiterin Lesen, Denken und Austauschen. Die Redaktion.
Hier ein Gastbeitrag von Claudia Zangger und Jonathan Stauffer, Verlegerpaar von Futurm in Basel.

© Futurm Verlag Basel

In vielen europäischen Ländern werden die «Massnahmen» verschärft. Restriktive Ausgangssperren, Maskenpflicht auch für Kinder, zwangsgeschlossene Läden und Betriebe. In der Schweiz findet das alles auf merkwürdig reduzierte Weise statt. Die Lage spitzt sich täglich zu und es könnte, wenn alles so umgesetzt werden kann, wie von den Machthabern geplant, dazu kommen, dass wir unsere Reiseziele auf der Erde bald nicht mehr erreichen können, es sei denn, wir erkaufen uns die Reiseerlaubnis durch eine Impfung, von der niemand weiss, was für Nebenwirkungen sie haben wird, da sie übers weiterlesen...

von: Weingut zum Sternen, Würenlingen
16. November 2020

Aargauer Weingut liefert PétNat nach Barcelona

Das Weingut zum Sternen in Würenlingen (Schweiz) performed mit dem hauseigenen PétNat nun auch auf dem europäischen Naturweinmarkt.

© - Tom Senkbeil, Weingut zum Sternen

PétNat, frz. „pétillant naturel“ bezeichnet mit seinem Namen das leichte Sprudeln, das aufgrund der noch lebenden Hefe in jeder Flasche auf natürliche Weise entsteht. Das Bouquet dieses frischen Naturweines erinnert an Erdbeere und Mandarine. Jede Flasche ist ein Unikat. Da sie noch lebende Hefe enthält, kann jede Flasche eine leicht unterschiedliche, aber immer angenehme Aromen entwickeln. Je nachdem ob man die Flasche vorher dreht oder leicht schüttelt, vermischt sich die Hefe mit dem Wein; Aroma und Geschmack werden „hefiger“.   Was ist unter „The Natural Wine weiterlesen...

von: Petra Lohrmann
15. November 2020

Petra Lohrmann las: „Patience geht vorüber“ von Margaret Goldsmith

© Aviva Verlag

Der Roman beginnt mit einem Cafébesuch der Freundinnen Patience und Grete anlässlich des bestandenen Abiturs. Wie groß ist die Freude, denn Cafébesuche sind selten im Frühjahr 1918. Der Krieg bestimmt das Leben, Patience sehnt sich hauptsächlich nach Ruhe, während Grete, die Sozialistin, schon konkrete Pläne hat. Patience schwankt nicht nur hier, sie empfindet sich selbst als ein Wesen, das ewig dazwischen ist. Mit einer englischen Mutter und einem preußischen Vater ist sie mit zwei Sprachen und zwei Kulturen bzw. Mentalitäten aufge-wachsen. Das ist nicht einfach für eine junge weiterlesen...