• Der neue Roman von Werner J. Egli

  • Der kunstfertige Fälscher

  • Herz und Verstand im Verwaltungsrat

  • Von Markus Bundi

  • Die Vorbereitung der Tiere


von: Petra Lohrmann
19. September 2020

Petra Lohrmann las: „Arminuta“ von Donatella die Pietrantonio

© Kunstmann Verlag

"Da bist du ja, sagte sie. Stell dein Zeug ruhig ab." Das ist die Begrüßung der "Frau, die mich geboren hatte". Die Ich-Erzählerin ist die dreizehn Jahre alte Arminuta, die von einem Tag auf den anderen, ohne zu wissen warum, an ihre leiblichen Eltern zurück gegeben wird. Zurück ins Dorf, in die Armut, in die Rohheit und den Dreck. Bis dahin lebte sie in der Stadt, hatte ein feines Zuhause mit Ballettunterricht, liebevollen Eltern und schönen Zukunftsaussichten. Der Mann, den sie Vater nennt, hat sie hierher gefahren. Ihre Eltern hätten sie wieder haben wollen, erklärt man ihr. weiterlesen...

von: Buchfestival Olten
18. September 2020

Das Buchfestival Olten 2020 findet statt

Das diesjährige Buchfestival Olten vom 29. Oktober bis 1. November 2020 rückt immer näher. Nebst dem traditionellen Müsterliabend und einem Laufsteg für Schweizer Buchverlage als Neuheit erwartet die Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr auch die erste Verleihung der Buchpreise Dreitannen. Aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation wird das Festival mit entsprechendem Schutzkonzept durchgeführt.

© Logo

Bereits zum vierten Mal verwandelt sich Olten vom 29. Oktober bis 1. November 2020 in einen Treffpunkt für Literatur-LiebhaberInnen. Aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation stellt sich die Planung des Anlasses zwar etwas schwieriger dar als bisher. Mit einem durchdachten Schutzkonzept und entsprechenden Hygienemassnahmen steht einer Durchführung des Buchfestivals aktuell jedoch nichts im Weg. In Zusammenarbeit mit eventfrog wurde ein Einlasskonzept erarbeitet, das auch die Registrierung vereinfacht.Solothurner-Tag und Laufsteg für Schweizer BücherneuheitenRotpunktverlag, Kampa weiterlesen...

von: Initiativkomitee und Verein KOLUMINATION
15. September 2020

Gipfeltreffen und -Lesungen der besten deutschsprachigen Kolumnisten/innen und Slammer/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Veranstaltungstipp:
2. Kolumination
23./24. Oktober 2020
Säntis, Schwägalp - Schweiz
ein vergnügtes Lesen, Lauschen, Lachen mit den besten Kolumnisten/innen und Slammer/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

© Logo

Kolumnen sind sehr beliebt, aber höchst heterogen: Es gibt Glossen, stilistische Glanzstücke, politisch zugespitzte Artikel, eher trockene Analysen, theoretische Abhandlungen, konkrete Beispiele, und es gibt sie zu allen Themen, auch zu Alltagssituationen. Trotz der grossen Beliebtheit von Kolumnen und der Bekanntheit vieler ihrer Autoren, gibt es keine Veranstaltung ausschliesslich für gern und viel gelesene Kolumnisten. Die KOLUMINATION ändert dies und soll das führende Kolumnisten-Treffen im deutschsprachigen Raum werden. Die Kolumne ist eine wichtige journalistische Stilform. Sie weiterlesen...

von: Urs Heinz Aerni
13. September 2020

„Filme haben die Kraft, viel auszulösen“

Der Verein „Filme für die Erde“ zeigt in diversen Ländern, so auch in der Schweiz Doku-Filme mit Themen wie Umwelt, Naturschutz, Klima und generell über den Umgang mit der Erde. Die Schweizer Co-Geschäftsleiterin, Barbara Roth, gibt Auskunft.

© Barbara Roth - FILME FÜR DIE ERDE (Schweiz)

Urs Heinz Aerni: Schon seit 2007 gibt es den in Winterthur gegründeten Verein "Filme für die Erde" in der Schweiz. Warum braucht die Erde Filme? Barbara Roth: Über Filme finden ganz unterschiedliche Menschen einfach Zugang zu komplexen Umweltthemen. Noch mehr als Bilder oder Texte sprechen Filme fast alle unsere Sinne an. So kann das Medium Film die Leute auf vielen Ebenen erreichen und berühren. Aber auch aufwühlen. Und Emotionen sind wichtig, um Leute für den Klima- und Umweltschutz zu begeistern. Aerni: Die jährlichen Festivals, eine Auszeichnung der UNESCO und Aktionen in weiterlesen...

von: Petra Lohrmann
10. September 2020

Petra Lohrmann las: „Mission Pflaumenbaum“ von Jens Wonneberger

© Müry Salzmann Verlag

Der Roman spielt dreißig Jahre nach der Wende irgendwo im Niemandsland des deutschen Ostens, in einem Dorf, eine Autostunde von einer Großstadt entfernt. Dorthin begibt sich Kramer, ein Bibliothekar Mitte/Ende fünfzig, Mitdemonstrant der Friedlichen Revolution, geschieden und ein wenig verunsichert, für ein Wochenende zu seiner Tochter Tine. Sie lebt mit Mann und Katze in einen Haus mit Garten und versucht, dort ihren Traum vom ursprünglichen Leben zu verwirklichen. Kramer kommt mit dem Bus an, und wird sofort angesprochen von einem Mann, der an einen Vogel erinnert. Rottmann heißt er. weiterlesen...