• Der neue Roman von Werner J. Egli

  • Der kunstfertige Fälscher

  • Herz und Verstand im Verwaltungsrat

  • Von Markus Bundi

  • Die Vorbereitung der Tiere


von: Maria Herrlich, Berlin
19. Oktober 2020

Kulturtipp in Berlin: Stierportraits unterm Einmaleins vom ABC

Eine Austellung im November in Berlin Schöneberg

Vernissage: Freitag, 6. 11., 18 Uhr • Samstag, 7. 11., 18 Uhr • Sonntag, 8. 11.,16 Uhr

nur mit Voranmeldung / Corona. Danch öffnet die Galerie/das Atelier für Sie nach Terminvereinbarung.

Telefon: 0176 842 34 89 • Ort: Galerie Freiraum, Eberstraße 64, 10827 Berlin

© Maria Herrlich, Berlin

  Stierportraits habe ich sie genannt, weil sie blind gezeichnet sind und ich die Menschen beim Zeichnen immerzu anstieren muß. Dann wird das, von mir so genannte, „Gerüst” sehend frei bearbeitet und coloriert. Canettis Charekteren aus Der Ohrenzeuge wollen bei der Vernissage, und… ein passendes Stierportrait finden, ob zu Die Silbenreine, Der Leichenschmeichler oder Die Geruchsschmale hauptsache sie bleiben nicht alleine! Die ABC-Typografien aus den Loveletters aus Absurdistan sind ebenso ausgestellt, wie das neue Plakat (links) in Farbe. Buch und Plakat sind am Abend weiterlesen...

von: Fässler Jass Uster und Baar (Schweiz)
18. Oktober 2020

Fässler Jass: Das Schweizer Lieblingsspiel neu erfunden

Schälle, Schilte, Rose, Eichle: Die traditionellen Jasskarten werden zu Corona-Zeiten neu gemischt.
Der Zürcher Kreativgeist Daniel Fässler hat den Lockdown genutzt und des Schweizers Lieblingsspiel – den Jass – weiterentwickelt.
Das Resultat: Das neue Fässler-Jasskartenset mit 60+2 Spielkarten (anstatt wie bisher 36), spielbar zu sechst (anstatt wie bisher nur zu viert), mit vielen neuen Spielvarianten.

© Fässler Jass

    Seit rund 150 Jahren besteht der Jass, das Schweizer Nationalspiel, in unveränderter Form. Die in den 1870er-Jahren von Jakob Peyer entworfenen Deutschschweizer Jasskartenbilder mit Schellen, Rosen, Schilten und Eicheln als Sujets sind bis heute erhalten. 2017 überführte der Schweizer Grafiker Jens Riedweg das ursprüngliche Kartenbild von Jacob Peyer in die Neuzeit. Die von ihm digital neu illustrierten Spielkarten sind heute als Schweizer Jass landauf landab bekannt. Nun erfahren die Jasskarten eine revolutionäre Neuerung. Der Zürcher Kreativgeist Daniel weiterlesen...

von: Präsidialdirektion Stadt Bern
17. Oktober 2020

Literarische Auszeichnungen der Stadt Bern

Urs Mannhart, Li Mollet, Christoph Schneeberger und Maria Ursprung heissen die Literaturschaffenden, die von der Stadt Bern 2020 mit Stipendien unter dem Titel «Weiterschreiben» ausgezeichnet werden. Die edition taberna kritika erhält einen Spezialpreis Vermittlung. Eine Mitteilung der Präsidialdirekton der Stadt Bern.

© Logo Stadt Bern

Mit dem Stipendium Weiterschreiben will die Literaturkommission der Stadt Bern Auto- rinnen und Autoren sowie Literaturvermittelnde aus Bern ermutigen, ihre Arbeit weiterzuführen. In diesem Jahr gehen die mit je 10'000 Franken dotierten Stipendien an die Autorinnen Li Mollet und Maria Ursprung sowie an die Autoren Christoph Schneeberger und Urs Mannhart. Mit einem Spezialpreis von ebenfalls 10'000 Franken wird die edition taberna kritika von Verleger Hartmut Abendschein ausgezeichnet. Der Schriftsteller Urs Mannhart arbeitete als Velokurier, als Nachtwächter in einem Asyl- weiterlesen...

von: Petra Lohrmann
17. Oktober 2020

Petra Lohrmann las „Nächtliche Erklärungen“ von Edum Awumey

© Weidle Verlag

Ito Baraka ist fünfundvierzig. Er weiß, dass er bald sterben wird, er leidet an Leukämie. Er lebt in einer Souterrainwohnung in der Nähe von Ottawa, dorthin kam er vor zwanzig Jahren. Ein Stipendium hatte ihn nach Kanada gebracht, aus Ito hätte ein Schriftsteller werden können. Das hat nicht nur der Alkohol verhindert, mit dessen Hilfe er die Vergangenheit zu vergessen suchte. Ito wurde in einem westafrikanischen Land geboren. Wie der Autor des Romans, der 1975 in Lomé, der Hauptstadt Togos, zur Welt kam, und der heute ebenfalls in Kanada lebt. Der Roman ist aus zwei Strängen weiterlesen...

von: Studer/Ganz-Stiftung, Stans (Schweiz)
17. Oktober 2020

Debütpreis an Thomas Duarte

Bereits zum achten Mal wurde im Frühjahr 2020 der Studer/Ganz-Preis für das beste unveröffentlichte deutschsprachige Prosamanuskript ausgeschrieben, zum ersten Mal gab es keine Altersgrenze für die Autorinnen und Autoren. Eine Mitteilung der Studer/Ganz-Stiftung.

© Studer/Ganz Stiftung Stans

Bis zum 30. Juni 2020 gingen bei der Studer/Ganz-Stiftung 58 Prosamanuskripte ein (2016: 29; 2018: 34), die anonymisiert an eine siebenköpfige Jury gingen. Diese Jury hat an ihrer Sitzung Anfang Oktober beschlossen, das Manuskript «Was der Fall ist» (Arbeitstitel) von Thomas Duarte mit dem diesjährigen Studer/Ganz-Preis auszuzeichnen. Mit dem Preis verbunden ist eine Publikation im Lenos Verlag. Thomas Duarte wurde 1967 in Bern geboren und wuchs in der Nähe von Basel auf. Er studierte in Basel Geschichte und Philosophie und arbeitete nach Aufgabe des Studiums zuerst als weiterlesen...