• Joan Baez

  • Die zweite Erschütterung

  • Der Kunde ist dein größter Fan

  • Bahnfahring

  • Wir haben leider Diebe im Haus

  • Reise nach Karabach

  • Krieg und Chaos in Nahost

  • Der Mann, der nicht ins Kino geht

  • Ein Jahr


von: Joachim Schäfer, Nomen Verlag Frankfurt a. M.
14. Juni 2018

»Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.« Karl Marx

Verleger und Herausgeber Joachim Schäfer präsentiert neue Bücher aus seinem Nomen Verlag.

© pd Joachim Schäfer

Im Jahr 2018 werden zwei bedeutende Jubiläen gefeiert: der 200. Geburtstag von Karl Marx und der 50. Jahrestag von 1968, dem Jahr des Aufbruchs der Studentenbewegung. Außerdem droht 2018 mehr denn je die Gefahr eines neuen Kalten Krieges. Vor diesem Hintergrund präsentieren wir Ihnen wieder brisante Bücher aus den Bereichen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Umwelt. Der weltweit meistgelesene lebende Intellektuellen Noam Chomsky kritisiert in seinem hochaktuellen Buch Media Control – Wie die Medien uns manipulieren schonungslos die Arbeit der Medien. Das momentan nur als E-Book weiterlesen...

von: Lübbe / uha
13. Juni 2018

Buchtipp: „Alphabet Cities – In 32 Bildern um die Welt“ von David Doran

"Ein Bildband der Sehnsucht. Wunderbare Grafik!" Urs Heinz Aerni

© Lübbe - Buchvover

David ist Grafiker und Illustrator. Wenn er reist, zeichnet er. Er zeichnet Bilder von berühmten, aufregenden und unverwechselbaren Städten rund um den Globus. Sein Ziel ist es, jede Stadt, die er besucht hat, in einer einzigen Zeichnung auf den Punkt zu bringen.Von A wie Amsterdam und B wie Barcelona bis zu T wie Tokyo und Z wie Zürich: Alphabet Cities ist eine wunderbar inspirierende Reise um die Welt und ein wunderbares Geschenkbuch für alle, die sich gern überraschen lassen. Liste der Städte, die abgebildet sind: Amsterdam # Barcelona # Chicago (nur in der deutschen Ausgabe) # weiterlesen...

von: Heiko Schwarzburger
11. Juni 2018

LiTerraTour: Paris – ein Fest fürs Leben

Die Stadt der Liebe, der Brücken (es sind 37), der rollenden Köpfe – okay, letzteres ist schon eine Weile her. Paris gilt vielen auch als Stadt der Bücher. Ist die Seine nicht gesäumt von fliegenden Buchhändlern, die ihre Verschläge an den Quais aufbauen? Ein Essay von H. S. Eglund

© HS Eglund

Paris, mon amour. Hierher kommt die literarische Gemeinde gern. Hier begibt sie sich auf die Suche nach den Spuren ihrer Idole: Balzac, Zola, Victor Hugo. Ein paar Tage in der Stadt der Städte, treibend im Millionenheer der Besucher – der LiTerraTourIsten. Mal schauen, wie Paris heute schmeckt und riecht. Mal schauen, wie es sich anfühlt. Und wo die Zeugen seiner literarischen Vergangenheit aufzuspüren sind. Aus dem Inhalt: Zurück in die eigene Jugend Ein Beitrag zum Kirchenasyl Fern scheinen die Banlieues L'etat de police Vom Charme eines Autobahnzubringers Jules Verne zog weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
8. Juni 2018

Buchtipp: „Foodparadies“ von Stephanie Gränicher

"Foodparadies" ist der erste Roman der Autorin und beim Lesen entsteht ein Sog in die Leben von Menschen, denen es eigentlich gut ginge. Jedoch versteht Gränicher die Kunst, sich zwischen die Zeilen von Existenzen zu schreiben, so dass sich nicht nur Sehnsüchte auftun, sondern auch Abgründe, die wiederum dank ihrer gekonnten Ironie, Lust macht, dran zu bleiben. Sie liebt trotz allen möglichen Desastern im Dasein, ihre Protagonisten und Hand aufs Herz: beim Zuschlagen des Buches, scheint das Gefühl einen nicht loszulassen, dass man ab und zu einen Spiegel in den Händen hatte, statt ein Buch." Urs Heinz Aerni

© Bucher Verlag

Verlagsinfo: Im Einkaufszentrum von Dennburg treffen neun Menschen aufeinander, die sich teilweise kennen oder bereits begegnet sind. Durch ihre Lebens­umstände sind sie aufgefordert, sich mit ihren Sehnsüchten und miteinander auseinanderzusetzen. Werden ihre Träume wahr? Finden sie Zuneigung und Liebe? Können sie die Schlange einfangen, die während einer Reptilienausstellung ausbricht, bevor ein Unglück geschieht? Stephanie Gränicher, 1958 im Raum Köln-Bonn (D) geboren und aufgewachsen, lebt heute mit ihrem Mann in der Nähe von Zürich. Seit sie lesen und schreiben kann weiterlesen...

von: Röbi Koller
7. Juni 2018

Der Zürcher Bach Chor geht auf Tournee

Am Wochenende werden die Thüringer und die Sachsen in den Genuss einzigartiger A-Cappella Konzerte kommen. Der Zürcher Bach Chor gastiert in Erfurt, Meissen und Dresden und führt dort zeitgenössische wie auch historische Werke auf. Am Dienstagabend fand die öffentliche Generalprobe in der Zürcher Johanneskirche statt. Das Ensemble zeigte sich dabei kreativ und stimmgewaltig.

© Dirigent Andreas Reise - pd Zürcher Bach Chor

Wer Henry Purcells «Hear my prayer, o Lord» mit Rachmaninoffs «Bogoroditse Devo» kombiniert und nach Johann Sebastian Bachs Motette «Fürchte dich nicht» Eric Whitacres «Sleep» erklingen lässt, geht zweifellos ein Wagnis ein. Andreas Reize, der Dirigent des Zürcher Bach Chors, liebt Herausforderungen und freut sich, wenn er sowohl das Publikum wie auch seine Sängerinnen und Sänger überraschen kann: «Alte und neue Kompositionen, gerade wenn sie Jahrhunderte auseinanderliegen, ergänzen sich auf zauberhafte Weise», begründet der Solothurner seine Programmgestaltung. «Zudem weiterlesen...